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Die Geschichte des Druckers

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der geschichtliche Rückblick

2.1. Alles begann mit dem…

2.2. Die verschiedenen Druckverfahren

3. Sensationen des 14. Jahrhunderts

3.1. Vom Erscheinen der ersten Druckwerke

3.2. Erstdrucker und deren Wirkungsorte

4. Eigenschaften des 15. Jahrhunderts

5. Kennzeichen des 16. Jahrhunderts

6. Ereignisse des 18. Jahrhunderts

6.1. Weitere Merkmale die das 18. Jahrhundert

7. Attribute des 19. Jahrhunderts

7.1. Weitere Merkmale des 19. Jahrhunderts

8. Die verschiedenen Druckerarten

8.1. Seiten- und Zeilendrucker

8.1.a. Kategorie des Seitendruckers

8.1.b. Kategorie des Zeilendruckers

8.2. Der erste Thermodrucker

8.3. Das Telefax

8.4. Der Nadeldrucker

8.5. Der Laserdrucker

8.6. Drucken mit Tintenstrahl

8.7. Weitere Druckerarten

1. Einleitung

Die Wurzel des Druckens beginnt in den ägyptischen Kulturkreisen und wurde über viele Jahrtausende immer weiter entwickelt und verbessert. Viele, für uns eigentlich nicht wahrnehmbaren, kleinen Dinge des Lebens übergeben uns mit dem Druck. Denken wir zum Bespiel an unsere Kleidung, Preisschilder werden gedruckt, beim Einkauf unser Kassenbon entsteht mit einem Drucker, das tägliche Leben wie Bücher das Zeitung lesen, alles durchlief dem jeweiligen Druckverfahren. Aus dem heutigen Arbeitsleben ist der Drucker, in welcher Form auch immer nicht mehr weg zu denken. Lesen Sie in diesem Bericht vieles über die Anfänge, die unterschiedlichen Druckverfahren, Erstdrucker und deren Wirkungsorte, über Erfindungen und die eigentlichen Drucker.

2. Der geschichtliche Rückblick

2.1. Alles begann mit dem Stempel und Siegeldruck 

Etwa im 1300 v.Chr. ist der Stempel- bzw. Siegeldruck aus ägyptischen Kulturkreisen bekannt geworden. Diese Technik wurde später im antiken Rom fortgesetzt. Die Stempel waren in Form von Stein- oder Tonplatten, mit Gravierungen von Schriftzeichen und dienten dem Benutzer hauptsächlich zur Beurkundung.

2.2. Die verschiedenen Druckverfahren

In China begann die Geschichte mit Steindruck Damals wurde auf einen bearbeiteten Stein nasses Papier gedrückt, welches anschließend mit Farbe gebürstet wurde, so entstanden die ersten kopierten Texte. Nach wenigen als zehn Jahren waren diese Menschen in der Lage ihre Literatur in dieser Form abzubilden, dieses Verfahren nannte man Steindruck.

Das Verfahren des Holzdruckes ist aus dem 7. Jahrhundert aus Ostasien bekannt. Dabei wurden zuerst Buchstaben und Wörter in Holzblock spiegelverkehrt geschnitzt, aber die so entstanden Linien strich man Farbe, so konnte der Druck auf Papier veranschaulicht werden. Der Holztafeldruck oder Blockdruck war das seinerzeit übliche Druckverfahren. Ein noch zu nennendes Druckverfahren nannte sich Modelldruck (Zeugdruck) welcher aus dem alten Orient stammt, damit Textilien mit Hilfe von erhabenen Holzstücken gemustert. In Europa entwickelte sich der Blockdruck allerdings erst im 14. Jahrhundert.  In den folgenden Jahrhunderten wurde die ursprüngliche Technik immer weiter verbessert und entwickelt, ein bedeutender Triumph in der Drucktechnik konnte gefeiert werden.

Der Offsetdruck Die Erfindung des Offsetdruckens. Die Verfahren bedeutet, dass Farbe auf einem sich bewegenden Zylinder angebracht wurde, welche allerdings nur an den vorher bestimmten Stellen durch Anbringen von Fetten hielt, und so beim Kontakt mit dem Papier Farbe abgab. Mit dieser glanzvollen Leistung wurde der Weg begangen immer neue Drucker herzustellen und waren die Vorboten für unsere heutigen Druckverfahren.

Das älteste Druckwerk der Welt Bis 1966 galt der Holztafeldruck als der älteste der Welt. Eine 5m lange Pergamentrolle mit sechs Textblättern, außerdem einem Blatt einer Holzschnittillustration nannte man „Diamant-Sutra“. Bei diesen Textblättern handelte es sich um einen übersetzten buddhistischen Text  in chinesische übersetzt. Das Werk stammt von einem gewissen Wang Chieh welches am 11.05.868 gedruckt sei  (das Datum wurde nach unserer Zeitrechnung errechnet). Demnach ist dieser Chinese der 1. geschichtlich einzuordnende „Drucker“. Diese höchst interessante Rolle ist heute im Museum von London/England zu besichtigen, sie wurde etwa um 1900 in einer Höhle in der Nähe der Provinz Kansu entdeckt. Dabei handelt es sich also um das älteste Druckwerk der Welt.

Einzelletterndruck In Korea wurde im dreizehnten Jahrhundert der auf chinesische Wurzeln beruhende Druck mit gegossenen Einzel-Typen aus Metall „Einzelletterndruck“ erfunden. Als Druckform nahm man ein umrandetes Holzbrett, in dieses wurden die vorher gefertigten Einzeltypen eingesetzt und dann mittels Auffüllung von Wachs zusammengehalten. Die Drucktechnik der Koreaner, eigentlich Gussmethode und die Herstellung von Drucken im sogenannten Reibeverfahren konnte damals nicht in Perfektion gebracht werden und so konnte sie auch nicht kommerziell verwendet werden. Dieses Verfahren wurde demnach nur im Regierungsauftrag vollzogen, weil es sich einfach als zu umständlich und zeitaufwendig erwies. Anfang des 14. Jahrhunderts existiert ein Erlass der Könige Korea´s der besagt, dass zu Förderung der Volksbildung der Druck der kompletten koreanischen Literatur mit kupfernen Typen anordnet. 1403 wurde in Korea die erste Gießerei für Schriftgießerei offiziell eröffnet.

Einzelblattdruck Der Brüsseler Einblattdruck einer Muttergottes „Brüsseler Madonna“ ist eines der ältesten, bekannten Holzschnitte mit Jahreszahl 1418, sowie eine Abbildung des heiligen Christopherus mit der Jahreszahl 1423, welcher im Kloster Buxheim/Memmingen gefunden wurde. Die ältesten Blockbücher entstanden etwa um 1430 meistens in den Niederlanden oder Deutschland und wurden mit dem Beginn des 16. Jahrhunderts durch J. Gutenbergs Druck mit beweglichen Buchstaben verdrängt.

Hochdruck/Buchdruck mit beweglichen Metallbuchstaben Als Erfindung des Hochdrucks (Buchdrucks) mit beweglichen Metall-Buchstaben und des Druckens auf einer Druckerpresse gilt fiktiv das Jahr 1440, durch Johannes Gutenberg. Ab ca. 1445 fügte er  Letter in Druckformen und druckte mit ihrer Hilfe auf einer, eigens von ihm entwickelten Druckerpresse. Man kann sagen dass diese Erfindung der erste Schritt in die Massenkommunikation war sich das geschriebene Wort zur Nutze zu machen.

Holzschnitt Ein graphisches Hochdruckverfahren , bei welchem eine vorher gezeichnete Darstellung in Form von Text oder Bild aus einer später als Druckstock dienenden Tafel aus Holz herausgeschnitten wird, ist in Europa seit dem 14. Jahrhundert bekannt. Von Holzschnitten erzeugte Druckerzeugnisse waren Einblattholzschnitte.

Kalenderdrucke Die im 14. Jahrhundert gedruckten Kalender sind keine Kalender wie wir sie heute kennen, vielmehr handelte es sich um Einblatt-drucke, die neben den Angaben zu Festtagen, Mondphasen und astrologische Ratschläge enthielten. Zu dem ältesten Kalendereinblattdruck gehört der „Wiener Kalender“ aus 1462, er wurde in Ingolstadt gedruckt.

Kupfer- und Stahlstichverfahren (Schabdruck) Bis etwa 1640 wurde Finnland zunächst von Schweden aus mit Drucker versorgt, dann wurde die erste Buchdruckerei im Gebiet des heutigen Finnland als (Uni-) Druckerei eröffnet. Etwa um die gleiche Zeit wurde von dem deutschen Kupferstecher L. von Siegen die Schabkunst erfunden. Ein ganz besonderes Kupfer und Stahlstichverfahren, welches auch Grautöne im Druckergebnis ermöglicht.

Noten im Blockdruck Neben dem Typendruck ist der Holztafeldruck (Block-Druck) ein mögliches Verfahren für den Noten-Druck. Noten im Blockdruck sind bis ins 17. Jahrhundert nachweisbar.

Nach dem Prinzip der Schabkunst (Schabdruck) –  Das 4-Farben-Druckverfahren Jede Farbe besteht aus drei Grundtönen Das Prinzip der Schabkunst, macht sich etwa im Jahre 1710 J. Ch. LeBlon zur Nutze und dass sich aus 3 Grundfarben, wenn man diese richtig mischt, jede Farbe erzielen lässt.  So benutzte er Rot, Gelb, Blau und die Hilfsfarbe Schwarz. Dann wurde von einer Mezzotintoplatte, welche dementsprechend präpariert war, dass sich drei Bilder auf dem Ausdruck genau deckten. Dieses Verfahren erhielt den Namen Vierfarbendruckverfahren.

Plattendruck Im Jahre 1586 wurde von dem Kupferstecher S. Verovio der Notenstich (Musiknotendruck) durch den Plattendruck eingeführt. Dabei werden mit einem Stahlstempel z.B. Taktstriche in eine Metallplatte eingeschlagen und dann die geschwärzte Gravur auf Papier gedruckt.

Strichätzung 1840 wurde in Wien/Österreich ein Verfahren zur Strichätzung entwickelt, bei diesem Verfahren wurden Metallplatten stufenweise so tief geätzt, dass eine Druckform entstand, bei welcher die bedruckten Teile erhaben stehenblieben. Dieses Verfahren diente zur Reproduktion von Vorlagen, welche aus gleichmäßig getönten Flächen, Strichen oder Punkten bestanden.

Galvanoplastik Mit dieser Technik finden wir ein Verfahren der elektrolytischen Oberflächenbehandlung vor. Es dient zur Herstellung metallener Kopien und Druckvorlagen, von Holzzuschnitten wurden Kopien in Form von Metall hergestellt. Diese Kopien erhielten den Namen Galvanos, sie hielten dem starken Druck der Dampfpresse besser stand. Um die Galvanos herzustellen, wurde auf einen Gummi-oder Wachsabdruck des Originals ein Film aus Kupfer gelegt. Wurde er von der Form abgenommen und mit einer geschmolzenen Metalllegierung aufgegossen, erhielt der Benutzer dieser Verbrauchsmaterialien eine satte Metalldruckplatte.

Der Offsetdruck Heute ist der Offsetdruck das Druck Verfahren welches am häufigsten für den Druck von Büchern oder Zeitungen angewandt wird. Die erste Offset Druck Maschine der Welt wurde nach Angaben des Amerikaners Rubel, 1905,  in einer Druck Maschinen Fabrik in New Jersey gebaut. Beim Offset Druck handelt es sich um ein Flach Druck Verfahren, wobei nicht direkt von der Druck Form auf das Papier gedruckt wird, sondern die Druckerfarbe zuerst auf ein Gummituch gebracht wird und von dort zum Ausdruck auf das Druckmaterial gedruckt wird.

Trockenkopierverfahren Mit dem 1950 heraus gebrachten, noch relativ unvollkommenen Xeroxgerät, wurde erstmals ein Trockenkopierverfahren in ein Gerät eingebracht. 1959 kam der erste auf dem „Xerographie“ resultierende Kopierautomat auf den Markt, welcher in der Lage war, auf normales, unbeschichtetes Papier zu drucken. Xerox Corporation (Namensführung seit 1961) ist heutzutage einer der größten Hersteller von Vervielfältigungs- und Kopierern.

Ein Wiederabdruck bzw. Neudruck (engl. Genannt Reprint) nennt man ein photographisches und dadurch meistens ein originalgetreuer Neu Druck eines älteren Werkes. Ab Beginn der 1960 Jahre erhielt dieses Verfahren, vor allem für Bibliotheken eine zunehmende Bedeutung. Weil diese nun in der Lage waren, Bibliotheksbestände die meist durch Kriegseinwirkung verringert worden waren wieder ergänzt werden.

3. Sensationen des 14. Jahrhunderts

1455 In den Dienst der Politik und Propaganda stellte sich sehr bald der Buchdruck. Bei der ersten politisch, gedruckten Propagandaschrift handelt es sich um den Türkenkalender. Dieser Kalender soll etwa 1455 gedruckt worden sein und auf Entwicklungen von Johannes Gutenberg liegen. Der erste bekannte Neujahrswunsch der auf diesem Kalender gedruckt wurde nennt sich „Eyn gut nuwe Jar“.

1456 wurde die zweiundvierzig sprachige lateinische Bibel mit beweglichen, gegossenen Typen gedruckt und vollendet. Die Bibel die frühste in Form gedruckte grundsätzlich besteht aus 2 Bänden, dem Neuen und dem Alten Testament.  Damals wurden etwa 180 Ausgaben gedruckt, heute sind noch 48 Exemplare, zwölf auf Pergament gedruckt und sechsunddreißig auf Papier.

1458 Etwa 2 Jahre später, also im Jahre 1458 ist das erste in 3 Farben gedruckte Buch bekannt, es enthält den ältesten Druckvermerk das Impressum des europäischen Buchdrucks. Zum ersten Mal erhält der Mainzer Psalter in einem überlieferten Exemplar ein Druckerzeichen in roter Farbe eingedruckt. Auch Druckfehler gab es damals schon, so kommt es, dass auf der letzten Seite der Mainzer Psalter aus dem Jahre 1457 spalmorum anstelle psalmorum steht. Johann Mentelin, verstorben in Straßburg.

1467 Der Monopolverlust im Jahre 1467 Italien war das Land in dem deutsche Buch-Drucker 1464 J. Gutenbergs Erfindung einführten, so war es auch das erste Land in welchem die deutschen Drucker ihr Monopol verloren haben.

1470 Dieses Jahr kann als das Jahr der periodischen Druckerzeugnisse angesehen werden. Der Jahr für Jahr stetig steigende Druck von Einblattkalendern begann bereits im 15. Jahrhundert mit dem Buchdrucker G. Zainer in Augsburg/ Deutschland. Auch in Deutschland begann im Jahre 1470 die Geschichte des ersten Großunternehmers A. Koberger im Bereich Druck,- Buchhandel- und Verlagsgewerbe. In Nürnberg als Drucker, beschäftigte er weit mehr als einhundert Setzer, Drucker und Buchbinder. Der von seiner Firma gedruckte Katalog umfasst mehr als zweihundert Druckwerke. Kobergs Nachfolger gelang es nicht das Unternehmen erfolgreich weiterzuführen, so wurden spätestens 1533 sämtliche Betriebe geschlossen. Der Kölner Drucker A. Therhoernen wendete 1470 gedruckte Blattzahlen an. Aus der Zeit der Handschriften war bereits bekannte Blattzählung, was bedeutet, gleiche Bezifferung je 2 gegenüberliegenden Seiten.  Die eigentliche Seitenzählung (Paginierung) in Büchern setzte sich allerdings erst in den Anfängen des 16. Jahrhunderts durch. Diese Paginierung sollte der Ordnung dienen, wie auch die Kustoden, die zur Unterstützung der Signaturen dienten. Diese Art wurde ebenfalls erstmals 1470 in der gedruckten Werkausgabe eines römischen Geschichtsschreibers in den Buch-Druck übernommen.

3.1. Vom Erscheinen der ersten Druckwerke

In italienischer Sprache erschien 1471 die erste gedruckte Bibel in Venedig. 1472 erschien das erste technische Buch, ein schon in Handschrift verfasste und weit verbreitete Werk über das Militärwesen. Von dem aus Augsburg stammenden Arzt B. Metlinger erschien das erste in deutscher Sprache geschriebene bzw. gedruckte Kinderheilkundebuch. Vermutlich im Jahre 1473 erschien das erste gedruckte „Pestbuch“-Büchlein der Ordnung, bei diesem Druckwerk handelt es sich um gleichfalls um den ersten Druck des Ulmers H. Steinhöwel als Zeitgenossen, in der Frühzeit wurde in erster Linie „Altes und Bewährtes“ gedruckt, Drucke lebender Autoren waren rar. 1974 verfasste der Früh-Drucker A. Rusch ein Handbuch über gottesdienstliche Bräuche, die Antiqua in den Buch-Druck auf deutschem Boden. Das erste gedruckte Wörterbuch in 2 lebenden Sprachen erschien 1477, in der damaligen Wirtschaftsmetropole Venedig. Dieses italienisch-deutsche Wörterbuch wurde von dem deutschen Drucker A. von Rottweil gedruckt.

3.2. Erstdrucker und deren Wirkungsorte

„De oratore“ war das erste in Italien gedruckte Buch. Ulrich Zell der mit einiger Wahrscheinlichkeit bei J. Fust und P. Schöffer den Buchdruck erlernt hat, ließ sich im Jahre 1464 in Köln/Deutschland nieder und gründetet eine Buchdruckerei, sein erster Druck erschien ein Jahr später. Bei dem Drucker Mentelin erschien im gleichen Jahrhundert im Jahre 66 die erste gedruckte zweisprachige Bibel, trotz vieler Übersetzungsfehler blieb es der älteste Druck in Standarttext aller deutscher Bibeln vor Luther. Im gleichen Jahr erschien die erste gedruckte Bücheranzeige bei H. Eggestein in Straßburg. Roms erster Buchdrucker war Ulrich Hahn, das frühste holzschnittgeschmückte Buch Italiens druckte selbiger 1467. Das erste Technische Buch, der Drucker ist unbekannt, wurde ein Jahr später in Pilsen gedruckt. Als Erstdrucker Augsburgs lässt sich G. Zainer bezeichnen, sein erster Druck erschein im Jahre 1468. Ein Altgeselle Gutenbergs führte im gleichen Jahr den Buch-Druck in Basel ein. Von etwa 1469 druckte J. Sensenschmidt (Nürnberg) theologische und juristische Werke. A. Zarotto war Erstdrucker von Mailand, der seine Buchproduktion im Jahre 1470 begann. Im gleichen Jahr führten die deutschen Drucker K. Sweynheim und A. Pannartz /Rom, die Praxis ein, in Bücheranzeigen den Preis und die Auflagenhöhe eines jeden Buches einzutragen. In Belgien war Aalst der erste Druckort, dort nahm 1472 J.von Paderborn seine Drucktätigkeit auf, nachdem er den Recherchen nach er in Venedig gelernt und für kurze Zeit in Straßburg/Frankreich gedruckt hat. In Lüdeck/Norddeutschland begann Erstdrucker L. Brandis 1472 mit dem Drucken von Büchern. Ein Jahr später bekam auch Erfurt mit J. Fogel seinen ersten Drucker. Im gleichen Jahr folgte in Lyon der erste Drucker G. Le Roy in Lyon, welcher dort bis 1488 druckte.

4. Eigenschaften des 15. Jahrhunderts

Das erste Schulbuch Deutschlands war ein Lehrbuch das mit beweglichen Buchstaben der lateinischen Sprachlehre. Im 15. Jahrhundert wurden mehr als dreihundertfünfzig Ausgaben gedruckt, aus der Druckerei Gutenbergs sind etwa 24 Ausgaben bekannt.

5. Kennzeichen des 16. Jahrhunderts

Das Blatt im Buch, welches wir Titelblatt nennen enthält den Buchtitel, den Namen des Verfassers, den Erscheinungsort, den Verlag und das Erscheinungsdatum. Die Drucke aus der frühen Zeit enthielten keine solchen Titelblätter, auf der ersten Seite begannen sie mit der Überschrift und dann sofort mit dem Text. Angaben über den Druckort, Drucker und das Erscheinungsjahr fand man eventuell in der Schlussschrift.1463 fand man das älteste bekannte Titelblatt, gedruckt in einer großen Type, als der übrige Text. Die endgültig gedruckte Form des eigentlichen Titelblattes wurde erst Anfang des 16. Jahrhunderts gefunden.
1653 Das älteste Postwertzeichen Heute nennen wir es Briefmarke. Von allen Druckerzeugnissen erreichen die Postwertzeichen heute die höchste Auflage. Ursprünglich wurde die Postgebühr beim Empfang entrichtet. 1653 führte der Pächter der Pariser Stadtpost den Papierstreifen mit dem gedruckten Vermerk des im Voraus bezahlten Portos ein.

6. Ereignisse des 18. Jahrhunderts

1804 Die heutige –Staatsdruckerei Österreichs- in Wien wurde zu diesem Zeitpunkt im deutschsprachigen Gebiet gegründet, diese war zuständig für den Vertrieb und Druck von Banknoten, Amtsblättern und Briefmarken.

1806 erteilte London R. Wedgwood das Patent für ein gewisses Gerät zur Verdoppelung von Schriftstücken, durch tintengetränkte Blätter aus Papier. Der Erfinder des Kopierpapiers ist unbekannt. Zwei Jahre später arbeitete P. Turri di Castelnuovo, auch Erfinder einer Schreibmaschine bereits mit solchen Tinten getränkten Durchschlägen. Im März 1808 erhielt der Engländer B. Donkin das erste Patent auf eine Stahlfeder. Diese Feder war an der Spitze mit einem Schlitz ausgestattet, wodurch die Tinte besser fließen konnte. Im gleichen Jahrzehnt arbeitete der Buchdrucker F. König an der Erfindung einer Drucker Presse, eine sogenannte Tiegeldruckpresse. Mit Hilfe von Walzen wurde die Druckfarbe auf die Druck-Form aufgetragen. Der Ausdruck erfolgte auf Papier, welches allerdings von Hand eingelegt werden musste und nach dem Druck auch wieder manuell entnommen wurde. Mit diesem Druckverfahren wurde als erstes Werk der Bogen eines englischen Geschichtskalenders um 1810 in London gedruckt. Da bei der Zylinderpresse aus dem Jahre 1812 die Rückwärtsbewegung der Druckform ohne Vorgang eines Drucks verlief, baute der Erfinder König ein 2. Modell mit 2 Zylindern, dadurch konnte der Mangel des Leerlaufs behoben werden. Zwei Jahre später wurden der „Times“ zwei dieser Doppelzylinderdruckpressen geliefert. Diese arbeiteten mit einer Leistung /Stunde von 1100 Drucken, mit Dampfantrieb. Binnen weniger Stunden wurden am 28.11.1814 als erste Zeitung der Welt 4000 „Times“-Exemplare gedruckt.

1843 erfand ein Amerikaner die erste sogenannte „Chirographer-Schreibmaschine“, diese war mit einem Typenrad ausgestattet und für die Einfärbung kam ein Farbkissen zur Verwendung.

1851 wurde in Berlin/Deutschland erstmalig eine erste offizielle deutsche Druckerei gegründet, sie war mit dem Druck von Wertpapieren und behördlichen Drucken beauftragt. Seit 1950 heißt sie Bundesdruckerei.

1881 wurde durch den Kupferstecher G. Meisenbach ein Reproduktionsverfahren zur Wiedergabe von Halbtonvorlagen erfunden, gleichfalls entsprechende Druckplatten in Flach- und Buchdruck.

1884 Damit floss die Tinte besser… Die älteren Konstruktionen des Füllfederhalters hatten den Nachteil, dass sich der Tinten Fluss nicht entsprechend regulieren ließ, dass die Tinte nicht entweder ganz ausblieb oder die Tinte strömte so stark in die Schreibspitze, dass der Federhalter Kleckste verursachte. Im Februar 1884 wurde der erste Kapillarfüllfederhalter patentiert, welcher diesem Problem Abhilfe schaffen sollte. Dieser Tinten Federhalter arbeitet in 3 Kanälen, die den Zufluss von Tinte und Luft regulierten. Die Produktion und Erfindung von L.-E. Waterman wurde zum Millionengeschäft.

1890 Zu dieser Zeit wurde von einem tschechischen Maler und Grafiker der Rakeltiefdruck entwickelt. Bei dieser Druck Art handelt es sich um einen maschinellen Tief Druck, der mit Zylindern arbeitet, der geätzte Druck Zylinder wird zum Teil in Behälter eingetaucht, welche mit Farbe gefüllt sind. Vor dem Druck wird die überschüssige Druckfarbe von der Oberfläche der Druck Form durch eine Rakel entfernt. Die erste Rakeltiefdruck- Rotationsmaschine wird 1904 in Mülhausen konstruiert und gebaut.

1895 Auf Kunst Druck Papier werden 1895 illustrierte –Monatshefte- durch die Verleger G. Westermann und Velhagen & Klasing gedruckt. Ein Jahr später erscheint die erste Miniaturbibel, die umfasst 876 Seiten und wurde aus Dünn Druck Papier gedruckt.

6.1. Weitere Merkmale die das 18. Jahrhundert

Nach dem Prinzip der 1845 bereits patentierten Rotationsdruckmaschine, bauten zwei britische Ingenieure eine prinzipiell gleiche, jedoch in verbesserter Form. Vorher wurde das Papier zwischen 2 gegeneinander rotierenden Zylindern durchlaufen und dann von einer zylindrisch gebogenen und einem dem Zylinder anliegenden Druckform bedruckt.

7. Attribute des 19. Jahrhunderts

1907 der erste photomechanische Kopierer wird von der Rectigraph Company /N.Y. auf den Markt gebracht.

1939 Eine Erfindung von W. C. Huebner erfand in den USA eine Lichtsetzmaschine. Dabei wurden Buchstaben auf lichtempfindliches Papier übertragen und im Anschluss entwickelt. Dieser Fotosatz ließ sich auf eine Musterseite kleben. Auf eine Metallplatte, welche mit einer lichtempfindlichen Schicht versehen war, wurde das Montagebild fotografisch übertragen. Durch spätere Säureätzung erhielt die Platte die Eigenschaften wie ein lithographischer Stein. Was bedeutet, dass die Farbe nur auf den Teilen der Platte haften blieb, welche mit Text oder Bildern versehen waren.

1941 Durch IBM/USA wird die erste Schreibmaschine mit Proportionalschrift dem Verbraucher zugänglich gemacht. Dadurch, dass der sogenannte Typenschritt bei diesem Gerät in der Buchstabenbreite angepasst wurde, entstand ein, einem Druck ähnliches Schriftbild.

1957 Die Einführung des Matrixdrucker In diesem Jahre führte das IBM/USA den Matrixdrucker, welcher zu den Schnelldruckern gehört, ein. Bei dem Matrixdrucker waren die zu druckenden Zeichen nicht als Lettern fertig vorhanden, sondern beim Druckvorgang wurden diese aus Rasterpunkten zusammengestellt. Dies geschah mit Hilfe eines matrixförmig angeordneten Blockes und wurde von kleinen mikroprozessorgesteuerten Nadeln so neu gebildet. Die damalige Druckgeschwindigkeit des ersten Nadeldruckers (Matrixdrucker) wies bereits eintausend Zeilen/Minute auf. Die Qualität des Druckes eines Matrixdruckers ist umso besser, je kleiner der Durchmesser der sogenannten Matrixpunkte ist und je grösser ihre Anzahl/Flächeneinheit ist. Heute können Matrixdrucker in ihrer Bauweise und Druck Technik sehr unterschiedlich sein, es gibt außer diesen noch Tintenstrahldrucker, Thermodrucker und Laserdrucker.

1964 Eine Kugelkopfschreibmaschine, die in der Lage war, im Verhältnis leise und recht schnell zu arbeiten konnte verwendet werden. Das Spezielle war, dass diese Maschine mit einem, nur einmal verwendbarem Spezialplastik-Farbband liegend in einer Kassette. Weiterentwickelte Maschinen hatten als Zusatz sogar noch eine Korrekturtaste und ein parallel zum Farbband verlaufenden Korrekturband, so war der Benutzer im Stande, falsche Buchstaben oder ganze Wörter zu löschen und korrigieren. IBM brachte seine erste elektrische Schreibmaschine mit Magnetband (einem elektronischen Textspeicher) auf den Markt. Diese  Maschinen druckten den Text während des Schreibens nicht nur auf Papier aus, sondern speicherten ihn auch elektronisch codiert auf das Magnetband. Das war sehr von Vorteil für das Schreiben von Werbebriefen oder ähnlichem, weil der benötigte Text aus dem Speicher abgerufen werden konnte. Um 1978 kamen die elektronischen Schreibmaschinen auf. Wesentliches Merkmal dieser neuartigen, mit einem Schreibkopf oder mit einem Typenrad ausgestatteten Schreibmaschinen zum Einsatz. Durch den Einbau von Mikroprozessoren, die eine Vielzahl von Funktionen automatisieren, z.B. Papiereinzug, Randausgleich, Blocksatz, Unterstreichung, Einzug, Fettdruck, Sperrung, Löschen und Korrigieren mit Hilfe interner Arbeitsspeicher und LCD-Textanzeige. Die Ausstattung elektronischer Schreibmaschinen mit einem Textspeicher bildet den Übergang zum Textverarbeitungssystem. Es besteht in der Regel meist aus einer Tastatur, einem Bildschirm, einem Diskettenlaufwerk, einem Drucker und einem oder mehreren Textspeichern.

7.1. Weitere Merkmale des 19. Jahrhunderts

In der Frühzeit des Buchdrucks wurde durch Behörden Vor- bzw. Sonderrechte erteilt, um der Konkurrenz und dem Nachdruck entgegenzuwirken. Der Privileg-Druck erlaubte im Bezug auf einzelne Bücher, dass ein Nachdruck nicht innerhalb eines Gebietes erlaubt war. Das Gewerbeprivileg sicherte den Druckern zu, dass sich am gleichen Ort bis zu einem gewissen Zeitpunkt kein 2. Drucker niederlassen durfte. J. von Speyer/Venedig erhielt 1949 als erster bekannter deutscher Drucker das Gewerbeprivileg, ausgestellt auf 5 Jahre. Die deutschen Drucker und gleichzeitig Brüder von Speyer und Wendelin druckten das erste italienische Buch des Dichters F. Petrarca. Das erste Buch das die Auszeichnung Bestseller verdiente, war das Buch über die Nachfolge Christi, es wurde in viele Sprachen übersetzt und wurde nach der Bibel das meistverbreiteste  Buch der Weltliteratur, mit etwa fünftausend Auflagen.
Der erste Schnelldrucker Als sich die elektronische Datenverarbeitung noch in der Anfangszeit befand, arbeiten die Geräte zur Ausgabe fungierenden Drucker, welche die Daten auf Papier druckten, nach dem bekannten Druckverfahren wie eine Schreibmaschine. Doch im Zuge, dass die Computer immer schneller wurden, stellte man fest, dass ihr Tempo nicht mehr ausreichen würde. Es wurde ein Printer (dt. Drucker) entwickelt, man nennt es das Peripheriegerät für elektronische Datenverarbeitungsanlagen, welches mit sehr hoher Geschwindigkeit Daten und andere Informationen auf Papier aus druckt. Von daher nannte man ihn auch Schnelldrucker. 1953 wurde der erste Schnelldrucker herausgebracht. Dieser war in der Lage pro Minute 600 Zeilen zu drucken. In der Gegenwart erlangten die Matrixdrucker, etwa ab 1957, wegen ihrer hoher Druck Geschwindigkeit sehr große Bedeutung.

8. Die verschiedenen Druckerarten

8.1. Seiten- und der Zeilendrucker

Die Bezeichnungen sagen ja bereits alles über ihren Ausdruck aus. Ersterer produziert Seiten, welche fertig für den Druck sind. Ein Zeilendruckergibt den Text oder die Grafik Zeile für Zeile aus. Zu diesen Druckerarten zählen wiederum unterschiedliche Druckertypen.

8.1.a. Kategorie des Seitendruckers

  • Laserdrucker
  • LED- LCS und Ionendrucker
  • Thermotransferdrucker
  • Satzbelichtungsmaschinen

8.1.b. Kategorie des Zeilendruckers

  • Typenraddrucker
  • Nadeldrucker
  • Tintendrucker
  • Thermodrucker

8.2. Der erste Thermodrucker

wurde im Jahre 1966 durch Texas Instruments INC./Dallas in den Handel gebracht. Die Thermodrucker gehören zu der Oberkategorie der Matrixdrucker. Bei den Thermodruckern werden beim Druckvorgang die zu druckenden Zeichen oder der auszudruckende Datei mit Hilfe erhitzter Druckstifte eingebrannt. Zu den Thermodruckern gehören Thermosublimationsdrucker und Thermotransferdrucker.

8.3. Das Telefax

wird bekannt Die Deutsche Bundespost führt am 01.01.1979 den Telefonkopier-Fernkopierdienst ein. Es handelt sich dabei, man kann sagen, als den großen Bruder der Bildtelegrafie, umgangssprachlich nennen wir das neue Gerät Telefax. Dieses Gerät bietet dem Nutzer eine originalgetreue Übertragung von Zeichnungen oder allen möglichen Schriftdateien, in schwarzweiß Druck. Der Vorgang wird mittels Übertragung, durch bestimmte Geräte,  über das öffentliche Fernsprechnetz vollzogen. Der Versender gibt in sein Faxgerät eine bestimmte Vorlage, diese wird zeilenweise, Punkt für Punkt abgetastet, danach werden die Abtastwerte als elektronische Signale zum Empfängergerät übertragen und dort in der ursprünglichen Form ausgedruckt.

8.4. Der Nadeldrucker

Da diese Zeiten natürlich sehr weit in der Vergangenheit liegen, interessiert es uns vielmehr wann denn der erste Drucker bekannt wurde, mit dem wir im Büro oder zu Hause arbeiten konnten. Für die heutige Generation annähert bekannt ist wohl der Nadeldrucker, welcher in den 1980er Jahren populär wurde. Wie der Name schon erahnen lässt, handelt es sich bei diesem Druckverfahren um Nadeln, die Farbe aufnehmen und dann durch ein Farbband auf Papier bringen. Der Einsatz findet heute noch in einigen Arztpraxen Anwendung.  Als Nachfolger der Nadeldrucker seien der Kugelkopfdrucker oder der Typenraddrucker zu nennen. Das Prinzip ist das gleiche wie wir es von der Kugelkopfschreibmaschine kennen, über Stempel die auf ein Farbband schlugen wurden die erzeugten Buchstaben auf dem Papier verewigt.

8.5. Der Laserdrucker

Zum Ende der 1960er Jahre befasste sich G. Starkweather mit der Frage wie man die Technik des Fotokopierers für einen Drucker zur Nutze machen konnte. Weil er in dem Unternehmen in dem er damals tätig war, mit seiner Idee  nicht weiterkam, wechselte er zum Unternehmen PARC und entwickelte dort den ersten professionellen Laserdrucker weltweit. Der dann entwickelte Drucker erhielt den Namen Laserstrahldrucker, er ist mittlerweilen sehr weit verbreitet und arbeitet ähnlich dem Prinzip des uns bekannten Fotokopierers. Auch die Laserdrucker gehören zu den Matrixdruckern. Die zu druckenden Zeichen, welche jeweils als Matrix von max. 18x24 sich überlappenden Punkten dargestellt. Durch den in einer Richtung gesteuerten Strahl werden die Zeichen auf eine sich bewegende, mit einen photoleitfähigem Material beschichtet Trommel abgebildet. Ein elektrostatische Negativbild der Zeichen entsteht  dadurch dass dort wo der Laserstrahl auftrifft, entlädt er die vorher elektrostatisch aufgeladene Trommel. Nach dem Ausdruck wird die Trommel durch komplette Belichtung entladen und dadurch für den nächsten Druck vorbereitet.  Im Folgenden lesen sie wie es verständlicher erklärt werden könnte: Die Trommel, die sich in dem Laserdrucker befindet ist statisch aufgeladen, auf diese Trommel wird während des Druckvorgangs Tonerpulver aufgebracht. Dieses Tonerpulver befindet sich in einer Kartusche, wir nennen es umgänglich einfach Toner. Wenn nun durch den Laserstrahl eine statische Aufladung aufgehoben wird, löst sich der Toner, so erhalten wir ein einen punktgenauen und qualitativ guten Ausdruck. Aufgrund der hohen Druckgeschwindigkeit ist der Laserdrucker für den Einsatz als Datenausgabegerät an modernen Rechenanlagen eine optimale Lösung. Einer der ersten Hochleistungsdrucker der Firma IBM/USA, den das Unternehmen 1975 auf den Markt brachte, war in der Lage in 1 Stunde etwas mehr als 8500 DINA4-Seiten bedrucken konnte. Laserdrucker sind in der Lage fast alle Papiere und Folien zu bedrucken, schnelle Laserdrucker machen in ein paar Fällen eine Anfertigung von Durchschlägen mit Nadeldruckern verzichtbar, da mit ihnen eine Ausfertigung von Kopien in beliebiger Anzahl kostengünstig und schnell erledigt werden kann. Mit einem Farblaserdrucker können Anwender preiswerte Dokumente in Farbe produzieren.

8.6. Drucken mit Tintenstrahl

Für fast jedermann ein Begriff ist es wenn wir vom Tintenstrahldrucker sprechen. 1977 wird  der erste kommerzielle Tintenstrahldrucker auf den Markt gebracht,  mit 12 Düsen und einer aufwendigen Technik, dieses Verfahren nennt sich Piezotechnik, lag er zu dieser Zeit, lt. Computerwoche aus dem Jahre 1980 bei DM neuntausendsechshundert  Anschaffungspreis. Seit etwa dem Jahre 1986 nehmen die Tintenstrahldrucker als sogenannte geräuschlose Arbeitsplatz-Drucker Einzug in die Arbeitswelt. Welcher auch heute noch viele Anwender hat. Patronen, die in den Drucker eingesetzt werden, erzeugen per Tintentropfen Bilder und Texte. Nach Vorgabe des Druckers werden diese Tropfen an den vorgesehenen Stellen aufgespritzt und so erhält man den Ausdruck, meist auf Papier. Durch das anschlagfreie Arbeiten des Tintenstrahldruckers werden damit zum Beispiel Eier mit den spezifischen Daten bedruckt. Der Nachteil dieses Druckverfahrens liegt wohl darin, dass bei Wenig- Druck  die Tinte in den Patronen eintrocknet und nicht mehr verwendbar ist. Dafür liegen diese Geräte in der Anschaffung im günstigen Preissegment. Die Tintenstrahldrucker, die zu den Matrixdruckern gehören, (als englische Bezeichnung: Ink Jet Printer) haben wir das erste „berührungsfreie Druckverfahren“.

8.7. Weitere Druckerarten


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