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Der Drucker druckt nicht alles: Was können Sie tun?

Es wäre schön, wenn beim Drucken immer alles reibungslos klappen würde. Sie übermitteln einfach nur Ihr Dokument und der Drucker macht sich anschließend an seine Arbeit. Leider ist das nicht immer der Fall, denn aufgrund der vielen kleinen Bauteile sowie der komplizierten Programmierung ist es keine Seltenheit, dass ein Printer einfach nicht so will wie Sie. Dabei ist es unwichtig, ob Sie einen Drucker von Canon, Epson, HP, Brother, Samsung oder einer anderen Firma haben, denn bei allen Herstellern kann es zu Fehlern kommen.

Einer der häufigsten und ärgerlichsten Fehler ist sicherlich der, dass Drucker nicht alles druckt, sondern vielmehr nur unvollständig bedruckte Seiten ausgibt. Immerhin verbrauchen Sie dadurch nicht nur unnötig Ihre Toner oder Patronen, sondern auch noch Papier, denn solche Ausdrucke landen meist direkt im Mülleimer. Damit Sie nicht noch mehr verschwenden müssen, sollten Sie die Ursachen suchen und diese ausmerzen. 
 

Einfach vergessen: Die häufigsten Fehlerquellen 


Wenn Ihr Drucker nicht alles druckt, was vorgegeben war, kann sich schnell der Verdacht aufdrängen, dass die Fehlersuche und –behebung langwierig und komplex wird. Allerdings ist das häufig nicht der Fall. Vielmehr reicht es häufig schon aus, wenn Sie zwei möglicher Fehlerquellen unter die Lupe nehmen: die Verbrauchsmaterialien sowie den Treiber. 

Beginnen Sie bei Ihren Verbrauchsmaterialien, also bei Toner oder Tinte. Es ist Ihnen sicherlich klar, dass Patronen und Kartuschen bei jedem Gebrauch Ihres Druckers ein wenig mehr geleert werden, sodass diese ab einem bestimmten Punkt austaugetauscht werden müssen. Meist können Sie anhand der Qualität Ihrer Ausdrucke bereits zuverlässig abschätzen, wie es um den aktuellen Tinten- oder Tonerstand bestellt ist. Ein Indiz dafür, dass Sie die Patrone beziehungsweise die Kartusche langsam auswechseln sollten, ist, dass nicht nur Zeilen ausgelassen werden, sondern auch die anderen Buchstaben oder Bilder sehr blass, fleckig oder streifig dargestellt werden. Um den Stand der Tintenpatrone oder des Toners zu überprüfen, gehen Sie folgendermaßen vor: 

  • Rufen Sie den Druckerstand mit einem Doppelklick auf das Drucksymbol in Ihrer Windows-Leiste auf.
  • Hier sehen Sie den Stand von Cyan, Gelb, Magenta und Schwarz.
  • Sollten Sie kein Drucksymbol haben, gehen Sie in die Druckereinstellungen. Diese finden Sie über „Systemsteuerung“ sowie „Geräte und Drucker“.
  • Wenn Ihnen dort gemeldet wird, dass eine Farbe einen kritischen Füllsttand erreicht hat, tauschen Sie Patrone oder Kartusche aus. 


Neben den Druckerpatronen und dem Toner gibt es ein weiteres wesentliches Kriterium, das dazu führen kann, dass Sie Druckerprobleme erhalten. Es handelt sich hierbei um den Treiber des Druckers. Dabei handelt es sich um ein kleines Programm, welches der Computer benötigt, um mit dem Endgerät (in diesem Fall dem Drucker) kommunizieren zu können. Sollte eine veraltete Version des Treibers installiert sein, kann es nicht nur zum Stillstand in der Druckerwarteschlange kommen, sondern auch zu Papierstau, fleckigen Ausdrucken oder fehlende Zeilen.
Deswegen ist es wichtig, dass Sie Ihren Treiber regelmäßige kontrollieren. Im Grunde aktualisiert jedes Betriebssystem den Treiber automatisch, doch manchmal kann es zu einem Fehler (beispielsweise durch Firmware) kommen, sodass eine Aktualisierung nicht möglich ist. In einem solchen Fall müssen Sie die Aktualisierung manuell durchführen. Den passenden Treiber finden Sie im Internet. 

  • Gehen Sie auf Systemeinstellungen und anschließend auf Ihren Gerätemanager. 
  • Wählen Sie hier das Gerät aus, welches nicht richtig druckt und klicken Sie mit einem Rechtsklick darauf. 
  • Hier finden Sie die Option „Treibersoftware aktualisieren“. 
  • Der PC aktualisiert den Treiber jetzt automatisch oder führt Sie durch eine Installation. 
  • Starten Sie den Drucker anschließend erneut und übermitteln Sie den Druckauftrag. 


Abgesehen von den beiden obgenannten Problembehandlungen lohnt es sich nachzuschauen, ob Sie den Drucker wirklich richtig angeschlossen haben. Beispielsweise kommt es bei USB-Druckern zu großen Problemen, wenn diese über fünf Meter von einem PC entfernt stehen. USB-Kabel sind nicht für eine Datenübertragung von mehr als fünf Metern ausgelegt, weswegen es, wird dieser Höchstabstand überschritten, zu Fehlern in der Übertragung kommen kann, was sich in fehlerhaften beziehungsweise unvollständigen Ausdrucken niederschlägt.

Es ist auch sinnvoll, wenn Sie den Drucker einmal komplett ausschalten und vom PC trennen. Sollte es sich um einen Netzwerkdrucker handeln, entfernen Sie ihn am besten komplett aus dem Netzwerk und richten Sie ihn neu als Standarddrucker ein. Falls es daraufhin zu keinerlei Problemen beim Drucken kommt, liegt die Fehlerquelle im Netzwerk. In diesem Fall empfiehlt es sich, das Netzwerk komplett neu einzurichten, wenn sich der Fehler nicht schnell beheben lässt. Hilft das alles nicht weiter, können Sie sich intensiver mit Ihrem Drucker beschäftigen. 
 

Eine Intensivreinigung hilft immer 


Wenn ein Drucker nicht alle Zeilen oder Buchstaben druckt, hängt dies nicht immer mit einem komplizierten Druckerproblem zusammen, sondern kann auch am Alter Ihres Geräts liegen. Mit der Zeit setzen sich Schmutz, Staub oder Reste von Toner sowie Tinte im Inneren Ihres Druckers ab. Besonders der Druckkopf ist davon betroffen. Diese Verschmutzungen sorgen nicht nur für Streifen oder Flecken auf dem Blatt, sondern können ab einem gewissen Grad auch einen Totalausfall zur Folge haben

Führen Sie einen Düsentest durch, um festzustellen, ob das Problem dort zu suchen ist. Ist das der Fall, sollten Sie eine Druckkopfreinigung durchführen. Diese können Sie auf zwei Arten unternehmen. Viele moderne Drucker bieten Ihnen die Möglichkeit, eine Düsenreinigung vollautomatisch durchführen zu lassen. Am besten lassen Sie die Druckköpfe Ihres Geräts alle zwei Wochen Gerät reinigen. Somit umgehen Sie, dass es überhaupt zu diesem Problem kommt. Sollte die vollautomatische Reinigung jedoch nicht den erwünschten Effekt haben, müssen Sie selbst zur Tat schreiten. 

  • Öffnen Sie Ihre Druckerabdeckung und entnehmen Sie alle Tintentanks. Legen Sie diese vorsichtig auf ein Stück Klarsichtfolie.
  • Lösen Sie die Druckkopfverriegelung und entnehmen Sie den Druckkopf.
  • Sprühen Sie passenden Düsenreiniger (im Fachhandel erhältlich) auf ein weiches, fusselfreies Tuch sprühen und tupfen Sie damit die unten liegende Düsenplatte ab.
  • Sprühen Sie auch ein wenig Reiniger von oben in die Tintensiebe.
  • Jetzt setzen Sie den Druckkopf wieder ein und führen zwei bis drei Druckkopfreinigungsvorgänge durch.
  • Danach können Sie erneut probieren, ob Ihr Drucker jetzt alles ausdruckt. 


Lösungsansätze für spezielle Probleme 


Ein häufiges Problem, welches beim Drucken auftritt, ist der Umstand, dass bestimmte Details komplett ausgelassen werden. Beispielsweise druckt der Drucker nicht alle Bilder oder Farben aus. Gerade wenn Sie einen Drucker gebraucht kaufen, kann es leicht passieren, dass er nicht farbig druckt, obwohl das der Fall sein sollte.
Neben unzureichendem Füllstand der Patronen oder Toner kann es passieren, dass die Lüftung nicht richtig funktioniert. Zum Druckausgleich beim Nachziehen der Patronen ist es essenziell, dass Luft abgegeben werden kann. Ansonsten bildet sich ein Unterdruck. Die winzigen Membranen der Pumpe können diesen nicht überwinden, sodass keine Farben auf das Papier gelangen. Deswegen sollten Sie sich die Belüftung genauer ansehen. Es dürfen keine Verpackungsreste oder Reste der Schutzfolie daran kleben. Auch Staub und Schmutz müssen Sie entfernen und somit den Lüfter wieder frei machen. 

Eine weitere mögliche Ursache dafür, dass der Drucker keine Farben drucken kann, kann ein falscher Sitz der Patrone sein; d.h. sie ist unter Umständen nicht richtig eingerastet. Nach dem Wechsel drücken Sie die Patrone nicht richtig in die Halterung, weshalb diese nicht verwendet werden kann. Achten Sie beim Austausch deswegen immer auf das „Klickgeräusch“. 


Falsche Druckeinstellungen 


Besonders bei Multifunktionsgeräten, die neben ihrer Eigenschaft als Drucker auch noch als Scanner oder Kopierer arbeiten, kann eine falsche Druckeinstellung schnell zum Problem werden. Rufen Sie daher die Einstellungen Ihres Druckers auf und überprüfen Sie, ob alles nach Ihren Wünschen eingestellt ist.
Vor allem das Häkchen beim Schwarz/Weiß-Druck sollte deaktiviert sein, wenn Sie Farben drucken wollen. Auch andere Einstellungen, wie zum Beispiel für die Seitenränder, kann dafür sorgen, dass der Seitenanfang oder das Seitenende einfach nicht mitgedruckt werden. Empfehlenswert ist, die Einstellungen vor dem endgültigen Absenden noch einmal in der Druckvorschau zu überprüfen. 
 

PDF-Dateien 


Der Einsatz von PDF-Dateien ist heute schon längst Gang und Gäbe. Allerdings kann das Format PDF zu einigen Schwierigkeiten mit dem Drucker führen. Entweder druckt dieser nur weiße Seiten aus oder es werden gewisse Stellen ausgelassen. Am einfachsten lässt sich dieses Problem umgehen, indem Sie das PDF-Dokument „Als Bild drucken“.
Hierzu müssen Sie das Dialogfeld „Drucker“ aufrufen und dort die Schaltfläche „Erweitert“ anklicken. Sie finden jetzt die Option, mit der Sie das Dokument als Bild drucken können. Vor allem bei Briefen, Formularen oder Kalendern stellt dies eine schnelle Lösung dar. Aber auch Fehler in der Datei führen zum Auslassen gewisser Textstellen. Laden Sie das Dokument erneut herunter und probieren Sie es dann noch einmal.

Sie können auch eine Kopie erstellen, diese auf Ihrer Festplatte speichern und anschließend ausdrucken. Benennen Sie dabei die Datei (nur unter Verwendung von Buchstaben und Ziffern) um.

Manchmal kann aber auch ein Problem mit dem Arbeitsspeicher sowie der Speichercache dazu führen, dass der Drucker nicht alles ausdruckt. Starten Sie in einem solchen Fall Ihren Computer einfach neu.
 

USB-Drucker druckt nicht 


Leider kommt es vor allem bei USB-Druckern häufig zu Problemen, die dazu führen, dass gar kein Druck zustande kommt oder nur gewisse Zeilen des Dokuments gedruckt werden. Die Ursachen hierfür sind vielschichtig. 

Zur Problemanalyse deaktivieren Sie zunächst den Offline-Betrieb des USB-Druckers. 

  • Gehen Sie im Startmenü des Computers auf „Systemsteuerung“ und von dort aus auf „Geräte und Drucker“ (in der Regel finden Sie diesen Punkt auch direkt im Startmenü). 
  • Mit der rechten Maustaste gehen Sie auf den verbundenen Drucker. Klicken Sie auf „Druckaufträge anzeigen“. 
  • Es wird ein neues Menü aufgerufen, wo Sie auf „Drucker offline verwenden“ gehen müssen. Entfernen Sie hier den Haken.
  • Auch die Firewall kann Schwierigkeiten machen, indem Sie gewisse Teile der an den Drucker zu übermittelnden Daten blockiert. Deaktivieren Sie deswegen Ihre Firewall und probieren Sie anschließend erneut, das Dokument zu drucken. 
  • Zusätzlich sollten Sie sich die bidirektionale Unterstützung ansehen. Unter dem Reiter „Druckereigenschaften“ sowie der Registerkarte „Anschlüsse“ finden Sie den Punkt „Bidirektionale Unterstützung aktivieren“. Deaktivieren Sie diese Option und klicken Sie auf „Übernehmen“. Jetzt müssen Sie Ihren Druck erneut starten. Schauen Sie sich aber auch die Verbindungen genau an. 


Sie wissen nicht weiter? 


All die beschriebenen Lösungsansätze haben nicht geholfen und die Ausdrucke sind nach wie vor unvollständig? Probieren Sie es in einem solchen Fall mit dem Druckerassistenten. Dieser ist nur unter Windows erreichbar und muss zuvor heruntergeladen werden. Auf der offiziellen Internetseite von Windows finden Sie einen Unterpunkt zur Fehlerbehebung.
Hier gehen Sie auf die Schaltfläche „Fix it“. Sie werden zu einem Dialogfenster weitergeleitet, welches den Dateidownload starten wird. Nach der Installation folgen Sie den Anweisungen des Druckassistenten. Dieser sucht nun nach den häufigsten Druckerproblemen und zeigt Ihnen diese an. Vielleicht ist etwas dabei, was Sie zuvor übersehen haben, wie beispielsweise die Druckfreigabe oder eine fehlerhafte Druckerwarteschlange.

Sollten Sie aber auch hier nicht weiterkommen, bleibt Ihnen meist nur noch ein Weg: Ein Anruf oder eine E-Mail an den Hersteller Ihres Druckers. Der Kundensupport kann Ihnen meist weiterhelfen, wenn Sie mit Ihrem Latein am Ende sind.

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