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Drucker fürs Büro - Information & Empfehlungen

Die Abbildung zeigt einen modernen Arbeitsplatz

In den Büros von heute sind Drucker gar nicht mehr wegzudenken. Ob in kleineren Unternehmen, im Einzelhandel, in mittelständischen Unternehmen oder großen Konzernen - ohne Drucker ist der Büroalltag schwer vorzustellen. Stehen Sie zurzeit vor der Entscheidung neue Drucker fürs Büro zu erwerben und sind nun auf der Suche nach einer passenden Art und einem passenden Modell? Mit diesem Artikel können Sie sich vorab über die Druckerarten Laserdrucker und Tintenstrahldrucker sowie über passendes Zubehör wie Tinte und Toner für die jeweiligen Drucker informieren.

Drucker fürs Büro - Inhaltsverzeichnis

1. Worin liegt der Unterschied zwischen einem Bürodrucker und einem Heimdrucker?
2. Welche Fragen sollten Sie sich stellen, um die Anforderungen für einen Drucker fürs Büro zu sammeln?
3. Welche Druckerarten existieren auf dem Markt und welche Drucker haben eine Relevanz für den Einsatz im Büro?
4. Welche Unterschiede bestehen zwischen Tintenstrahl- und Laserdruckern?
5. Vorstellung von drei Tintenstrahldruckern und drei Laserdruckern fürs Büro
5.1. Die Tintenstrahldrucker fürs Büro
5.2. Die Laserdrucker fürs Büro
6. Drucker fürs Büro - Das Fazit

1. Worin liegt der Unterschied zwischen einem Bürodrucker und einem Heimdrucker?

Die Abbildung zeigt eine Büroumgebung

Drucker fürs Büro zeichnen sich durch eine hohe Druckgeschwindigkeit und besserer Druckqualität im Vergleich zu günstigen Heimdruckern. Bei der Wahl eines passenden Bürodruckers müssen Sie vorher Ihre Anforderungen sammeln. Dazu zählen Überlegungen wie hoch die zu erwartende Druckmenge ausfällt und was überhaupt gedruckt werden soll. Ebenfalls sind beim Kauf die Investitionskosten sowie die Folgekosten für Verbrauchsmaterialien entscheidend.

Bei einem hohen Druckaufkommen können so die laufenden Kosten schnell in die Höhe getrieben werden. Sie sollten demnach auf die Kostenpositionen achten, um eine wirtschaftliche Investition in einen Drucker zu tätigen. Aus diesen Hinweisen und aus den gestellten Anforderungen resultiert eine erste Eingrenzung bezüglich der Druckerart, zum Beispiel ein einzelnes Druckergerät oder doch ein Multifunktionsgerät, Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker sowie Farbdrucker oder Schwarz-Weiß-Drucker.


2. Welche Fragen sollten Sie sich stellen, um die Anforderungen für einen Drucker fürs Büro zu sammeln?

Folgende Fragen sollten Sie sich vor dem Druckerkauf stellen, um einen geeigneten Bürodrucker zu kaufen:

  • Sollen neben schwarz-weiß-Drucke auch Farbdrucke möglich sein?

  • Wie viele Seiten werden pro Monat gedruckt?

  • Wie viele Seiten müssen pro Minute gedruckt werden können?

  • Soll der Drucker von vielen Arbeitsplätzen bedient werden?

  • Sollen neben normalen Drucken auch kopiert, gefaxt und gescannt werden können?

  • Welche Papierformate sollen gedruckt werden können?

  • Sollen neben normalen Papierdrucken auch Drucke auf Fotopapier möglich sein?

  • Welches Budget steht für einen Druckerkauf zur Verfügung?

  • Wie hoch ist das Budget für die monatlichen Ausgaben?

Anhand dieser Fragen kann eine erhebliche Einschränkung getroffen werden, um den richtigen Drucker fürs Büro zu finden.

Doch neben dieser wirtschaftlichen und fachlichen Aspekte sollten auch gesundheitliche Aspekte betrachtet werden.

Es gibt viele Studien, die besagen, dass Laserdrucker für die menschliche Gesundheit nicht förderlich sind. Schuld daran soll der Tonerstaub sein, der durch die Lüftersysteme im Drucker an die Luft abgegeben werden und so vom Menschen eingeatmet werden kann. Diese Staubpartikel setzen sich dann auf der Lunge fest und sollen auf diese Weise Krankheiten auslösen. Es ist jedoch nicht endgültig bewiesen, ob diese Studien richtig sind.

Allerdings sollten Sie dennoch vorsichtig sein, wenn Ihnen Ihre Gesundheit am Herzen liegt. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie für einen Bürodrucker keinen Laserdrucker kaufen dürfen, sondern vielmehr, dass der Standpunkt des Gerätes entsprechend ausgewählt werden sollte und Sie einen speziellen Laserdrucker-Feinstaubfilter in Betracht ziehen sollten.

Eine Richtlinie besagt, dass ein Drucker nicht unmittelbar am Arbeitsplatz stehen sollte, sondern ein paar Meter vom Schreibtisch entfernt, wenn in diesem Raum stetig Frischluft zugänglich ist oder ein Belüftungssystem für diesen Raum besteht. Kann dies nicht gewährleistet werden oder dient der Drucker sowieso als Gemeinschaftsdrucker vieler Mitarbeiter, sollte besser ein gesonderter Raum mit Belüftungssystem gewählt werden, um Ihren Mitarbeitern oder Kollegen nicht unnötigerweise den Tonerstaub auszusetzen.
Ein wichtiger Hinweis beim Kauf eines Druckers fürs Büro sind die Prüfzeichen, die das Gerät auszeichnen. Diese weisen auf besonders emissionsarme Geräte hin.


3. Welche Druckerarten existieren auf dem Markt und welche Drucker haben eine Relevanz für den Einsatz im Büro?

Generell gibt es viele verschiedene Arten von Druckern, welche sich jedoch in ihren Einsatzbereich erheblich unterscheiden. Nicht alle Drucker sind im Bürobedarf sinnvoll.

Im Folgenden finden Sie eine Auflistung vieler Druckerarten:

  • Thermodrucker

  • Typenraddrucker

  • Thermosublimationsdrucker

  • Thermotransferdrucker

  • Multifunktionsdrucker

  • LED-Drucker

  • Plotter

  • Nadeldrucker

  • Tintenstrahldrucker

  • Laserdrucker

Viele dieser Druckerarten werden heutzutage nicht mehr genutzt, wurden hier jedoch der Vollständigkeit halber aufgeführt. Zu den neben Laserdrucker beliebten Druckern gehören der Thermodrucker, der Typenraddrucker, Thermosublimationsdrucker, Thermotransferdrucker, LED-Drucker und der Nadeldrucker.

Als Drucker fürs Büro kommen in der Regel lediglich Tintenstrahldrucker, Laserdrucker oder, wenn es ein bisschen größer sein soll, Plotter in Frage.


4. Welche Unterschiede bestehen zwischen Tintenstrahl- und Laserdruckern?

Bei der Auswahl eines Druckers fürs Büro stellt sich immer wieder die Frage, ob es ein Laserdrucker sein muss oder ob die Technik der Tintenstrahldrucker mittlerweile deutlich stärker geworden ist.

Der Laserdrucker galt immer als DER Drucker für das Büro. Das ist auf die sehr gute Qualität der Drucke sowie einer hohen Lebensdauer zurückzuführen. Im Gegenzug sind die Laserdrucker allerdings in der Anschaffung teurer als Tintenstrahldrucker. Insgesamt waren Laserdrucker trotzdem günstiger, denn die laufenden Kosten sind in der Regel geringer. Die Toner sind in der Anschaffung auch relativ teuer, erzielen jedoch oft eine Druckmenge von bis zu 2000 bis 6000 Blatt und schaffen es so über die Lebensdauer wirtschaftlicher als ein Tintenstrahldrucker zu sein.

Anders könnte es beim Farbdrucken aussehen. Besonders hier muss eine Wirtschaftslichkeitsbetrachtung erfolgen, denn pauschal lässt sich kein Ergebnis festlegen. Je nach Druckauslastung kann sich das Ergebnis verändern.

Besonders wichtig ist die Lebensdauer, nicht nur von Drucker selber, sondern ebenfalls von den Tonern bzw. Druckerpatronen. Tonen trocknen in der Regel nicht aus wie die Druckerpatronen von Tintenstrahldruckern. Wenn also der Drucker mal Ruhephasen erleiden muss, ist ein Laserdrucker eine gute Wahl.

Tintenstrahldrucker sind bei der Investition sehr günstig. Hier sollten Sie allerdings die höheren Kosten im laufenden Betrieb beachten, z.B. bei dem Nachfüllen von Patronen.

Auch hier gilt: Analysieren Sie genau die Druckauslastung in Ihrem Unternehmen bzw. Büro, um einen aussagekräftigen Vergleich durchzuführen. Sollen sehr viele Bilder gedruckt werden, gewinnt der Tintenstrahldrucker gegenüber seinem Wettbewerb, dem Laserdrucker, weil diese beim Bilderdruck eine deutlich bessere Druckqualität aufweisen.

Die Druckschnelligkeit bei Laserdruckern ist enorm, aber im Vergleich zu Tintenstrahldruckern nicht mehr so ein großer Unterschied. Somit können bei guten Modellen mehr als 100 Seiten pro Minuten in gestochen scharfer Qualität gedruckt werden, während bei einem Tintenstrahldrucker ebenfalls schon bei den teureren Modelle bis zu 100 Seiten pro Minute möglich sind.

Generell muss die Verarbeitung des Bürodruckers einiges aushalten. Das Gerät wird im Büro in der Regel von vielen Kollegen genutzt. Hierbei sollte der Richtwert des monatlichen Druckaufkommens des Herstellers beachtet werden. Ist dieser Wert zu niedrig, deutet dies auf eine schlechte Verarbeitung der inneren Mechanik, wie zum Beispiel des Papiertransports oder der Druckkopfmotoren, hin.

Zu den laufenden Kosten zählen neben den Nachfüllpatronen oder Ersatztoner auch Stromkosten, die durch den Betrieb jedes Gerätes anfallen. Diese sind nicht zu vernachlässigen, denn Laserdrucker weisen einen höheren Stromverbrauch auf als Tintenstrahldrucker. Zur Verringerung der Stromkosten bei Laserdruckern gibt einen Standby-Modus, der allerdings die Reaktionszeit vom Erstellen des Druckauftrags bis zur vollständigen Vollendung des Aufdrucks verzögern kann.

Tipp: Ein Drucker sollten Sie jedoch niemals komplett ausschalten, um Strom zu sparen, denn besonders Tintenstrahldrucker veranlassen beim Einschalten des Gerätes einen Initialisierungsvorgang, bei dem die Tinte in einen speziellen Auffangbehälter gepumpt wird, um die Düsen zu reinigen. Durch diesen Vorgang wird eine Menge Tinte verschwendet, denn der Initialisierungsvorgang findet auch statt, wenn dieser gar nicht notwendig ist.


5. Vorstellung von drei Tintenstrahldruckern und drei Laserdruckern fürs Büro

In diesem Abschnitt werden Ihnen jeweils 3 Tintenstrahl- und Laserdrucker vorgestellt.


5.1. Die Tintenstrahldrucker fürs Büro

Epson WF-R8590DTWF

Bei diesem Tintenstrahldrucker-Modell handelt es sich um einen 4-in-1 Business Drucker, der bis zum Papierformat A3 Druckaufträge verarbeiten kann. Epson wirbt mit einer Druckmenge von bis zu 75000 Seiten pro Patrone, nicht nur in schwarz-weiß, sondern auch in Farbe. Der Drucker kann bis zu 34 Seiten pro Minute drucken und soll angeblich bis zu 8ß Prozent weniger Strom verbrauchen als ein vergleichbarer Laserdrucker. Bei diesem Druckermodell handelt es sich um ein Multifunktionsgerät, was für Unternehmen bzw. kleinere Büroeinrichtungen durchaus sinnvoll sein kann.

HP OfficeJet Pro X476dw

Auch bei diesem Druckermodell ist von einem Multifunktionsgerät die Rede. Ebenso handelt es sich um einen Tintenstrahldrucker. Ein wesentlicher Unterschied ist der Druckdurchsatz: Dieser Drucker schafft zwischen 55 und 70 Seiten pro Minute und ist damit etwas schneller als der vorher genannte Drucker von der Firma Epson. Die Druckqualität hält mit einem Laserdrucker mit. Bei diesem Drucker ist allerdings nur Platz für das Papierformat A4.

Canon MAXIFY MB2350

Hierbei handelt es sich ebenfalls um einen Multifunktionsdrucker in Tintenstrahltechnologie. Im Test schafft das Modell ca. 25 Seiten pro Minute. Mit einer Patrone können Sie ca. 1200 Seiten drucken. Bei Farbdrucken verringert sich die Anzahl des Druckvolumens um ca. 300 Seiten. Der Stromverbrauch dieses Druckers liegt bei 100 bis 240 V.


5.2. Die Laserdrucker fürs Büro

Ricoh MP C8002SP

Das Laserdruckermodell von Ricoh ist wie die Tintenstrahldrucker zuvor ebenfalls ein Multifunktionsdrucker. Die Druckgeschwindigkeit liegt bei 80 Seiten pro Minute und damit nur ein bisschen mehr als die oben genannten Tintenstrahldrucker. Der Stromverbrauch liegt auch bei 100 bis 240 V. Bei schwarz-weiß-Drucken können pro Toner ca. 50000 Blätter gedruckt werden.

Brother MFC-8950DWT

Das in diesem Abschnitt beschriebene Modell weist eine geringe Druckgeschwindigkeit auf und liegt damit bei ca. 40 Seiten pro Minute. Je nach verwendetem Toner können pro Toner zwischen 3000 und 8000 Seiten gedruckt werden.

HP LaserJet Pro M476dw

Mit diesem Modell können insgesamt mit einem Toner ca. 40000 Seiten gedruckt werden. Mit der Druckgeschwindigkeit liegt der HP-Drucker allerdings weit hinter den anderen Modellen und schafft pro Minute lediglich ein Druckvolumen von ca. 20 Seiten, kostet in der Anschaffung allerdings weniger als andere Drucker mit einer höheren Druckgeschwindigkeit.


6. Drucker fürs Büro - Das Fazit

Anhand des kurzen Druckervergleichs im vorherigen Kapitel ist deutlich zu sehen, dass sich die Laserdrucker doch nicht so stark wie in der Theorie von den Tintenstrahldruckern unterscheiden, wenn die Spezifikationen des Herstellers betrachtet werden.

Anhand der Analysefragen, welche zuvor ausgiebig beschrieben wurden, müssen Sie für den expliziten Einsatzbereich des Druckers Vorgaben getroffen werden, um anhand dessen die Gegebenheiten für den richtigen Druckereinsatz auswerten zu können. Jeder Drucker legt den Schwerpunkt auf ein anderes Merkmal. Da es im Büro besonders wichtig ist, mit dem Geld wirtschaftlich umzugehen, sollte noch mehr als im privaten Einsatzgebiet mit den Geldern effektiv und effizient umgehen.

Ebenso ist zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit besonders wichtig, das monatliche Druckvolumen zu betrachten. Anhand dieser Angabe kann sich ein sehr teurer Drucker im Vergleich zu einem günstigeren schon rechnen.

Über den wirtschaftlichen Aspekt hinaus sollten Sie sich genau Gedanken über den Standort des Druckers Gedanken machen. Hierbei gelten die Empfehlungen wie zuvor beschrieben. Bei der Auswahl eines passenden Druckers fürs Büro gibt es kein richtig oder falsch: ebenso bei der Frage, ob ein Tintenstrahl- oder ein Laserdrucker beschafft werden soll.
 


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