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EVA Prinzip - Was ist das?

Im EDV Bereich ist das EVA Prinzip einer der Grundlagen und wird von jedem gekannt. Sind Sie eher neu auf dem Gebiet, wollen Sie sicherlich wissen was das EVA Prinzip ist und weshalb es so wichtig ist.
Das EVA Prinzip beinhaltet viele Punkte, sodass Sie die Aufgaben und den Ablauf von Computer besser verstehen können. Natürlich ist das EVA Prinzip nicht immer ein einfacher Bereich, doch mit etwas Gehirnschmalz und den nötigen Beispielen werden wir Ihnen nahebringen, wie dieses Prinzip funktioniert.
 

Inhalt

 

1. Eine kleine Erklärung
   1.1 Punkt 1: Die Eingabe
   1.2 Punkt 2: Die Verarbeitung
   1.3 Punkt 3: Die Ausgabe
   1.4 Die einzelnen Aspekte
2. Leicht zu merken – Vergleich zwischen Mensch und Maschine
   2.1 Die Zusammenfassung
3. Leicht zu erkennen
4. Das Fazit
5. Weitere Themen



Eine kleine Erklärung


Jeder PC arbeitet generell nach dem EVA Prinzip, unwichtig ob Sie das Gerät beruflich oder privat nutzen. Deswegen sollte jeder EVA kennen, welcher im Bereich EDV unterwegs ist. EVA ist ein Kürzel für folgende Punkte:

E – Eingabe
V – Verarbeitung
A – Ausgabe

Dies beschreibt die grundsätzlichen Arbeitsweisen eines Computers. Somit wird beschrieben, dass vor der Datenverarbeitung etwas in den PC eingegeben wird. Anschließend führt der PC Berechnung durch, damit dieser auch weiß, was er ausgeben soll. Insofern werden die zuvor getätigten Eingaben verarbeitet. Am Ende wird das Ergebnis der vorherigen Berechnungen ausgegeben.
Auch in vielen anderen Bereichen kann das EVA Prinzip angewendet werden, wobei dieses kleine Änderungen hinnehmen muss.
 

Punkt 1: Die Eingabe


Für die Eingabe in den PC wird natürlich das passende Eingabegerät benötigt. Ansonsten können Sie keine Daten in den PC eingeben. In der Regel ist es eine Tastatur. Sie tippen über die Tastatur ein Zeichen in den Computer ein, welcher anschließend bearbeitet werden kann.
Ebenso kann ein Mikrofon als Eingabegerät fungieren. Hierbei geben Sie keine Buchstaben ein, sondern Ihre Stimme.
In den meisten Fällen wird die Maus zwar eher als Zeigegerät betrachtet, doch beim EVA Prinzip ist dies ebenso ein Eingabegerät. Sie können Befehle in den PC eingeben, indem Sie klicken. Durch die Lichtschranke der Maus übermitteln Sie den PC, was in einem bestimmten Bereich passieren wird.

Natürlich gibt es noch viele weitere Eingabegeräte, welche die moderne Technik heute bereitsteht. Doch Tastatur und Maus sind die gängigsten. All diese Geräte haben eine Gemeinsamkeit: Sie machen nichts anders, als „etwas“ in den PC einzugeben.
 

Punkt 2: Die Verarbeitung


Haben Sie nun per Tastatur, Maus oder ähnliches etwas in den Computer eingegeben, wird dieser mit der Verarbeitung beginnen. Nun kommt die Frage auf, was der PC den nun eigentlich verarbeitet.
Grundsätzlich kann ein PC als „dumm“ bezeichnet werden. Deswegen muss er alles vorher genau berechnen. Menschen können eine Handlung, wie beispielsweise die Hand zu heben, einfach ohne Nachdenken ausführen. Beim PC ist dies nicht möglich.

Zum Beispiel schreiben Sie über den PC einen Brief, wozu Sie die einzelnen Buchstaben über die Tastaturtasten eingeben. Jetzt muss der Computer Berechnungen durchführen, was natürlich unglaublich schnell geht. Berechnet werden muss die Farbe und die Größe der Buchstaben, so wie diese erscheinen sollen.
Hinzu kommt, dass der PC die Koordination der Buchstaben berechnen muss, damit diese Zeichen auch richtig positioniert werden. Diese Punkte und noch viel mehr muss ein PC verarbeiten, bevor am Ende das passende Ergebnis herauskommt.
Deswegen ist es natürlich auch notwendig, dass der PC aus vielen unterschiedlichen Teilen besteht. Zum Beispiel ist die Hardware, worunter der Prozessor, das Rechenwerk und das Motherboard fallen, für die Verarbeitung zuständig. Hingegen werden Daten im Arbeitsspeicher und Cache hinterlegt. Der Prozess der Verarbeitung ist bei jedem PC vorhanden, unwichtig ob Windows, MAC oder Linus.
 

Punkt 3: Die Ausgabe


Genauso wie es Eingabegeräte gibt, gibt es auch passende Ausgabegeräte. Unter diesen Geräten wird alles verstanden, was zur die Ausgabe der Ergebnisse führt, die zuvor vom PC berechnet wurden.
Wohl das wichtigste und bekannteste Ausgabegerät ist der Monitor. Berechnet der PC Daten, werden diese direkt auf den Monitor angezeigt. Zugleich ist der Monitor wichtig, damit der Nutzer überhaupt sieht, was er tut.
Ebenso sind Lautsprecher ein Ausgabegerät, wobei Töne erklingen, damit Sie etwas hören.
Ein gleichermaßen beliebtes Ausgabegerät ist der Drucker. Sie haben den oben genannten Brief fertig geschrieben und möchten diesen nun per Post versenden. Dies ist nur machbar, wenn Sie den Brief vorher ausdrucken. Hier kommt der Drucker zum Einsatz, welcher Ihren Vorstellungen entspricht.
Darüber hinaus benötigen Sie Patronen und Toner, damit der Druck überhaupt starten kann. Ohne die nötigen Druckerpatronen ist dieses Ausgabegerät nicht einsatzbereit. Natürlich sind Tintenpatronen nur noch weitere Feinheiten bei der Ausgabe.
 

Die einzelnen Aspekte


Nach diesem Muster arbeiten alle Computer. Es gibt zwar unzählige Ein- und Ausgabegeräte, doch für die Verarbeitung wird immer ein Prozessor benötigt. Neben EVA gibt es noch drei Begriffe, welche Sie für die Grundlagen kennen müssen. Immerhin wird der Computer grundsätzlich in drei Bestandteile unterteilt: Hardware, Software und Betriebssystem.

Hardware: Grob auf Deutsch übersetzt steht Hardware für „Harte Ware“ und ist ein wichtiger Bestandteil vom PC. Es sind alle Teile beinhaltet, welche physisch vorhanden sind. Das bedeutet, können Sie das Bauteil anfassen, ist es Hardware. Darunter fallen zum Beispiel das Gehäuse, Netzteil, alle Eingabegeräte und Ausgabegeräte und vieles mehr.

Software: Unter Software verstehen Sie alles, was nicht physisch vorhanden ist, sondern nur auf virtueller Basis. Ohne Software wäre ein Computer nutzlos und nichts einsatzbereit. Sie können den Computer mit einem Fernseher vergleichen. Somit ist das Gehäuse und die Scheibe die Hardware, doch die Filme, Serien und Sendungen, welche im Fernseher laufen, sind die Software. So ist es auch bei einem PC. Es gibt unendlich viel Software, was sich aus unzähligen Programmen zusammensetzt. Sie können diese zum Rechnen, Spielen, Schreiben, Musik hören und vieles mehr verwenden.

Betriebssystem: Im Grunde ist das Betriebssystem eine Software, wobei es jedoch eine Sonderstellung einnimmt. Immerhin ermöglicht ein Betriebssystem erst, dass ein Computer eine Software installieren und betreiben kann. Ebenso sorgt das Betriebssystem dafür, dass die Daten und Befehle zur Verarbeitung weitergeben werden und das der PC überhaupt einsatzbereit ist. Daher zählt dieses System zu der übergeordneten Software.
Auch hier können Sie wieder den Vergleich mit einem Fernseher heranziehen. Sie legen einen Film per DVD ein und es erscheint ein Menü. Nun können Sie über das Menü Ihren Wunschfilm auswählen und „Play“ drücken. Doch damit überhaupt „Play“ auf den Fernseher angezeigt wird, muss ja schon im Vorfeld etwas arbeiten. Dies ist bei einem PC das Betriebssystem. Daher stammt auch der Name, denn es ist eine Software, um den PC überhaupt in Betrieb zu nehmen.



Leicht zu merken – Vergleich zwischen Mensch und Maschine


Um den vollen Umfang vom EVA Prinzip zu verstehen, können Sie am einfachsten einen Vergleich zwischen Mensch und Maschine herbeiziehen. Stellen Sie sich ein Gespräch zwischen einem Lehrer und seinem Schüler vor.

Eingabe: Die Eingabe erfolgt beim Menschen über das Ohr. Insofern stellt der Lehrer den Schüler eine Frage und diese wird gehört: „Was ist 100 + 100?“.

Verarbeitung: Nun denkt der Schüler über das Ergebnis nach und berechnet dieses im Gehirn. Insofern ist das Gehirn das „Verarbeitungsgerät“.

Ausgabe: Der Schüler nennt den Lehrer nun sein Ergebnis: „200“. Die Ausgabe erfolgt somit über den Mund.

Nun dasselbe Beispiel mit einem PC.

Eingabe: Der Schüler würde die Aufgabe in den PC eingeben, beispielsweise in ein Tabellenkalkulationsprogramm: „100 + 100“. Somit erfolgt die Eingabe über die Tastatur.

Verarbeitung: Der Computer errechnet nur das Ergebnis.

Ausgabe: Über den Bildschirm wird das Ergebnis von „200“ angezeigt. Die Ausgabe erfolgt deswegen über den Monitor.
 

Die Zusammenfassung


Das obige Beispiel zeigt, dass sich das EVA Prinzip auch bei Lebewesen finden lassen kann. Die Sinnesorgane sind die Eingabegeräte, worunter Augen, Ohren, Zunge oder Finger fallen. Sie geben ein aufgenommenes Signal an das Zentralnervensystem weiter.
Nun kommt es zur Verwertung der Daten und somit der Verarbeitung. Das Gehirn oder Gedächtnis wird sich diesem annehmen.
Anschließend wird das Ergebnis durch Nerven zu den entsprechenden Muskeln geleitet. Diese Muskeln führen nun den Befehl aus, die Ausgabe. Dazu können Mund oder Hände gehören.



Leicht zu erkennen


Hilfreich, um den ganzen Umfang vom EVA Prinzip zu verstehen, sind kleine Beispiele. Somit können Sie leichter erkennen und beurteilen, ob es sich um Eingabe, Verarbeitung oder Ausgabe handelt.
Mit der Zeit können Sie ganz von alleine feststellen, wann Sie den jeweiligen Punkt vom EVA Prinzip einsetzen. Dies wird Ihnen sicherlich helfen, wenn Sie die Verarbeitung von einem PC oder vielen anderen Maschinen leichter verstehen wollen. Immerhin ist das nicht nur bei Computer so, sondern auch bei einem Taschenrechner, dem Smartphone, einem Fernseher oder simplen MP3-Playern.

1. Beispiele für die Eingabe:

Sie scannen ein Urlaubsfoto mithilfe von Ihrem Flachbettscanner ein.

Sie schreiben Ihren Lebenslauf in einem Textverarbeitungsprogramm.

Sie verändern Ihren Lebenslauf nach der Speicherung ein weiteres Mal.

In einem Login-Fenster von einer Webseite melden Sie sich mit Ihrem Account-Namen und Ihrem Passwort an.


2. Beispiele für Verarbeitung:

Sie verändern die Hintergrundfarbe von Ihrem eingescannten Bild mit einem Bildbearbeitungsprogramm.

Sie starten eine Musikdatei von Ihrem PC.

Im Login-Fenster der Webseite wird überprüft, ob Sie Ihre richtigen Daten eingegeben haben.


3. Beispiele für Ausgabe:

Sie drucken das zuvor gescannte Bild mit Hilfe Ihres Druckers aus.

Aus den Lautsprechern ertönt Musik.

Sie speichern Ihren Lebenslauf in einer Datei.

Der veränderte Lebenslauf wird von Ihnen ausgedruckt.

Auf Ihrem Monitor erscheint die Zielseite, wo Sie Ihre Account-Daten eingegeben haben.



Das Fazit


Kennen Sie sich erst einmal mit dem EVA Prinzip aus, verstehen Sie Vorgänge am PC viel leichter und simpler. Sie wissen, wieso der PC manchmal länger braucht, weil er einfach noch Daten verarbeiten muss. Ebenso wissen Sie, worum es sich handelt, wenn Sie Ihren geschriebene Brief auf Ihrem Monitor sehen. Das EVA Prinzip ist auf so viele Bereiche anwendbar, dass Sie sicherlich immer wieder Punkte von diesem antreffen werden.

Selbst im Supermarkt sind Sie vom EVA Prinzip nicht verschont. Beispielsweise stehen Sie an der Kasse und der Kassierer scannt den Barcode über seinen Barcodescanner in die Kasse ein. Die Kasse verarbeitet nun den Barcode und erkennt den Preis, welcher Ihnen sogar über zwei Ausgabegeräte angezeigt wird. Auf der einen Seite der Monitor, wo Sie Ihren Einkauf und die Preise sehen, zum anderen den späteren Kassenbon, welcher ausgedruckt wird.

Und auch Lebewesen sind vor dem EVA Prinzip nicht verschont geblieben. Der Hund sieht den Ball über das Gras fliegen, verarbeitet dessen Landung in seinem Gehirn und rennt nun hin, damit er später über den Hund den Ball wieder seinen Herrchen übergeben kann.

Überall ist das EVA Prinzip vertreten und nun wissen Sie auch, um was es sich handelt.



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