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Einladungskarten selber drucken - die einfachen Schritte

Die Taufe, Geburtstagsfeiern, eine Weihnachtsfeier oder eine Hochzeit stehen an, sodass Sie zuvor Einladungen verschicken müssen. Natürlich können Sie nicht zu allen Anlässen dieselben Einladungskarten verschicken, sondern Sie sollten kreativ werden.
Passen Sie die Einladungskarte immer den aktuellen Anlass an, sodass es mit Sicherheit ein tolles Fest wird. Heute benötigen Sie Einladungen zu vielen Anlässen, wobei nicht nur simple Geburtstagseinladungen oder Weihnachtskarten gemeint sind, sondern auch zu kleinen Festen sind Einladungskarten ein Highlight. Beispielsweise zum Schulanfang, Jugendweihe, Konfirmation oder einem Kindergeburtstag.
Um viel Geld zu sparen und dennoch tolle Einladungen zu erhalten, sollten Sie einfach Einladungskarten selber drucken.

 

Inhalt

 
Einladungskarten selber machen – Das Papier
Das passende Format für Einladungskarten
Einladungskarten selber drucken in einem Schreibprogramm
Vorlagen nutzen für Einladungskarten selber drucken
Die Einstellungen für Einladungskarten selber drucken
Achten Sie auf die technischen Daten Ihres Druckers
Tipps für eine Einladungskarte selbstgemacht
Drucker, Copyshop oder Dienstleister?
Weitere Themen

 

Einladungskarten selber machen – Das Papier

Bevor Sie in das kreative Land von „Einladungskarten selber drucken“ eintauchen, müssen Sie sich Gedanken über das Papier machen. Selbstverständlich können Sie das altbekannte Standardpapier verwenden, welches es für wenige Euro im Supermarkt zu kaufen gibt. Gerade für sehr simple und einfache Einladungen ist diese Papierart durchaus empfehlenswert.
Beim Kauf sollten Sie beachten, dass Sie kein minderwertiges Papier verwenden. Es sollte immer eine hohe Güteklasse besitzen, sodass sich kein Papierstaub beim Druck oder in den Drucker absetzt.
Gerade sehr günstige Papiersorten werden nicht Ihren hohen Standard gerecht.

Das dünne Standardpapier können Sie gerade für Einlegeblätter, Briefumschläge oder Adressaufkleber verwenden.
Für eine Geburtstagseinladung, Klappkarte, Dankeskarte oder Menükarte ist wiederum ein anderes Papier empfehlenswert. Es gibt im Handel Fotokartons, welche dicker sind als Standardpapier. Dadurch sind sie robuster und sehen allgemein edler aus. Sie sind griffiger und lassen simple Einladungen, Grusskarten oder Geburtstagskarten direkt schicker wirken.

Eine ganz besondere Papiersorte ist Fotopapier. Diese ist recht teuer, doch sie hat einen herrlichen Glanz zu bieten. Für besondere Anlässe ist Fotopapier durchaus ideal und kann einfache Tischkarten zu einem Highlight machen.
Dennoch ist es am besten, wenn Sie Ihre erste Einladung auf Standardpapier ausdrucken. Somit können Sie überprüfen, ob das Ergebnis Ihren Vorstellungen entspricht. Erst danach können Sie sich an die teureren Papiersorten wagen, damit Sie keinen grossen Verlust haben, falls der Druck nichts geworden ist.


 

Das passende Format für Einladungskarten

Das Format ist beim Einladungskarten selber drucken wichtig. Hierbei kommt es weniger darauf an, was Sie ausdrucken, sondern mehr, was Sie wünschen. Standardmässig wird eine Einladung in DIN A5 gedruckt. Auch feine DIN A6 Einladungen sind keine Seltenheit.
Eigentlich müssen auf einer Einladung nur die wichtigsten Fakten aufgezählt werden, wie beispielsweise wo die Veranstaltung stattfindet, wann und ob ein besonderer Kleidercode herrscht. Deswegen sind kleine Formate durchaus zu empfehlen.

Im Handel können Sie direkt Papier kaufen, welches diesen Formatvorlagen entspricht. Natürlich können Sie diese im Querformat und Hochformat bedrucken. Doch auch DIN A4 ist in Ordnung, wenn Sie die Seiten später mehrfach falten und in Umschläge stecken wollen.
Auch, wenn Sie sich für eine Klappkarte entscheiden, sollten Sie DIN A4 wählen. Immerhin können Sie so später die Seite in der Mitte falten und beispielsweise Kirchenhefte erschaffen. Sie können schon vorher kreativ sein und mit den verschiedenen Formaten experimentieren.
Sicherlich finden Sie schnell ein Format, welches für Ihre Einladungskarten optimal ist.


 

Einladungskarten selber drucken in einem Schreibprogramm

Auf jedem PC gibt es ein passendes Schreibprogramm. Ob es sich nun um das beliebte Microsoft Word oder das kostenlose OpenOffice handelt ist nicht wichtig, solange Sie eines dieser Programme verwenden.
Gerade bei diesen Programmen ist ein grosser Vorteil, dass Sie auch Vorlagen besitzen, damit Sie schnell Einladungskarten selber drucken sowie gestalten können. Natürlich ist es auch möglich, dass Sie die gesamte Gestaltung der Karte Freihand übernehmen.


1. Öffnen Sie das Programm, mit dem Sie Ihre Einladungskarten selber drucken möchten.

2. In der Menüleiste oben klicken Sie auf „Datei“ und anschliessend auf „Seite einrichten“.

3. Sie können nun das Format für Ihre Einladungskarte festlegen.

4. Zudem ist es wichtig, dass Sie die Blattgrösse einstellen, wie beispielsweise A4 oder A5. Speichern Sie die Einstellungen danach mit einem Klick auf „OK“ ab.

5. Die Schriftgrösse für Ihre Einladung stellen Sie oben rechts ein. Ebenso können Sie die Schriftart verändern.

6. Schreiben Sie nun den Text auf die Karte. Sie können verschiedene Formatierungen, Aufzählungen und ähnliches verwenden, um die Karte übersichtlicher zu gestalten.

7. Markieren Sie Ihren Text und ändern Sie die Schriftart sowie die Farbe, falls diese Ihnen nicht gefallen sollte.

8. Um der Einladungskarte eine persönliche Note zu geben, können Sie ein Bild einfügen. Dazu gehen Sie auf „Einfügen“ und wählen den Punkt „Grafik“ aus.

9. Nun können Sie wählen, ob Sie ein ClipArt oder ein eigenes Bild einfügen möchten. Wählen Sie das entsprechende Motiv und klicken Sie auf „Einfügen“.

10. Ist es Ihr Wunsch, dass die Grafik hinter dem Text liegt, dann klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild und anschliessend „Grafik formatieren“.

11. Unter dem Reiter „Layout“ können Sie das Bild anordnen. Danach bestätigen Sie mit „OK“.

12. Sie können das Bild auch noch verschieben, vergrössern oder verkleinern. Dies ist einfach mit der Maus möglich.

13. Ebenso ist es machbar, dass Sie einen Hintergrund einfügen. Dazu ein Rechteck einfügen, welches Sie anschliessend in den Hintergrund legen. Sie können auch mit unterschiedlichen Farben oder Strukturen arbeiten.

14. Sind Sie mit Ihrer Einladung zufrieden, können Sie über „Datei“ und „Drucken“ die Einladungskarten selber drucken.
 

Vorlagen nutzen für Einladungskarten selber drucken

Möchten Sie es sich besonders einfach machen, können Sie eine Vorlage für Einladungskarten selber drucken verwenden. Gerade bei OpenOffice oder Word gibt es viele unterschiedliche Einladungsvorlagen, welche Sie verwenden können. Diese können Sie über „Einfügen“ verwenden.

Selbstverständlich können Sie noch viele Punkte bei der Vorlage bearbeiten. Hinzu kommt, dass es unendlich viele weitere Vorlagen im Internet gibt. Sie können diese einfach kopieren und in einem Dokument einfügen. Mittels Textfelder können Sie nun die einzelnen Punkte bearbeiten. Manche Programme erlauben es auch, dass Sie die Vorlage herunterladen und direkt bearbeiten können.
Das ist optimal, wenn Sie weder Zeit noch Lust haben eine Einladungskarte selber zu gestalten. Den Druck müssen Sie jedoch alleine übernehmen.


 

Die Einstellungen für Einladungskarten selber drucken

Es ist nicht nur wichtig, dass Sie sich an die obige Anleitung halten, sondern das Sie einige Einstellungen am Drucker vornehmen. Dazu öffnen Sie Ihren Drucker und dessen Einstellungen.
Sie können nun das Papierformat wählen. Passen Sie dieses Ihrem verwendeten Papierformat an. Klassisch ist es auf DIN A4 eingestellt, doch Sie können auch DIN A5 oder A6 wählen. Ebenso können Sie die Qualität und die Art des Ausdruckes wählen. Für eine schöne Einladungskarte ist eine hohe Qualität sicherlich empfehlenswert, weshalb Sie „Druckqualität“ auf „Hoch“ stellen.
Wichtig ist, je höher die Druckqualität, desto mehr Tinte/Toner und Zeit wird verbraucht. Drucken Sie also 100 Einladungen aus, sollten Sie besser die herkömmlichen Einstellungen beibehalten. Ansonsten können Sie noch Papierart und Effekte wählen.
Bei der Papierart ist „Standardpapier“ voreingestellt. Verwenden Sie Fotopapier, müssen Sie das unbedingt umstellen. Bei Effekten können Sie Ihre Einladung den letzten Schliff verleihen.


 

Achten Sie auf die technischen Daten Ihres Druckers

Sollten Sie denken, dass Sie mit jedem Drucker alle Papiersorten und -arten bedrucken können, dann liegen Sie daneben. Zunächst sollten Sie einen Blick in die Bedienungsanleitung von Ihrem Drucker werfen. Hier wird aufgezählt, welche Papiersorten Sie verwenden können. Besonders wichtig ist die Materialstärke, wenn Sie einen Fotokarton wünschen. Optimal sind Einladungskarten mit 160 Gramm schwerem Papier. Ein Nachteil ist, dass bei vielen Drucker nur bis 120 Gramm ausdrucken können.

Auch die Struktur vom Papier ist entscheidend. Manche Papiere sind vom Griff her stabiler, weshalb Sie dicker und schwerer wirken, als Sie eigentlich sind. Besonders, wenn Sie sich für Papier mit Leinenstruktur entscheiden, müssen Sie die passenden Einstellungen vornehmen.

Spezialpapiere sind eine Nummer für sich und nicht immer mit dem Heimdrucker vereinbar. Gerade mit Kunststoff beschichtetes Papier kann beim Tintenstrahldrucker dazu führen, dass die Tinte nicht richtig haftet. Hingegen kann andere Beschichtung im Laserdrucker schmelzen.


 

Tipps für eine Einladungskarte selbstgemacht

Tipp 1: Sie sollten die Einladungskarte immer Ihrer Feier entsprechend anpassen. Für Feste wie Ostern, Weihnachten oder Silvester gibt es einen grosse Auswahl an passenden Motiven und Symbolen, welche direkt mit diesen Feiertagen in Verbindung gebracht werden. Ebenso sollten Sie die Hintergrundfarbe oder Schriftfarbe bearbeiten und den Anlass entsprechend wählen.
Beispielsweise passt für eine Weihnachtsfeier die Kombination von Rot und Gold perfekt. Grob können Sie sagen: Für ernste Feiern, wie eine Hochzeit, sollten Sie helle und schlichte Farben wählen. Hingegen können Sie zu bunten Farben greifen, wenn Geburtstage oder andere Anlässe auf dem Plan stehen.

Tipp 2: In den ClipArts von Microsoft Word finden Sie viele Grafiken, welche zu den unterschiedlichsten Anlässen passen. Zur Bildsuche können Sie aber auch das Internet verwenden. Ebenso ist es möglich, dass Sie eigene Fotos von vergangenen Feiern einfügen.
Besonders schön ist es, wenn Sie Motive und Vorlagen selbst zeichnen und diese einscannen. Auch in einem Zeichenprogramm am PC können Sie eigene Bilder erstellen und später übertragen. In diesem meisten Fällen sind die Lösungen kostenlos.

Tipp 3: Am schönsten sind Einladungen mit persönlichen Fotos. Gerade Geburtstage oder Hochzeiten sollten nicht auf persönliche Bilder verzichten. Doch auch der Einladungstext ist von grosser Bedeutung.
Insofern sollte die Überschrift schon alle wichtigen Daten enthalten. Ebenso sollten Sie an Datum, Uhrzeit und Ort denken. Gleichermassen können Sie Extras angeben, wie eine Kleiderordnung. Geben Sie ebenso die Telefonnummer an, falls Sie eine Bestätigung der Teilnehmer wünschen.

Tipp 4: Ist das Einladungskarten selber drucken abgeschlossen, müssen Sie Ihre Einladungen nur noch versenden. Es empfiehlt sich ein schöner Briefumschlag. Besonders imposant ist, wenn Sie auch den Briefumschlag selbst gestalten.
Wichtig ist, dass Sie den Umschlag so erstellen, dass er auch von der Post angenommen wird. Verteilen Sie die Einladungen hingegen persönlich, können Sie sich auch bei dem Umschlag austoben.


 

Drucker, Copyshop oder Dienstleister?

Ihnen wird sicherlich aufgefallen sein, dass Sie heute Einladungskarten nicht mehr nur am heimischen PC drucken können, sondern das es sowohl Copyshops wie auch Dienstleister gibt.
Der Vorteil von einem Dienstleister ist, dass Sie sich um nichts kümmern müssen. Sie wählen nur die vorgefertigte Einladung aus, fügen den wichtigsten Text ein und übermitteln den Auftrag an den Anbieter. Dieser wird die Einladungen in hoher Qualität ausdrucken und zuschicken.
Leider geht die Kreativität und die persönliche Note bei einem Dienstleister verloren.
Ebenso sind die Kosten recht hoch. Zwar gibt es schon Anbieter, welche das Einbringen von eigenen Bildern oder Grafiken erlauben, doch dadurch wird der Druck nur noch teurer.

Bei einem Copyshop ist das anders. Sie erstellen Ihre Einladung zu Hause und bringen diese mittels USB-Stick mit in den Copyshop. Dieser nimmt die passenden Einstellungen vor und Sie können Ihre Einladungen ausdrucken. Zwar kostet es etwas Geld, ist aber optimal, wenn Sie keinen eigenen Drucker besitzen.

Ansonsten ist das Einladungskarten selber drucken immer die beste Lösung. Sie müssen nicht viel Geld bezahlen, können Ihre Einladung individuell anpassen und in Ruhe ausdrucken. Weder der Gang in einen Copyshop, noch die lange Lieferzeit von einem Dienstleister müssen in Anspruch genommen werden.


 

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