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Die Welt der A2-Drucker

Sicherlich kennen Sie die kleinen und feinen Drucker, welche Sie im Heimgebrauch verwenden können. Sie passen durch Ihre geringe Grösse leicht auf einen Schreibtisch und erlauben eine hohe Druckqualität und zahlreiche Möglichkeiten.

Ein wenig anders ist es bei einem A2-Drucker, welcher nicht alleine mit dem Standardformat DIN A4 arbeitet, sondern Seiten bis DIN A2 ausdrucken kann. Der Fotodrucker für A2 ist optimal, wenn Sie Poster, große Wandbilder oder andere Werbemaßnahmen und Möglichkeiten in Anspruch nehmen wollen.
Das lästige Zusammenkleben von vielen Seiten, was bei einem „normalen“ Fotodrucker für DIN A4 der Fall wäre, wird folglich obsolet. Natürlich gibt es viele unterschiedliche Laser- und Tintenstrahldrucker für DIN A2, weshalb Sie sich näher mit der Materie befassen sollten.

Besonders in Architekturbüros und Werbeagenturen kommen A2-Drucker zum Einsatz.


Inhalt:


1. Was genau ist ein A2 Drucker?
2. Das richtige Druckmaterial für den A2 Drucker
3. Die A2 Drucker Funktionsweise
4. Was müssen Sie beim Kauf beachten?
4.1. Interner Speicher
4.2. Folgekosten
4.3. Haltbarkeit
4.4. Einsatzort
4.5. Papiergrösse
4.6. Erweiterung
5. Bester A2 Drucker – Welcher ist es nun?
6. Weitere Themen
 

1. Was genau ist ein A2 Drucker?

In vielen Kreisen wird ein A2-Drucker auch gerne als Plotter bezeichnet, doch es handelt sich um unterschiedliche Techniken. Im Grunde können Sie einen A2-Drucker als einen Großformatdrucker ansehen.
Er ist auf größere Formate ausgerichtet und kann mit Rollenpapier und ähnlichem Verbrauchsmaterial verwendet werden.

Die beliebtesten Hersteller von A2-Druckern sind Epson und Canon, wobei auch einige andere Hersteller diese Modelle im Angebot haben. Allerdings sind Sie mit Canon und Epson auf der sicheren Seite.

Ein DIN A2-Drucker kommt oftmals im technischen oder grafischen Bereich zum Einsatz. Die A2-Drucker-Einsatzgebiete sind zum Beispiel Architekturbüros mit Konstruktionszeichnungen, technische Abteilungen von Kommunen und ähnlichen.
Durch seine sehr gute Druckeigenschaft im Bereich der Linienzeichnung ist der A2-Drucker dort nicht mehr wegzudenken. Zuweilen wird er auch für den Druck in Farbe verwendet, wie beispielsweise bei Kartographen.

Im grafischen Sektor kommt der A2-Drucker für Designer und Grafiker zum Einsatz. Sie erstellen Proofs, die als Testausdrucke genutzt werden. Hier ist es natürlich wichtig, dass ein A2-Inkjet-Drucker bestmögliche Farben wiedergibt. Wichtig ist ein RIP (Raster Image Processor), welcher das exakte Farbmanagement übernimmt. Insgesamt sind die Anforderungen an naturgetreue Farbdarstellungen im grafischen Anwendungsbereich sehr hoch.

Absolut wichtig ist, dass der Plotter die gängigen Farbspektren beherrscht. Dies ist in der Regel nur durch einen Drucker mit Tintenstrahltechnologie machbar. Achten Sie aber auch auf die verwendeten Farben, welche mindestens die Grundfarben CMYK (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz) enthalten sollten.
 


2. Das richtige Druckmaterial für den A2 Drucker

Es sollte Ihnen klar sein, dass ein A2-Drucker mehr Druckmaterialien verarbeiten kann, als ein herkömmliches Gerät. Neben dem Papier, welches Sie in einer Druckbreite von bis zu 700 Millimetern nutzen können, sind auch andere Medien verwendbar, wie Kunststofffolien, Vinyl, Stoff oder dicker Karton.
Dennoch liegt der Fokus von einem hochwertigen A2-Gerät auf breitem Druckpapier. Deswegen können Sie spezielles A2-Druckpapier verwenden, welches auf solche Drucker ausgerichtet ist.

Möchten Sie ein kleineres Format verwenden, müssen Sie den Drucker einfach auf die entsprechende Größe ausrichten und können loslegen. Sie sollten bedenken, dass Sie mit einem A2-Drucker hauptsächlich große Formate bedrucken sollten, statt in den kleineren Bereich zu gehen. Zwar bietet ein solcher Drucker, wenn Sie ein hochwertiges Modell besitzen, viele Pixel pro Millimeter Blatt an, dennoch kann das Ergebnis auf kleineren Druckmedien leicht unscharf werden. Hinzu kommt, dass der Kauf von einem A2-Drucker überflüssig ist, wenn Sie vornehmlich kleine Papierformate bedrucken wollen.
Nutzen Sie deswegen Papier, welches auf das Gerät zugeschnitten ist.

Natürlich gibt es auch besondere Formen dieser Druckerart, wie einen Etikettendrucker in XXL. Dieser ist auf den Druck von vielen kleinen Etiketten ausgelegt und benötigt dafür spezielles Etikettenpapier.
Ebenso gibt es A2-Drucker, welche den Duplexdruck beherrschen. Dieser kann automatisch oder manuell erfolgen, sodass Sie auch die Rückseite von einem Blatt bedrucken können. In der Regel kommt jedoch eine lange Papierrolle zum Einsatz, welche den Drucker mit dem nötigen Bedruckstoff versorgt.
 


3. Die A2 Drucker Funktionsweise

Sie fragen sich sicherlich, welcher A2-Drucker der richtige für Sie ist. Möchten Sie einen A2-Drucker kaufen, können Sie aus drei Techniken oder sogenannten Funktionsweisen wählen. Denn die Drucker unterscheiden sich nicht nur in ihrem Preis, sondern auch in den Folgekosten, wie der A2-Drucker-Test zeigt. Ebenso sollten Sie bei der Funktionsweise darauf achten, was Sie von Ihrem Drucker erwarten. Nur so finden Sie den optimalen Drucker für Ihre Bedürfnisse.

Tintendruck: Wie bei den kleinen Formaten kann ein A2-Drucker ebenfalls mit Tinte arbeiten, wobei Einzelfarbpatronen oder mehrere Modelle zum Einsatz kommen. Im Bereich des Tintendruckers wird zwischen zwei Arten unterschieden: Piezoelektrischer oder thermischer Tintenauftrag.
Bei dem piezoelektrischen Verfahren wird ein elektrisch aufgeladener Kristall verwendet, um die Tintentropfen auf das Papier zu bringen. Bei der thermischen Version wird dieser Prozess durch Hitze ermöglicht.
Der Vorteil von Tintendruckern für DIN A2-Formate ist, dass diese eine höhere Auflösung besitzen. Gerade beim Druck von Fotos werden Sie die Vorteile schnell erkennen, denn die Bilder sind kontrastreicher, schärfer und bieten eine hohe Farbbrillanz. Jedoch sind Tintendrucker meist langsamer und es kann zum Verstopfen der Düsen kommen, was leicht zu einem großen Wartungsaufwand führt.


A2-Drucker auf Tintenstrahlbasis eignen sich besonders für Ausdrucke mit besonders hoher Auflösung.

LED-Drucker: Bei den A2-Druckern wird nicht mehr von den klassischen Laserdruckern gesprochen, sondern es werden LED-Drucker verwendet. Der Laser wurde hier durch eine Reihe von Leuchtdioden ersetzt, welche nicht wie beim Laserdruck eine Zeile von vorne nach hinten bearbeiten.
Vielmehr können die LEDs direkt eine komplette Zeile beschriften, weshalb dieses Verfahren sehr viel schneller ist, als der Tintendruck.
Der Vorteil ist, dass weniger bewegliche Teile zum Einsatz kommen. Die LED-Leiste ist starr und genauso breit wie die Papierrolle. Das verwendete Tonerpulver ist auch weniger anfällig auszutrocknen oder den Drucker zu verstopfen.
Zu den Anfangszeiten der LED-Drucker gab es alleine schwarzweiße Modelle, wobei heute auch mit Farbe gearbeitet werden kann. Dennoch kann der LED-Drucker in Sachen Auflösung nicht ganz mit einem Tintenstrahldrucker mithalten. Da der Drucker die Farben nicht miteinander mischen kann, werden diese weniger natürlich dargestellt. Dafür sinken aber die Druckkosten um ein Vielfaches.

Multifunktionsgeräte: Sie wollen mit Ihrem A2-Drucker nicht nur drucken, sondern weitere Funktionen in Anspruch nehmen? Dann ist ein A2-Multifunktionsdrucker die richtige Wahl. Sie können mit diesem Gerät drucken, scannen und kopieren. In seltenen Fällen ist sogar ein Faxgerät mit eingebaut.
Oftmals werden solche Multifunktionsgeräte alleine als LED-Variante angeboten. Zwar können Sie auch einen Tintendrucker als Multifunktionsgerät erhalten, jedoch müssen Sie diesen oftmals erst erweitern und die entsprechenden Funktionen zusätzlich erwerben.
 


4. Was müssen Sie beim Kauf beachten?

Es gibt viele Faktoren, die beim Kauf von einem A2 Drucker nicht unbeachtet bleiben sollten. Nur so können Sie einen Drucker erwerben, welcher wirklich Ihren Vorstellungen entspricht. Beachten Sie deswegen die nachfolgenden Punkte:
 

4.1. Interner Speicher

Der interne Speicher nimmt die Druckaufträge an, verarbeitet diese und leitet sie anschließend an den Drucker weiter. Eine ausreichende Größe des internen Speichers ist deswegen bedeutsam, damit Sie große Aufträge nicht in mehrere Teile spalten müssen.

Gerade die verwendeten Schriftarten können viel Platz einnehmen, weshalb ein vermeintlich großer Speicher schnell voll sein kann. Optimal ist es, wenn Sie einen Drucker nutzen, welcher auf einen erweiterbaren Speicher setzt. Somit können Sie zusätzlich eine Festplatte als Speicher einbauen, sodass alle zwischengelagerten Daten schnell verarbeitet werden.
 

4.2. Folgekosten

Die Anschaffungskosten für einen A2-Drucker sind nicht gerade gering, wobei Sie sich auch Gedanken über die Folgekosten machen sollten. In der Anschaffung ist ein Tintenstrahldrucker oftmals günstiger, doch nicht auf lange Hinsicht.
Denn Tinte kostet viel Geld, sodass Sie bei einem hochwertigen Fotodruck im XXL-Format sogar mit 12 bis 17 Euro rechnen müssen. Drucken Sie stattdessen nur Konstruktionspläne mit feinen Linien, ist der Preis natürlich geringer.

Hingegen kostet der LED-Drucker in der Anschaffung wesentlich mehr, doch dafür sparen Sie beim Druck und im Stromverbrauch. Der Toner ist außerdem günstiger, weshalb Sie häufig bis zu 50 Prozent verringerte Kosten haben.
 

4.3. Haltbarkeit

Möchten Sie besonders kräftige, glänzende und haltbare Ausdrucke, müssen Sie auf einen A2-Drucker mit Glanzverstärker achten. Ebenso sollten Sie berücksichtigen, ob unterschiedliche Verbrauchsmaterialien erhältlich sind, beispielsweise um die Leuchtkraft oder die Lichtbeständigkeit zu garantieren. Manche Hersteller, wie Epson oder Canon, sprechen bei Ihren Produkten von einer Lichtbeständigkeit von 100 bis 200 Jahren. Zwar sind dies nur geschätzte Werte, doch sie versprechen langanhaltende Zufriedenheit.
 

4.4. Einsatzort

Der Einsatzort ist nicht zu verachten und wohl einer der wichtigsten Indikatoren, wenn Sie einen A2-Drucker erwerben wollen. Stellen Sie sich die Frage: Wo wollen Sie den Drucker einsetzen? Greift nur ein PC auf den Plotter zu oder eine gesamte Arbeitsgruppe?

In letzterem Fall ist es wichtig, dass Sie einen A2-Drucker besitzen, welcher ins Netzwerk eingebunden werden kann. Benötigen Sie keinen Netzwerkanschluss, dann sollte der Drucker über Schnittstellen zur schnellen Übertragung von größeren Datenmengen verfügen. Dazu zählen Firewire und USB 2.0. Optimal ist die Version Firewire 800, welche noch etwas schneller als Firewire 400 ist.
 

4.5. Papiergrösse

Natürlich wollen Sie den Drucker für mindestens DIN A2 verwenden, doch auch andere Papierformate sind möglich. Es gibt Drucker bis DIN A0, welche Sie nutzen können. Deswegen ist eine der Kenngrößen die maximal zu verarbeitende Papierbreite.
Da in den meisten A2-Druckern beliebig langes Papier bedruckt werden kann, ist alleine die Papierbreite wichtig. Hierbei wird oftmals in Zoll gemessen, wobei ein Zoll 2,54 Zentimeter entspricht.


Großformatdrucker arbeiten häufig mit Rollenpapier, welches mittels einer Schneidevorrichtung auf die gewünschte Größe zugeschnitten wird.
 

4.6. Erweiterung

Für einen hohen Komfort sollte eine Schneideeinrichtung integriert sein, welche den Papierschnitt automatisch durchführt. Dies spart Zeit und führt zu hochwertigen Dokumenten.
Der Grund ist, dass eine Schneideeinrichtung wesentlich sauberer und schneller arbeitet, als es von Hand möglich wäre. Wichtig: Die Abschnittbreite sollte frei wählbar sein, sodass es zu fehlerfreiem Papierschnitt kommt.

Darüber hinaus kann eine Faltmaschine helfen, falls Sie das Papier direkt falten wollen. Ebenso hilfreich ist eine Zähleinheit, wenn Sie die Benutzung dokumentieren möchten.
 


5. Bester A2 Drucker – Welcher ist es nun?

Es kann pauschal nicht bestimmt werden, welcher der beste A2-Drucker ist. Es kommt auf Ihre persönlichen Bedürfnisse an, weshalb es viele unterschiedliche Punkte gibt, die Sie beim Kauf beachten müssen.

Denken Sie nicht alleine an den Kaufpreis, sondern auch an die Folgekosten. Ebenso sollten Sie sich damit auseinandersetzen, was Sie mit dem A2-Drucker überhaupt ausdrucken wollen. Beispielsweise ist ein Tintenstrahldrucker bei dem Druck von feinen Linien ideal und günstig, wobei Fotos zwar hochwertiger sind, doch in Bezug auf den Verbrauch auch kostenintensiv.
Dafür drucken Sie mit dem LED-Modell schnell und einfach, ohne dass Sie viel Geld investieren müssen. Gerade im Bereich des Stromverbrauchs ist der LED-Drucker kaum zu schlagen.
 


6. Weitere Themen

 
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