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Druckerkabel – Die Lebensschnur Ihres Druckers

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: sie haben den besten Drucker, den es momentan auf den Markt gibt. Natürlich können Sie es jetzt kaum erwarten, das Gerät endlich zu verwenden. Doch selbst wenn Sie Farbpatronen oder Toner eingelegt haben, kommen Sie nicht voran, solange der Drucker nicht per Kabel mit Ihrem Rechner verbunden ist und das Gerät keinen Strom bekommt.

Generell muss zwischen zwei groben Kabeltypen unterschieden werden. Zunächst benötigen Sie ein Druckerkabel für die Stromversorgung. Dieses Kabel wird einfach und schnell in die Steckdose gesteckt, sodass das Gerät mit Strom versorgt wird. Bei all diesen Herstellern ist das Prinzip dahingehend gleich. Darüber hinaus benötigen Sie noch ein Druckerkabel, welches für die Datenübertragung von einem Endgerät zum Drucker zuständig ist. 


Was ist ein Druckerkabel? 


Bevor Sie sich intensiv mit den verschiedenen Druckerkabel-Typen und den diversen Funktionen sowie der Druckerkabel-Belegung beschäftigen, sollten Sie erst einmal genau wissen, um was es sich bei einem Druckerkabel handelt. Jedes Druckerkabel, unabhängig davon, ob es einen Parallel-, Seriell- oder USB-Anschluss besitzt, funktioniert nach demselben Prinzip: Das Kabel dient zur Übertragung der Druckdaten an das Endgerät, also den Drucker. Dies erfolgt unabhängig von der Art der Dateien, die gedruckt werden sollen (Textdateien, Fotos etc.).

Bei der Übertragung mehrerer Druckaufträge hintereinander werden die Daten im Speicher des Druckers gesammelt und anschließend in der Reihenfolge ihrer Übertragung ausgedruckt.
Umgekehrt funktioniert der Prozess genauso. Scannen Sie beispielsweise ein Dokument, leitet das Kabel die Daten an den Rechner weiter. Dabei sind die modernen Kabel so schnell, dass dies in der Regel nur wenige Sekunden dauert.


Die verschiedenen Arten von Druckerkabeln


Je nach Drucker und Funktionalität kommen andere Kabel zum Einsatz. Bei den heutigen Modellen wird zwischen drei großen Arten unterschieden: Druckerkabel für parallele, serielle sowie USB-Schnittstellen. Vor allem moderne Geräte arbeiten heute ausschließlich mit USB, da sich diese Art des Anschlusses aufgrund seiner Simplizität und Zuverlässigkeit vielfach als Standard etabliert hat. Dennoch gibt es einige Hersteller, die nach wie vor auf die andere Arten setzen. Nachfolgend stellen wir Ihnen die drei Anschluss-Arten etwas genauer vor.

Das Parallel-Kabel: Das Parallel-Kabel zeichnet sich durch das so genannte Poling aus. Es gibt Modelle, welche mit 25 oder 36 einzelnen Polen arbeiten. Als Pole werden die kleinen Stifte bezeichnet, welche am Anschlusskopf des Kabels verlötet sind. Dieses Druckerkabel ist heute zwar recht selten geworden, doch einige Hersteller nutzen es nach wie vor. Besonders vorteilhaft beim Typ Parallel-Kabel: es lässt sich auch bei einer Kabellänge von 10 Metern einsetzen, was beispielsweise beim USB-Kabel nicht möglich ist, da die Datenübertragung in diesem Fall nur mit einer Kabellänge von maximal fünf Metern funktioniert, ohne eine USB-Schnittstelle zwischenschalten zu müssen. 

Das Seriell-Kabel: Mit dem Seriell-Kabel kann eine Verbindung zwischen einem 9-poligen D-Sub-Anschluss sowie einem 25-poligen D-Sub-Anschluss hergestellt werden. Die Länge bei diesem Kabel liegt bei maximal vier Metern. Der wesentliche Vorteil: Es ist gegenüber allen Arten von Störimpulsen gesichert.

Das USB-Kabel: Heutzutage gilt das USB-Kabel als Standard, denn es kommt auch als Druckerkabel für Laptops oder andere Geräte zum Einsatz. Es gibt jedoch mehre Untertypen, die Sie genau unter die Lupe nehmen sollten – abhängig vom Alter und Typ Ihres Druckers. 
USB 1.0/2.: Die USB-Familie der ersten und zweiten Generation wird spezifischer in Typ A und Typ B unterschieden. Mit dieser bis heute gängigsten Form der Druckerkabel werden auch ältere Drucker noch mit dem PC verbunden. Diese Kabel sind entweder bereits fest am Drucker installiert und haben nur einen Anschluss, der in einen USB-Port des Endgerätes gesteckt wird, oder es handelt sich um ein unidirektionales USB-Kabel, dass sowohl in einen USB-Ausgang des Druckers als auch des Rechners gesteckt wird.
Zur Familie der USB-Druckerkabel zählt auch das bidirektionale Druckerkabel. Es verfügt über einen klassischen USB-Stecker auf der einen und einen 25-poligen Stecker auf der anderen Seite, wie wir ihn bereits unter dem Punkt Parallel-Kabel beschrieben haben. Der Vorteil: das Kabel ist gut gegenüber Störimpulsen, die von elektronischen Geräten, Handys oder in der Nähe befindlichen Telefonmasten ausgehen kann, abschirmt, doch es gibt auch einen Nachteil. Die Länge des Kabels sollte fünf Meter nicht überschreiten, da ansonsten die Datenübertragungsrate zu stark reduziert wird. Spannung verloren geht. Benötigen Sie dennoch ein längeres Kabel, müssen Sie einen Druckerkabel-Adapter (zum Beispiel einen so genannten USB-Hub) zwischenschalten.


Hat jeder Drucker ein Kabel?


Jeder Drucker, unwichtig, von welchem Hersteller er stammt, verfügt über ein Anschlusskabel für die Stromversorgung, das auch als Netzteile bezeichnet wird. Das gilt auch für mobile Geräte, denn diese werden nicht ausschließlich über Batterien oder einem Akku mit Strom versorgt. Besitzen Sie einen unabhängigen Drucker, wie es heute bei vielen modernen Geräten der Fall ist, müssen Sie nicht zwangsläufig eine Verbindung zu einem PC herstellen, wenn Sie dessen Funktionen nutzen wollen. Zum Beispiel können Sie per Bluetooth oder über ein WLAN-Netzwerk kabellos auf den Drucker zugreifen. Ältere Modelle können das nicht und benötigen stets ein Druckerkabel, wobei die Art des Kabels vom Alter des Druckers und der Art des anzuschließenden Endgerätes abhängig ist.
Zum Beispiel benötigen Sie für die Verbindung über ein Tablet ein USB-Kabel, andere wiederum benötigen Spezialkabel von Herstellern wie EFB. Wieder andere arbeiten mit einem Parallelkabel im IEEE 1284-Standard. Dieser bezeichnet eine bidirektionale Datenübertragung, also die Übertragung von Daten vom PC an das Endgerät und umgekehrt. Deswegen ist es schon vor dem Kauf zu empfehlen, sich die Anschlussart noch vor dem Druckerzubehör und Funktionen näher anzuschauen. Nur so gehen Sie sicher, dass Sie Ihren Drucker ohne große Umstände und Schwierigkeiten verwenden können.


Was kostet ein Druckerkabel?


Auch Druckerkabel sind nicht für die Ewigkeit gemacht, denn gerade eine unsaubere Handhabung kann dazu führen, dass es zu Beschädigungen kommt. Ein Druckerkabel-Defekt tritt zum Beispiel auf, wenn Sie mehrfach mit einem Stuhl über das Kabel rollen, sich Haustiere (wie beispielsweise Katzen) daran zu schaffen machen oder das Kabel aufgrund seiner Lage über einen längeren Zeitraum geknickt wurde. Schnell kann dadurch die Datenübertragungsrate sinken oder komplett stoppen, wenn das Kabel zu stark beschädigt ist.

Für alle bekannten und beliebten Druckermodelle, unwichtig, ob es sich um Peripheriegeräte (Geräte zur Ein- und Ausgabe von Daten, wie zum Beispiel Maus, Tastatur oder eben auch Drucker), 25pol-Anschlüsse oder einfache Druckerkabel mit USB handelt, es gibt im Handel stets die richtige Hilfe. Dabei müssen Sie nicht zwangsläufig viel Geld für Ihr Kabel investieren, denn die meisten Modelle gibt es schon für unter fünf Euro zu kaufen. Es gilt zu beachten, dass die Kosten nicht nur alleine von der Art des Druckerkabels anhängen, sondern auch von dessen Länge. Das bedeutet: je länger Ihr Druckerkabel ist, desto mehr Geld müssen Sie investieren.


Druckerkabel: Wie lang sollte es sein?


Ein wichtiger Punkt, der vor der Anschaffung eines neuen Druckerkabels beachtet werden sollte, ist die oben bereits angesprochene Länge des Kabels. Dafür muss zunächst einmal geklärt sein, wo der Drucker stehen soll und wozu er konkret genutzt werden soll. Die meisten Nutzer stellen den Drucker direkt neben den PC, weshalb ein langes Kabel nicht notwendig ist. Längen unter 50 Zentimeter, reichen in der Regel aus, um den Drucker mit dem PC-Tower zu verbinden.

Selbstverständlich kann es vorkommen, dass auf dem Schreibtisch kein Platz für den Drucker vorhanden ist oder sich die nächste Steckdose weit weg vom Arbeitsplatz befindet. In einem solchen Fall benötigen Sie ein längeres Druckerkabel, welches Sie meist zusätzlich erwerben müssen, da beim Kauf des Druckers selbst oftmals nur kurze Kabel in der enthalten sind. Deshalb sollten Sie schon im Vorfeld messen, wie weit entfernt der Drucker vom PC entfernt stehen soll. Berechnen Sie auch Ecken und Windungen mit ein, um das Kabel später in der richtigen Länge zu erhalten und es korrekt an der Wand verlaufend verlegen zu können.

Sobald Sie die benötigte Länge errechnet haben, suchen Sie im Handel nach einem passenden Kabel und kaufen Sie im Zweifelsfall immer das größere Modell. Das bedeutet: sollten Sie eine benötigte Länge von etwa 2,62 Meter errechnet haben, holen Sie sich lieber ein 3 Meter langes Druckerkabel, als ein Modell, das nur 2,60 Meter misst.

Besondere Vorausplanung benötigt das USB-Kabel, denn hier kann die Länge die Schnelle der Datenübertragung stark beeinflussen. Deswegen sollten Sie probieren, dass Kabel bei einem USB-Drucker so kurz wie möglich zu halten, damit es später nicht zu Problemen kommt. Optimal ist eine Länge, die unter 5 Metern liegt. 


Das Druckerkabel funktioniert nicht: Was Sie tun können


Trotz strenger Qualitätskontrollen kann es natürlich vorkommen, dass Druckerkabel fehlerhaft oder defekt sind. Jedoch ist es nicht zwangsläufig notwendig, dass Sie direkt ein neues Kabel kaufen. Auch wenn ein Druckerkabel nicht viel Geld kostet: in vielen Fällen hängt es nicht direkt mit dem Kabel, sondern mit der Software zusammen, dass der Drucker nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert.
Dennoch sollten Sie Defekte am Kabel ausschließen. Mit den folgenden Schritten können Sie prüfen, ob Ihr Kabel schnell zu reparieren ist oder ob ein Defekt vorliegt, der einen Austausch notwendig macht.
 

  • Schalten Sie den Drucker aus und ziehen Sie alle vorhanden Kabel ab.
  • Überprüfen Sie, ob die Kabel frei von Staub und anderen Schmutz sind.
  • Sollte sich Schmutz abgelagert haben, können Sie diesen vorsichtig herauspusten oder das Kabel mit einem Wattestäbchen reinigen. Verwenden Sie kein Wasser oder andere Reinigungsmittel!
  • Als Nächstes sollten Sie sich den Anschluss ansehen und auch hier überprüfen, ob sich Staub abgesammelt hat. Verfahren Sie anschließend wie beim Kabel.
  • Kontrollieren Sie ebenfalls, ob Sie das Kabel nicht in den falschen Anschluss gesteckt haben. Das ist ein häufiger Fehler, der dazu führt, dass das Druckerkabel nicht erkannt wird.
  • Verfolgen Sie den Weg des Kabels, um auszuschließen, dass nichts auf dem Kabel steht oder das Kabel an einer Stelle einen Knick aufweist.


Haben Sie Ihr Kabel genau unter die Lupe genommen und keinen Fehler festgestellt, empfiehlt es sich es testweise erneut anzuschließen. Sollte der Druck weiterhin nicht funktionieren, können Sie davon ausgehen, dass das Problem bei der Software zu suchen ist oder ein interner Fehler vorliegt. Also müssen Sie Ihr Druckerkabel einstecken und schauen, welche Fehler vorliegen.
Besonders hilfreich ist es, wenn Ihnen ein Fehlercode angezeigt wird. Sollte dies der Fall sein, suchen Sie im Internet nach der genauen Bezeichnung und folgen den Anleitungen zur Fehlerbehebung. Im Idealfall finden Sie die entsprechenden Anleitungen auf den Herstellerseiten des Druckers beziehungsweise der Software. Alternativ können Sie sich auf diesen offiziellen Seiten auch an den Kundensupport wenden.

Sehen Sie hingegen keinen Fehlercode, sollten Sie zunächst überprüfen, ob der Treiber des Druckers veraltet ist und das Kabel deswegen nicht erkannt werden kann. Prüfen Sie dazu unter der Eingabe Ihres Druckermodells bei Google oder auf der Herstellerseite, ob es einen aktuellen Treiber gibt. Wenn dem so sein sollte, laden Sie ihn herunter und installieren Sie ihn.

Der Fehler kann auch in der Länge des Druckerkabels begründet sein. Vor allem USB-Kabel machen ab einer Länge von 5 Metern Probleme, weil keine einwandfreie Datenübertragung mehr stattfinden kann. In einem solchen Fall müssen Sie entweder einen Adapter oder Repeater dazwischenschalten oder mehrere Kabel miteinander verbinden. Das ist durch passende Verbindungsstücke aus dem Fachhandel möglich. Dieses Problem lässt sich selbstverständlich am einfachsten beheben, indem Sie den Drucker näher an den PC stellen und ein kürzeres Kabel verwenden.

Ein weiteres Problem kann die Abschirmung des Kabels sein. Mit der Abschirmung ist die Dicke sowie der Aufbau des Kabels gemeint. Ein Druckerkabel ist dadurch gegenüber Störimpulsen von außen abgeschirmt, die, wie bereits beschrieben, durch elektrische Geräte, Mobiltelefone und Telefonmasten auftreten können. Sie sollten ein abschirmendes Druckerkabel einsetzen, wenn weitere technische Geräte in der Nähe des Druckers zum Einsatz kommen.

Helfen alle diese Maßnahmen nicht, können Sie davon ausgehen, dass Ihr Kabel nicht mehr richtig funktioniert. Kaufen Sie am besten ein neues Kabel in einer passenden Länge (immer darauf achten, dass es ein Kabel des korrekten Typs ist) und überprüfen Sie erneut, ob es funktioniert.
Sollte dies immer noch nicht der Fall sein, liegt eventuell ein Fehler bei Ihrem Drucker vor. Lassen Sie das Gerät einem solchen Fall von einem Fachmann überprüfen oder kontaktieren Sie den Support.


Ein Drucker für mobile Geräte


Natürlich gibt es heute auch schon Drucker, welche Sie nicht zwangsläufig mit dem PC verbinden müssen. Beispielsweise können Sie moderne Drucker oft über ihr Tablet oder ihr Smartphone ansteuern. Das Druckerkabel für ein Tablet ist meist recht simpel, denn viele der modernen Tablets verfügen über einen einfachen USB-Anschluss.

Bei einem Druckerkabel für ein iPad wird es schwieriger, denn hier benötigen Sie ein spezielles Kabel von Apple. Ein weiteres Problem ist auch, dass Sie nie genau wissen, wo Sie das Druckerkabel einstecken müssen. Das liegt an den unterschiedlichen und meist unbekannten Anschlüssen, welches ein iPad bietet.
Richten Sie sich in einem solchen Fall am besten an das Handbuch. Im Idealfall nutzen Sie eine Drucker-App, über den Sie einen WLAN-fähigen Drucker ganz ohne Kabel bedienen können.

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