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Die Presse - immer für einen guten Druck zu haben - der Zeitungsdruck

Der Zeitungsdruck - Geschichte & HintergrundinformationenFür viele Menschen gehört es für einen guten Start in den Tag dazu: Kaffee trinken, ins Brötchen beißen und - Zeitung lesen. Sie sind gerne über Politik, Wirtschaft und Sport informiert. Selbstverständlich lesen sie die Schlagzeilen und sind vertieft in spannenden Artikeln. Doch niemand macht sich Gedanken darüber, wie die Buchstaben überhaupt in die Zeitung kommen. Ohne die unermüdliche Arbeit der Angestellten an einer Druckerpresse würde keiner morgens seine Informationen aus der Zeitung erhalten.

Im Zeitungsdruck kommt alles auf das richtige Format an

Bevor eine Zeitung in die Druckmaschine kommt, müssen einige Punkte beachtet werden. Unter anderem ist es wichtig, welches Format sie haben soll. Insgesamt gibt es vier Arten:

  • Berliner Format
  • Rheinisches Format
  • Nordisches Format
  • Tabloid

Diese Formen werden nochmals in zwei Unterarten geteilt, nämlich in Voll- und Halbformat.

Berliner Vollformat

  • Dieses ist das beliebteste Format bei den Verlegern von Tages-, Wochen- und Monatszeitungen. Es hat das handlichste Format von allen, seine Größe beträgt 435mm x 285,5 mm.

Berliner Halbformat

  • Dieses Format eignet sich bestens für Ausgaben, die besondere Specials behandeln oder für Zeitungen, die ähnlich den Magazinen sind. Durch seine Größe von DIN A 4 können jegliche Seiten randlos bedruckt und bestimmte Themengebiete übersichtlich präsentiert werden.

Die Vorteile dieser Formate liegen auf der Hand.

  • für den Leser sehr handlich und übersichtlich
  • passen gut in Brief- und Zeitungskästen
  • als Beilagenträger geeignet
  • gut für den Versand als Kundenzeitung

Rheinisches Vollformat

  • Mit seiner Größe von 490 x 330 mm ist es bei den Verlegern ebenfalls recht beliebt. Da es ein wenig größer als das Berliner Format ist, fällt sie potentiellen Lesern eher ins Auge.

Rheinisches Halbformat

  • Dieses Format ist ähnlich dem Berliner Halbformat und wird gerne für Sonderausgaben benutzt. Als Werbebeilage eignet es sich allerdings nicht.

Auch hier liegen die Vorteile der beiden Formate klar auf der Hand.

  • passt mit einem zusätzlichen Falz gut in Brief- und Zeitungskästen
  • handlich für die Leser
  • bei Verlagen sehr beliebt, da es durch die Größe einen erhöhten Spielraum am Layout bietet
  • gut für Beilagen geeignet

Nordisches Format

  • Mit 534 x 377,5 mm ist dieses Format das Größte von allen. Es wird auch gerne Königsformat genannt, weil es auffällt und einen hohen Satzspiegel hat. Zudem hat eine Zeitung mit diesem Format meist mehr Seiten als herkömmliche und kann die Seiten besser ausnutzen. Dafür passt es nicht so gut in kleine Briefkästen und die Seiten sind dünner.

Tabloid Format

  • Dieses Format ist halb so groß wie das Nordische Format. Durch seine Handlichkeit ist es sehr beliebt bei den Lesern, denn es kann zuhause wie auch unterwegs gelesen werden. Dennoch muss niemand auf Informationen verzichten, es passen sämtliche Nachrichten anderer Formate in das Tabloid Format.

Der Zeitungsdruck

Heutzutage werden Zeitungen ausschließlich mit dem Rollenoffsetdruck gedruckt. Dadurch, dass das Zeitungspapier recht dünn ist und mit einer hohen Geschwindigkeit durch die Rollen jagt, müssen die Druckmaschinen hohe Anforderungen erfüllen. Sie müssen Zeitungen mit einer Auflage von 1000, 10000 oder gar von einer Million einwandfrei drucken können. Druckmaschinen für Zeitungen müssen aus mehreren Einheiten bestehen und sehr flexibel sein. Unter anderem muss für jede neue Zeitung und Ausgabe die Höhe der Auflage, die Farbe und Seitenzahl erneut angepasst werden.

Beim Rollenoffsetdruck gibt es zwei Varianten

Zum einen die Coldset- und zum anderen die Heatset Variante. Zeitschriften und Kataloge entstehen zum Beispiel mit der Heatset Variante. Hier gibt es in der letzten Phase des Druckes eine Art Trockner, der die Druckerfarbe trocknet. Da die Papierbahnen danach sehr heiß sind, laufen sie im Anschluss noch einmal durch eine Kühlwalze. Mit der Coldset Variante werden in der Regel Tageszeitungen und Bücher gedruckt. Die Trocknung bei diesem Verfahren dauert länger als im Trockner, da sie quasi mit Luft weggeschlagen wird. Häufig entstehen beim Lesen von diesen Zeitungen die typischen schwarzen Abdrücke an den Fingern. Nach dem Drucken laufen die Papierbahnen dann noch in den Falzapparat, der die Zeitung dann in das richtige Format falzt.

Druckmaterialien beim Zeitungsdruck

Im Offsetdruck werden Druckplatten benutzt. Diese Platten bestehen aus beschichtetem Aluminium oder Polyesterfolie. Für jede benötigte Farbe braucht die Druckmaschine eine extra Platte. Die Bebilderung erfolgt durch digitale Belichtung der Daten, die punktweise arbeitet. Die Platten können direkt in der Maschine oder im Plattenbelichter belichtet werden. Durch diese statischen Druckformen gibt es keine Veränderungen am Motiv.

Das ZeitungsdruckpapierRollenwechsler einer Zeitungsdruck-Maschine

Das Papier, das für Zeitungen verwendet wird, muss bestimmte Anforderungen erfüllen. Es wird während des ganzen Druckprozesses stark beansprucht. Mindestanforderungen sind:

  • Saugfähigkeit
  • es muss glatt sein
  • Fasergleichmäßigkeit
  • muss scheuerfest sein
  • darf nicht stauben
  • muss möglichst reißfest sein

Zudem darf das Papier keine Blasen bilden und muss hitzefest für das Verfahren im Heatset Druck sein.

Die Druckfarben

Die in Druckmaschinen eingesetzten Farben bestehen aus Bindemitteln, verschiedenen Pigmenten sowie Zusätzen. Das Bindemittel sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Farben. Die Pigmente haben Einfluss auf die Deckung, Farbwirkung und unterschiedliche Einflüsse wie Licht oder Lösungsmitteln. Zusätze machen die Farben quasi druckfertig, indem sie an die jeweiligen Produktionsbedingungen angepasst werden. Erst das perfekte Zusammenspiel dieser ganzen Vorgänge macht die Zeitung zu dem, was sie ist: Der perfekte Start in den Tag.

Die Geschichte des Zeitungsdruck im Zeitraffer

Anfänge des ZeitungsdruckEntstanden ist der Zeitungsdruck so richtig erst durch Johann Gutenberg, der nicht nur den Buchdruck erfand, sondern auch das wichtigste Utensil dafür: Die Druckpresse. Jedoch gab es schon vor vielen hundert Jahren Zeitungen. Zunächst wurden wichtige Ereignisse und Nachrichten mündlich verbreitet.

Im Laufe des 14. Jahrhunderts wurden erste Handzettel verteilt, die alle nötigen Informationen enthielten. Allerdings waren diese Nachrichten nur für die Adligen und Priesterstände bestimmt. Das allgemeine Volk bekam davon nichts mit.

Um das 15. und 16. Jahrhundert herum gab es die erste Korrespondenz im privaten und geschäftlichen Bereich, die meist einen Anhang in Form eines Zettels hatte. Auf den Zetteln standen die aktuellen Neuigkeiten, die schon als zarte Anfänge der Zeitung galten.

Zeitungen im 16. Jahrhundert

Die ersten Zeitungen, die jedoch noch handschriftlich verfasst wurden, waren die Fuggerzeitungen. Fuggerzeitungen beinhalteten oft das aktuelle Geschehen des weltweiten Handels, die Preise und die gesamte Korrespondenz zwischen den Händlern und Kaufleuten. Herausgegeben hat die Zeitungen das berühmte Handelshaus Fugger in Augsburg. Erschienen sind die Schriften im Zeitraum von 1568-1605. Das 1571 gegründete Zeitungskorrespondenzbüro von Jeremias Crasser, ein Vorläufer der Nachrichtenagentur, trug seinen Teil zu den Fuggerzeitungen bei. Zeitgleich entstand der Beruf des Korrespondenten am Hofe des Königs, bei großen Handelshäusern oder bei kirchlichen Einrichtungen.

Ihre Aufgabe war das Schreiben von kaufmännischen, politischen und diplomatischen Berichten. Im weiteren Verlauf des 16. Jahrhunderts gab es die "Neuen Zeitungen", die überwiegend Holzschnitte sowie Kupferstiche und Illustrationen enthielten. Berichtet wurde über militärische, politische und religiöse Ereignisse. Neben diesen wichtigen Meldungen gab es aber auch regelmäßig Berichterstattungen über Hexenverbrennungen, Missgeburten und Teufelsaustreibungen. Die erste gedruckte Zeitung, noch mit einzelnen Lettern, kommt aus dem Jahr 1502. Allerdings war ihre Qualität noch sehr schlecht.

Entwicklung im Zeitungsdruck, 17. Jahrhundert

Erste regelmäßig erscheinende gedruckte Zeitung war die "Relation" von 1605 aus Straßburg. Sie entstand mittels der Buchdruckpresse, die durch das Drucksystem Fläche an Fläche mit hohem Druck arbeiten muss. Erste gedruckte deutsche Zeitung war die "Aviso, Relation oder Zeitung", die 4 Jahre später in Wolfenbüttel erschien. Ebenfalls regelmäßig herausgegeben wurde ab 1615 die "Frankfurter Postzeitung", die bis 1865 Bestand hatte. Die erste Tageszeitung, die an 6 Tagen in der Woche erschien, war die "Einkommenden Zeitungen" aus Leipzig. Die Merkmale der Zeitungen manifestierten sich im Laufe der Jahre immer mehr. Inzwischen waren sie der ganzen Allgemeinheit zugänglich, stets aktuell gehalten ohne Zensur und sie erschienen in regelmäßigen Abständen. Die meisten Zeitungen konnten jedoch nur monatlich oder wöchentlich erscheinen, weil die Verlage von den Zeiten der Fahrposten abhängig waren. Die erste Veröffentlichung einer Statistik war in der "Einkommenden wöchentlichen Zeitungen" Leipzig von 1637. Sie enthielt aktuelle Daten von Taufen, Aufgeboten und Beerdigungen.

Am 01. Januar 1660 gab Gregorius Ritzsch die erste Tageszeitung für die ganze Welt heraus. Sie hieß "Neu-einlauffende Nachricht von Kriegs- und Welt-Händeln". Ebenfalls noch im 17. Jahrhundert kam eine andere Neuheit auf den Pressemarkt: die Zeitschrift. Auch sie putzte sich als Massenmedium heraus, wobei ihr das Universale und der Bezug zur Gegenwart fehlten. Wie alles neue war die Zeitschrift Mittelpunkt von kritischen Auseinandersetzungen, die aber bald wieder abebbten. 1676 beschimpfte der Dichter Ashaver Fritsch sogar die Zeitung öffentlich als unnötig, störend während der Arbeit und eitel. Als erster offizieller Presseanwalt gilt Christian Weise. Erste Klatschzeitschrift war die "Kaffeehauszeitschrift" von 1698, die Themen wie Mode und politisches Geplänkel enthielt.

Die intelligenten Zeitungen des 18. Jahrhunderts

Im 18. Jahrhundert gab es einen erneuten Wandel im Zeitungsdruck. Das Niveau verbesserte sich, die Zeitungen wurden moralischer. Es entstanden die bis heute abgedruckten Fortsetzungsromane. Zudem wurden Fabeln und Anekdoten abgedruckt. Die erste noch bis heute erscheinende deutsche Tageszeitung ist die "Hildesheimer Allgemeine Zeitung", die aus dem Jahre 1705 stammt. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden die sogenannten Intelligenzzeitungen, die eigentlich staatliche Anzeigenblätter waren. So berichteten sie über Nachrichten der Politik, dem Handel, der Landwirtschaft und, ganz wichtig, arbeiteten sie viel mit gewerblichen und privaten Anzeigen.

1727 gab es die ersten Intelligenzblätter in Preußen, sie hießen "Wöchentliche Berlinische Frag- und Anzeigungsnachrichten". Kaiser Friedrich Wilhelm der Erste war sehr von ihnen angetan und erklärte sie zur Einnahmequelle des Staates, denn noch galt das staatliche Anzeigenmonopol.

Fortschritt und Wandel im Zeitungsdruck, 19. Jahrhundert

Im 19. Jahrhundert erfuhr der Zeitungsdruck einen unglaublichen Wandel, der durch viele Ereignisse begünstigt wurde. Zum einen machten die Städte und die Industrie große Fortschritte, es gab die Presse- und Informationsfreiheit und die Gesellschaft wurde liberal. Somit stieg das Interesse der Menschen an Neuigkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Immer mehr Bürger konnten lesen und wollten am Tagesgeschehen teilhaben. Eine deutliche Entwicklung im Zeitungsdruck gab es 1812. Die Zylinderdruckmaschine wurde erfunden. Anhand so einer Maschine wurde die erste Ausgabe der Londoner "Times" gedruckt. Die Zylinderdruckmaschine arbeitete mit einem Zylinder, der Gegendruck erzeugte und streifenförmig druckte. Dadurch war ein erheblich geringerer Anpressdruck nötig und die Zeitungen konnten mit höherer Geschwindigkeit und größeren Formaten gedruckt werden.

Da aber bei der Zylinderdruckmaschine einen Leerlauf bei der Rückwärtsbewegung hatte, baute der Erfinder eine zweite Maschine. Es entstand die Doppelmaschine, die 1814 erneut dem Herausgeber der Londoner "Times" zugute kam. Innerhalb von 24 Stunden war es ihm möglich, 4000 Exemplare der englischen Tageszeitung zu drucken. In einem extra Artikel wurde der Doppelmaschine gewürdigt. 1846 folgte der nächste Meilenstein im Zeitungsdruck, die Rotationsmaschine wurde erfunden. Diese arbeiten rund auf rund, also die Form des Druckes und der Gegendruck sind zylindrisch. Beide sind ständig in Bewegung und mit ihrer Hilfe konnten bis zu 20.000 Exemplare in der Stunde gedruckt werden. Ein absoluter Gewinn im Zeitungsdruck.

Nicht lange darauf gab es die nächste Entwicklung im Zeitungsdruck. 1870 entstand die erste Rollenrotationsmaschine. Sie wurde von der Fabrik Augsburg-Nürnberg gebaut, die später in die heutige Firma M.A.N. umgewandelt wurde. Mit dieser neuen Maschine erschien die "Die Presse" aus Wien. Die Rollenrotationsmaschine bedruckte beide Seiten in einem Vorgang. Noch lange Zeit blieb diese Art des Druckens die Vorherrschende im Zeitungsdruck. 1886 gelang dem Uhrmacher Ottmar Mergenthaler die Erfindung der Zeilengussmaschine, die von nur einer Person bedient werden konnte und anhand von Matrizen die Zeilen gegossen wurden. Die mit ihr erlangte enorme Satzleistung von 6000 Buchstaben in der Stunde fand überwiegend im Zeitungsdruck Verwendung.

Ende des 19. Jahrhunderts fiel dann auch das staatliche Anzeigenmonopol, das dem Zeitungsdruck mehr Freiheiten zugestand. So konnten viele Verlage ihre Zeitungen billiger anbieten, da der Verkauf von Anzeigen eine gute Einnahmequelle war. Durch die niedrigeren Preise waren immer mehr Menschen dazu in der Lage, sich eine Zeitung zu kaufen. Dieser Zustand führte letztlich dazu, dass es Ende des 19. Jahrhunderts über 3500 Zeitungen allein in Deutschland gab.

Im Wandel der Zeit - der Zeitungsdruck im 20. Jahrhundert

Seinen Höhepunkt erlebte der Zeitungsdruck im Jahr 1920. Da das Fernsehen und das Radio noch lange nicht überall verbreitet waren, war die Zeitung das einzige Massenmedium, das über sämtlich aktuelle Ereignisse berichtete. In dieser Zeit gab es etliche Verlage im Zeitungsdruck, die sich übernommen haben. Sie meinten, ihre Leser ständig den ganzen Tag über auf dem Laufenden zu halten und druckten ihre Zeitungen bis zu viermal täglich. Sie hatten eine Morgen-, Mittags-, Abends- und Nachtausgabe. 1932 gab es soviel Ausgaben auf dem Markt wie noch nie. Insgesamt gab es 4703 Tages- und Wochenzeitungen,die eine Auflage von 25 Millionen Exemplaren insgesamt hatten. Das wurde auf Dauer zu teuer.

Einige Verlage gingen pleite, andere beschränkten sich dann auf die tägliche Ausgabe, die nur am Morgen erschien. Ebenfalls neu im Zeitungsdruck war das Handbuch der Presse. Es war ein "Wegweiser" für alle, die mit dem Entstehen einer Zeitung zu tun hatten. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde auch die erste Rotationsmaschine erfunden, die Bilder und Text gleichzeitig drucken konnte. Mit ihr wurde die vom Ullstein Verlag erworbene Zeitung "Berliner Zeitung" gedruckt, die 1953 unter neuem Namen, nämlich der "B.Z. am Mittag" neu gegründet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es einen kurzen Rückgang bei den Zeitungsverlagen, der Zeitungsdruck musste sich den neuen Gegebenheiten anpassen. Zunächst gab es nur die Nachrichtenblätter der lokalen Militärverwaltungen, danach gab es eine Aufteilung im Zeitungsdruck in die bestehenden Besatzungszonen.

Eine letzte große Wende im Zeitungsdruck gab es am 01. August 1948. Es erschien die erste Sonntagszeitung mit dem Namen "Welt am Sonntag". Mit seiner BILD-Zeitung schaffte Axel Springer eine kleine Revolution. Diese völlig neue Art der Zeitung legte ihren Fokus mehr auf Klatsch und gesellschaftliche Themen, als auf Politik, Wirtschaft und dem aktuellen Tagesgeschehen. Dies ist bis heute so geblieben und im Zeitungsdruck hat sie sich längst etabliert. Aber natürlich auch bei den Lesern. Die morgens beim Anblick von netten Damen entspannt ins Brötchen beißen können und dankbar für die Erfindung der Presse sind.

Weiterführende LinksMorgens die Tageszeitung lesen dank dem Zeitungsdruck

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