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A3-Drucker: Drucker im Großformat liegen im Trend

Abbildung zeigt einen A3 Drucker von CanonOb „Familiendrucker“, Geräte für das Homeoffice oder den Büroeinsatz in der Firma: häufig genügen Drucker für das Format DIN A4 und kleiner den Erfordernissen, mitunter auch den eigenen Ansprüchen, nicht mehr. Um z.B. Arbeitsergebnisse als Poster oder Broschüre übersichtlich darzustellen, grafisch aufbereitete Übersichten oder Diagramme zu visualisieren oder qualitativ hochwertige Fotos im attraktiven Großformat auszudrucken, gibt es auf dem Markt technisch ausgereifte und kostengünstige DIN A3-Drucker.

Für den privaten Gebrauch wird regelmäßig gegenüber den - für ein größeres Druckaufkommen eher geeigneten - Laserdruckern ein in der Anschaffung preisgünstigerer Tintenstrahldrucker in Betracht gezogen. Als Komplettlösung eignen sich A3-Multifunktionsdrucker, die zugleich die Funktionen des Kopierers und Scanners, ggf. eines Faxgerätes übernehmen. Auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene A3-Drucker mit einem großen Leistungsspektrum, wie beispielsweise die umfangreiche Modellserie Canon Pixma, bieten fast alle Hersteller.
 

Inhalt

 
1. DIN A3-Drucker: Leistungsstark und bedarfsgerecht
2. Relevante Leistungsmerkmale bei A3-Druckern
2.1. Betriebskosten beachten!
2.2. Verbrauchsmaterial wie Toner und Druckerpatronen für fast alle Drucker günstig im Online Shop kaufen
2.3. Medienflexibilität von A3 Druckern
3. A3 Tintenstrahldrucker im Test
4. Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker für DIN A3 im Test
Fazit
 


1. DIN A3-Drucker: Leistungsstark und bedarfsgerecht

Eine zielführende und im Ergebnis belastbare Beurteilung der Leistung eines DIN A3-Druckers kann nur erfolgen, wenn Klarheit besteht, wofür das Gerät gebraucht wird und was es konkret leisten muss. Großformatdrucker unterliegen dabei im Kern gleichen Kriterien wie Geräte für kleinere Formate. Der Markt bietet dazu inzwischen große Vielfalt an qualitativen Produkten.
Wo Zusatzfunktionen wie Kopieren und Scannen im Großformat nicht erforderlich oder diese Funktionen bereits durch andere Geräte ausreichend abgedeckt sind, kann sich der Nutzer auf die reine Druckfunktion konzentrieren.

DIN A3-Multifunktionsdrucker – unabhängig, ob Tintenstrahl- oder Laserdrucker - sind von den Ausmaßen der Geräte kaum größer, sparen aber, wenn der zusätzliche Erwerb und die Aufstellung von Kopier-, Scan- oder Faxgerät erforderlich werden, Platz und Geld. Bei integrierten Faxgeräten ist die Verkabelung zur Telefonanlage bzw. zur Telefonbuchse am Router wegen der analogen Arbeitsweise unumgänglich.

Die Druckqualität eines solchen Allrounders ist oft ausreichend, um ansprechende Urlaubsfotos auf gutem Fotopapier im Großformat zu drucken. Professionellen Ansprüchen an repräsentative Fotos genügt sie jedoch meist nicht. Die Ursache liegt in der Verwendung der gleichen, hinsichtlich der Druckkosten günstigeren Patronen, die auch beim Dokumentendruck eingesetzt werden.

DIN A3 Fotodrucker sind deshalb für anspruchsvolle Hobbyfotografen und Profis die richtige Lösung.
Moderne All-in-One-Drucker und auch reine A3-Drucker weisen häufig zusätzliche Funktionalitäten zur Optimierung der Arbeitseffektivität auf.

WLAN-Anbindung ist inzwischen weitgehend Standard und ermöglicht - neben freier Standortwahl in Wohnung oder Büro - durch die Vergabe einer E-Mail Adresse für den Drucker AirPrint oder eprint über die Cloud. Die daraus resultierende Medienflexibilität mit Anbindung an Smartphone und Tablet, Netbook oder Notebook rückt stärker in den Fokus, wenn es um die passende Gerätekonstellation geht.

Der A3-Duplex-Druck, also der beidseitige Druck ohne umständliche manuelle Sortierung, erleichtert die Organisation und Arbeit im Büro sowie bei der privaten Nutzung. Der Bedienkomfort von Multifunktionsgeräten wird durch beidseitiges Scannen und einen automatischen Papiereinzug deutlich erweitert.

Die für den individuellen Bedarf entscheidenden Leistungsmerkmale gilt es auszuwählen und sie dann den Kosten gegenüberzustellen. Die günstigsten DIN A3-Tintenstrahldrucker liegen in der Anschaffung unter 150 €. Die Preisspanne reicht dann beim sehr guten A3-Fotodrucker und bei A3-Multifunktionsdruckern bis zu 500 €. Neue DIN A3-Farblaserdrucker mit vergleichbar hohen Qualitätsmerkmalen sind oft erst nahe am vierstelligen Eurobereich käuflich zu erwerben, für den professionellen Bedarf liegen sie darüber.
 


2. Relevante Leistungsmerkmale bei A3-Druckern

Im Folgenden geben wir Ihnen eine Übersicht über relevante A3-Drucker-Leistungsmerkmale an die Hand. Hier erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf eines A3-Druckers achten sollten.
 

Abbildung zeigt einen A3 Drucker von Epson2.1. Betriebskosten beachten!

Um ein optimales Preis-Leistungsverhältnis zu erreichen, ist es unerlässlich die gewünschte Druckqualität und das absehbare Druckvolumen mit den in den Produktbeschreibungen angegebenen Seitenzahlen je Tonerkassette oder Druckerpatrone in Relation zu setzen. Ein Vergleich, der in jedem Fall lohnt.

Zu dieser Betrachtung gehört auch das Papiermanagement bei A3-Druckern. Bei der parallelen Verwendung vom Format DIN A4 und kleiner, sind mehrere Papierfächer oder –kassetten, also offene oder geschlossene Behältnisse, zweckmäßig.

Die Druckkosten je Seite variieren zwischen dem professionellen Bürodrucker und dem in der Anschaffung preiswerten A3-Drucker mitunter um ein Vielfaches. Schon nach einigen hundert A3-Ausdrucken kann von einem günstigen Kauf häufig aber keine Rede mehr sein. Seitenpreise für Tintenstrahldrucker liegen in Schwarz-Weiß meist bei unter 2 Cent, die Farbseite sollte unter 5 Cent kosten, was natürlich nicht für den professionellen Ausdruck von Fotos gilt. Es empfiehlt sich, die Ergebnisse von Tests auch in dieser Hinsicht sorgfältig zu vergleichen und ggf. etwas mehr Geld in der Anschaffung zu investieren.

Duplexdruck: Kosten lassen sich auch durch den von vielen A3-Druckern unterstützten beidseitigen Druck, also Duplexdruck (nicht zu verwechseln mit dem klassischen „Zweifarbendruck“), reduzieren. Dabei ist das automatische Drucken mit einer Duplexeinheit dem durch den Druckertreiber unterstützten Drucken mit „manuellem Umdrehen des Papiers“ deutlich vorzuziehen. Für Vieldrucker ist der A3-Duplexdruck in jedem Fall eine gute Option. Schon im unteren Preissegment, wie etwa beim A3-Multifunktionsdrucker Brother MFC-J5910DW, ist der Duplex-Druck möglich.

Der Kostenvergleich von Druckerpatronen und Tonerkassetten ist ein wichtiger Aspekt bei der Anschaffung. Auch ein oft dreistelliger Kartuschenpreis für den A3-Farblaserdrucker macht diese Geräte bei wirklich hohem Durchlauf im Betrieb konkurrenzfähig bezüglich der Kosten. Aber auch A3-Tintenstrahldrucker holen in dieser Hinsicht auf. Einzelpatronen sind in jedem Fall kostengünstiger, inzwischen aber auch fast bei allen A3-Druckern gebräuchlich und zumindest optional verfügbar.

Die Qualität des Ausdrucks hängt nicht zuletzt auch von der Anzahl der Patronen im Gerät ab. Neben der häufigsten Kombination mit den für alle Farbmischungen verwendeten vier Farben Cyan, Magenta, Yellow (Gelb) und Schwarz kommt, unter anderem bei Canon, als fünfte Patrone ein zweites Schwarz hinzu. Dies verbessert die Effizienz durch einen separaten Textdruck mit diesen Patronen. Spezialisierte Farbdrucker setzen mitunter auf sechs Patronen, die zusätzliche Grautöne ermöglichen.

Ein in kurzen Schlagworten dargestelltes Beispiel im A3-Drucker-Test für hohe Qualität ist der für den professionellen Einsatz geeignete Canon Pixma Pro 100 A3:

  • Er verwendet acht Patronen, die für ausgezeichnete Schwarz-Weiß-Fotos im Großformat durch verschiedene Grautöne und dank fünf Farbpatronen (zusätzlich die Farben Foto-Magenta und Foto-Cyan) für exzellente Farbbilder sorgt.
  • Das Ergebnis des Druckers beeindruckt auch im Vergleich zu hochwertigen Ausdrucken von wesentlich teureren Laserdruckern oder gegenüber den Fotos diverser Online-Druckereien.
  • Der auch gehobenen Ansprüchen genügende Tintenstrahldrucker hat ein bedienerfreundliches Papierhandling.
  • WLAN bzw. LAN und die Unterstützung von AirPrint sind integriert.
  • Die nicht unbedingt preiswerten Tintenpatronen lassen sich auch mit Fremdtinte nachfüllen. Alternativ kann man auf kompatible Druckerpatronen setzen.

Die etwas kompaktere und günstigere Version Canon Pixma iP8560 liegt im mittleren Preissegment, überzeugt aber durch ebenfalls ausgezeichnete Druckergebnisse und Leistungsdaten. So dauert ein randloser DIN A3-Farbausdruck lediglich rund vier Minuten. Beide Drucker setzen auf hohe Qualität.

Große Tintentanks, wie bei einigen HP Officejet Modellen, XXL-Schwarzpatronen, auf die etwa einige Canon Pixma-Modelle setzen, oder bei Epson Druckern seitlich angebrachte Ecotanks, die Patronen vollkommen ersetzen und per Fläschchen nachgefüllt werden, minimieren die Kosten pro Seite deutlich. Oft holen sich die Hersteller allerdings das Geld schon vorher durch höhere Anschaffungspreise wieder.

Der Stromverbrauch geht auch bei neueren A3-Multifunktionsdruckern zurück. Die Möglichkeit einer vollständigen Trennung von der Stromversorgung durch einen Ausschalter ist ein sinnvolles und energiesparendes Detail.
 


2.2. Verbrauchsmaterial wie Toner und Druckerpatronen für fast alle Drucker günstig im Online Shop kaufen

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2.3. Medienflexibilität von A3 Druckern

Abbildung zeigt einen A3 Drucker von BrotherSchon im Privathaushalt mit mehreren Laptops, Smartphones, Tablets, insbesondere aber in kleineren oder größeren Büros, vereinfachen vor allem A3-Multifunktionsdrucker mit WLAN die Arbeit und sind häufig kostengünstigere Lösungen als viele Einzelgeräte. Ein bestimmter Rechner, der als Server genutzt wird, ist nicht erforderlich. Vielmehr können alle verbundenen Nutzer unabhängig voneinander auf alle Funktionalitäten zugreifen. Oft lassen sie sich auch in LAN-Netzwerke problemlos einbinden.
Die kabellose Nutzung von Airprint-Druckern wie dem Canon Pixma iP8750 A3-Drucker oder dem Brother MFC-J6920 A3-Drucker ist von allen mobilen Apple Geräten ab der 3. Generation (iPad, iPhone, iPod touch und Mac mit X Lion und neuer) seit der iOS-Version 4.2 auch im Großformat möglich. Lediglich die Anmeldung im Netzwerk ist für den drahtlosen Druck von mobilen iOS Geräten erforderlich. Zusätzliche Software wird nicht benötigt. Über die Cloud, das sogenannte iOS Print Center von Apple, lassen sich Druckaufträge problemlos verwalten und organisieren.

Auch auf andere Mobilgeräte, z.B. mit Android Betriebssystem, stellen sich die Druckerhersteller zunehmend ein. So bieten u.a. Epson mit seiner Workforce-Reihe sowie HP mit der Officejet Pro Serie und eprint direkten Zugriff über Cloud-Dienste an. Cloud-basierte Services wie Google Drive und Sky Drive, Evernote, Flickr, Dropbox, Picasa, etc. lassen sich direkt ansteuern, Druckaufträge erledigen und eingescannte Dokumente an E-Mail-Adressen senden oder über die Cloud teilen.

Zusammenfassend sollte man bei der Bewertung von A3-Druckern oder A3-Multifunktionsgeräten für eine bedarfsorientierte Auswahl wenigstens folgende Kriterien als Grundlage heranziehen:

  • Druckqualität Text, Grafik, Foto
  • Geschwindigkeit (Zeit für Textkopie, Fotodruck/-scan,/-kopie)
  • Ausstattung (Papierkapazität), Größe, Ergonomie
  • Duplex-Einheit
  • Kopier-/Scan- und Fax-Qualität
  • Anschaffungspreis und Kosten für Textdruck / farbige Seite
  • Druckkosten
  • WLAN / LAN, AirPrint etc.
  • Direktdruck von USB-Sticks, SD-Karten-Unterstützung etc.

Im Folgenden soll ein kurzer, beispielhafter Überblick über konkrete Angebote bei Tintenstrahldruckern gegeben werden.
 


3. A3 Tintenstrahldrucker im Test

Abbildung zeigt einen A3 Drucker von CanonAus der Betrachtung dreier im niedrigen Preisniveau anzusiedelnden A3-Tintenstrahldrucker, dem Epson Work Force WF 7110 DTW A3-Drucker, dem Canon Pixma iX 6850 A3-Drucker und dem HP Officejet 7110 Wide Format e-printer lässt sich ein Bild zum Leistungsvermögen dieser A3-Drucker ohne Zusatzfunktionen gewinnen.

Alle Drucker sind netzwerk- und WLAN/LAN-fähig. Dem HP-Drucker fehlt als „e-printer“ die Airprint-Option für Apple iOS-Geräte. Bei einer Druckgeschwindigkeit zwischen 8 und 10 Seiten im Farbdruck und zwischen 14,5 und 18 Seiten im Schwarz-Weiß-Druck unterscheiden sich die Drucker auch hinsichtlich der Auflösung. Der Canon-Drucker mit 9600 x 2400 dpi verspricht auch für Fotoausdrucke gute Ergebnisse, während der OfficeJet lediglich mit 4800 x 1200 dpi aufwartet. Die höhere Auflösung wirkt sich allerdings natürlich auch im Verbrauch aus.

Das von den Maßen mit ca. 47 x 30 x 42 cm auch größte Gerät, der Epson Work Force 7110 DTW, verfügt als einziger über zwei Papierzuführungen für DIN A3 bzw. kleinere Formate mit insgesamt 500 Blatt Kapazität, während der Canon Pixma iX6850 lediglich bei 150 Blatt und der HP Officejet bei 250 Blatt liegt.

Alle drei A3-Tintenstrahldrucker verfügen über Einzelpatronen, die auch als XL- bzw. beim Epson sogar in Schwarz als XXL-Varianten zu kaufen sind. Der Canon Pixma hat als einziger fünf separate Tintentanks für eine verbesserte Druckqualität. Für den Duplexdruck ist in diesem ausgewählten Vergleich lediglich der Epson geeignet.

Alle drei Drucker erfüllen ihren Zweck und ermöglichen eine den Erfordernissen orientierte Auswahl anhand des jeweiligen Bedarfs - vom schnellen Druck der Business-Dokumente bis hin zur Kompaktheit für den Gebrauch im Büro oder Homeoffice. Den HP Officejet 7110 Wide Format gibt es gegen Aufpreis auch als Multifunktionsdrucker für DIN A3.
 


4. Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker für DIN A3 im Test

Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker wie der Epson WorkForce WF-7620DTWF, der HP Officejet 7612 Wide Format e-All-in-one und der Brother MFC-J6920DW liegen im mittleren Preissegment. Alle drei Geräte verfügen über:

  • Kopier-, Fax- und Scanfunktion
  • Airprint-Unterstützung, WLAN, LAN und Netzwerkfähigkeit sowie USB-Zugänge
  • Duplexdruck und Vorlageneinzug mit einer Kapazität von 35 Blatt sowie
  • Einzelpatronen.

Während das kleinere, flachere Modell von HP nur über eine Papierzuführung für 250 Blatt verfügt, bieten die anderen beiden A3-Drucker zwei Kassetten für je insgesamt 500 Blatt Papier.
Die Druckauflösung liegt bei dem HP- und Epson-Drucker bei 4800 x 1200 dpi, beim Brother MFC-J6920DW bei 6000 x 1200 dpi. Letzterer überzeugt als das bei der Betrachtung zwar teuerste Gerät durch eine hohe Druckgeschwindigkeit bei Schwarz-Weiß- und Farbdrucken von 20 bzw. 22 Seiten pro Minute.

Der Epson WorkForce WF-7620DTWF druckt laut Hersteller 18 bzw. 10 Seiten pro Minute und der HP Officejet 7612 Wide Format 8 bzw. 15 Seiten in der Minute.

Alle bieten Einzelpatronen auch im XL-Format, Epson auch bei diesem Modell eine schwarze Patrone in der XXL-Ausführung. Als einziger dieser Multifunktionsdrucker unterstützt das Epson-Gerät auch den Druck von Speicherkarten aus (SD, SDHC und SDXC).
 


Fazit

Der wachsende Bedarf an großformatigen Ausdrucken - in betriebliche Abläufe integriert oder für das persönliche Umfeld an den individuellen Interessen orientiert - schlägt sich auch im vielfältigen Angebot an DIN A3-Druckern nieder. Unkompliziert und effizient sollen die dafür eingesetzten Geräte sein.

Dies gilt vor allem für die Flexibilität schaffenden, Zeit, Geld und Platz sparenden DIN A3 Multifunktionsgeräte. Deren Leistungsfähigkeit nimmt zu und die Integration auch mobiler Geräte in den Alltag bestimmt viele aktuelle Anstrengungen der Hersteller. Die unter dem Stichwort Medienflexibilität aufgezeigten Entwicklungen verdeutlichen das.

Die überzeugende Qualität attraktiver Druckerzeugnisse, wie exemplarisch an den A3-Fotodruckern beschrieben, und die Bemühungen um Kostenreduzierung bei Tintenstrahldruckern zeigen, dass sich unter diesem Aspekt auch der Vergleich zu den in wesentlich höheren Preisregionen angesiedelten DIN A3-Laserdruckern lohnt.
 


Weitere Druckerarten


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