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Fotopapier - Auf dem Weg zum perfekten Bild

Sie waren mit Ihrer Familie im Urlaub, haben eine tolle Veranstaltung besucht oder einfach einen Ausflug ins Grüne gemacht. Häufig werden Sie bei solchen Aktivitäten viele Fotos machen, damit Sie sich lange an den tollen Tag erinnern. Natürlich ist es nun wichtig, dass die gemachten Fotos richtig in Szene gesetzt werden. Hierbei ist nicht nur die Rede von einem schönen Bilderrahmen und dem passenden Platz, sondern schon alleine der Ausdruck von Fotos mit einem Fotodrucker ist entscheidend.

Ein einfacher Druck auf ein herkömmliches Druckerpapier kann ein fataler Fehler sein. Immerhin kommt die Leuchtkraft, die Brillanz der Farben und die Lebendigkeit auf einem matten Blatt Papier nicht gut rüber. Umso besser ist es, dass Sie sich heute für Fotopapier entscheiden können. Dies ist die richtige Wahl, wenn Sie Ihr Foto ins richtige Licht rücken möchten.


Inhalt

 
1. Was sind die Fotopapier-Eigenschaften?
2. Die reiche Auswahl an Fotopapier
2.1. Die Beschichtung von Fotopapier
2.2. Das Papiergewicht ist entscheidend
2.3. Das richtige Fotopapier-Format wählen
2.4. Beidseitig drucken
3. Anwendung: Das richtige Fotopapier für gelungene Bilder
3.1. Barytpapier
3.2. Photopapier mit Kunststoffbeschichtung
3.3. Nanokeramik-Fotopapier
3.4. Tintenstrahlfotopapier
4. Die Wahl der Fotopapier-Oberfläche
5. Die richtigen Einstellungen zum Drucken auf Fotopapier
5.1. Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Drucken auf Fotopapier
6. Das Fotopapier entsorgen
6.1. Fotopapier-Haltbarkeit
Weiterführende Links
 

1. Was sind die Fotopapier-Eigenschaften?

Sicherlich haben Sie Photopapier schon einmal im Handel gesehen. Es findet sich bei der reichen Auswahl an Druckerpapier wieder und ist doch ganz anders als seine Verwandten. In der Regel ist der Preis von Fotopapier höher, als von allen anderen Papiersorten. Das liegt daran, dass es sich nicht um einfaches Papier handelt.

Foto-Papier hat eine spezielle Beschichtung, damit die Farben schöner hervorstechen, das Foto eine tolle Lebendigkeit aufweist und das Bild eine hohe Langlebigkeit besitzt. Insofern sollten Sie nur zu einem Fotopapier greifen, wenn Sie damit hochwertige Bilder ausdrucken möchten. Für den einfachen Schriftverkehr kann dieses Papier zwar auch verwendet werden, doch Sie werden bald feststellen, dass sich der hohe Preis auf Dauer nicht lohnt. Greifen Sie dann am besten zu einer Alternative, die günstig ist.

 

2. Die reiche Auswahl an Fotopapier

Bei der großen Auswahl an Fotopapier sind einige Dinge zu beachten. Neben Beschichtung und Gewicht des Papiers ist auch das richtige Format entscheidend. Hier finden Sie die wesentlichen Bewertungskriterien für gutes Fotopapier in der Übersicht. Achten Sie beim Fotopapier-Kauf auf die Angaben des jeweiligen Herstellers.

 

2.1. Die Beschichtung von Fotopapier

Beschichtetes Fotopapier: Heute gibt es ein großes Sortiment an Fotopapier, das sich in vielen kleinen Feinheiten unterscheidet. In erster Linie können Sie sich zwischen Matt und Hochglanz entscheiden. Bei minderwertigen Bildern, welche feine Unschärfen oder Pixel aaufweisen, sollten Sie zu mattem oder seidenmattem Papier greifen. Durch diese fallen die kleinen Fehler nicht so deutlich auf und Sie können dennoch ein tolles Bild genießen.

Bei wirklich hochwertigen Exemplaren können Sie gerne hochglänzendes Fotopapier verwenden. Es hat den gleichen Look wie das bekannte Fotopapier aus einem Fotolabor und ist deswegen wundervoll anzusehen. Allerdings sollten Sie ein wenig aufpassen, da sich Fingerabdrücke gerne auf dem empfindlichen Papier verewigen.

Natürlich gibt es noch weitere Fotopapiere, welche beschichtet sind. Diese Beschichtung verschiedenene Vorteile mitbringen; zum Beispiel Wischfestigkeit oder problemlose Entsorgung.

 

2.2. Das Papiergewicht ist entscheidend

Einer der wichtigsten Kriterien ist die Fotopapier-Dicke, auch Gewicht oder Stärke genannt. Das Gewicht zeigt an, wie robust und stabil ein Blatt Fotopapier ist. In der Regel ist ein Fotopapier schon etwas dicker und somit mit Karton zu vergleichen. Papiere mit weniger Gewicht sind meist mit Inkjet oder Kopierpapier gekennzeichnet.

In der Regel sollten Sie zu einem Papier mit 200g bis 230g greifen. Diese sind recht stabil und lassen sich dennoch von Fotodrucker, Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker verarbeiten. Zu hohe Papierstärke kann schnell dazu führen, dass es zu einem Stau im Drucker kommt, da dieser das Blatt nicht weiterführen kann. Deshalb sollten Sie im Vorfeld darauf achten, wie hoch die Grammatur des Blattes für Ihren Drucker sein darf.

Tipp: Auf der folgenden Seite erfahren Sie, wie man einen Papierstau beheben kann.

 

2.3. Das richtige Fotopapier Format wählen

Das klassische Fotopapier hat ein Format von DIN A4 und kann somit in jedem Laserdrucker und Co. verwendet werden. Allerdings gibt es auch kleinere Fotopapier-Formate, die für spezielle Anlässe ideal sind. Möchten Sie Grußkarten, Visitenkarten und Co. ausdrucken, greifen Sie zu dem passenden Fotopapier-Format.

 

2.4. Beidseitig drucken

In manchen Fällen reicht es Ihnen nicht aus, wenn Sie nur eine Seite vom Fotopapier bedrucken können. Deidseitig bedruckbares Fotopapier ist die Lösung, wenn Sie diesem Problem aus dem Weg gehen möchten. Hierbei ist nicht nur eine Oberfläche beschichtet, sondern beide Seiten. Dadurch ist es möglich, beide Seiten eines Blattes mit einem Bild zu bedrucken.

Gerade für Einladungen, Grußkarten und Co. ist die Eigenschaft „Bedruckbar von beiden Seiten“ wichtig. Insofern kommt es nicht vor, dass eine Seite wunderschön aussieht und die andere wie ein billiger Abklatsch.

Tipp: hier erfahren Sie, wie Sie beidseitig drucken können. Diese Form des Drucks bezeichnet man auch als Duplexdruck.
 


3. Anwendung: Das richtige Fotopapier für gelungene Bilder

Sie sollten bedenken, dass nicht jedes Fotopapier dem anderen gleicht. Jedes Fotopapier hat andere Eigenschaften und ist somit für einen bestimmten Zweck konzipiert. Bedenken Sie deshalb im Vorfeld, wofür Sie Ihr Fotopapier einsetzen möchten. Welche Ausdrucke sind gewünscht? Kommen Farben zum Einsatz? Soll das Papier faltbar sein? Diese und viele weitere Fragen sind zu beantworten, bevor Sie sich auf der Suche nach Ihrem Fotopapier machen.
 


3.1. Barytpapier

Von Martinz-Sanchez und J. Laurant wurde 1866 in Madrit das barytierte Papier entwickelt. Es diente als Unterlage für lichtempfindliche Emulsionen. Das Barytpapier ist ideal für schwarzweiße Ausdrucke und sollte auch nur in diesem Bereich verwendet werden.

Das liegt nicht nur an den hohen Verarbeitungsaufwand des Papiers; auch der Preis dieser Papiersorte ist nicht gerade gering.
 


3.2. Photopapier mit Kunststoffbeschichtung

Das Fotopapier ist von zwei Kunststoffbeschichtungen umgeben. Die Oberfläche des Papiers besteht aus einer Polymerschicht. Diese Schicht sorgt dafür, dass die Farben beim Aufdrucken direkt an der Stelle festgehalten werden, ohne dass sie verwischen.

Durch diese Schicht wird also eine Verschlechterung der Bildqualität verhindert. Das Papier ist sehr hochwertig und farbbeständig und somit ideal für Fotoaufnahmen. Ein kleiner Nachteil ist, dass der Druck viel Zeit in Anspruch nimmt.
 


3.3. Nanokeramik-Fotopapier

Im Grunde ist Nanokeramik-Fotopapier wie Fotopapier mit Kunststoffbeschichtung aufgebaut, jedoch besitzt es keine Polymerschicht, sondern eine Schicht aus Nanokeramik. Die Schicht ist sehr porös, lässt die aufgedruckten Farben direkt durch und bringt sie zum Trocknen. Von Experten wird das Fotopapier auch gerne als nanoporös bezeichnet.

Nach dem Druck ist die gesamte Oberfläche wasserfest und die Bilder besitzen eine exzellente Qualität. Auch hier gibt es einen kleinen Nachteil, denn die Oberfläche ist luftundurchlässig. Insofern kann es beim häufigen Verwenden der Bilder zu einem Verblassen der Farben und zur verminderten Bildqualität kommen. Deshalb das Nanokeramik-Fotopapier verwenden, wenn Sie ein Foto in einen Bilderrahmen fassen wollen.
 


3.4. Tintenstrahlfotopapier

Dieses Fotopapier besitzt nur eine Schicht, welche mit fast allen Drucktechniken und Tinte kompatibel ist. Allerdings ist die Oberfläche des Fotopapiers recht matt, wodurch die spätere Bildqualität beeinträchtigt wird. Im Vergleich zu Papier mit Kunststoffbeschichtung trocknet das Tintenstrahlpapier sehr schnell.

Möchten Sie also schnelle Ausdrucke mit Druckertinte machen, dann ist das Tintenstrahlfotopapier die richtige Wahl.
 


4. Die Wahl der Fotopapier-Oberfläche

Schon lange sind die Zeiten vorbei, wo Fotopapier alleine in Hochglanz-Qualität überzeugt. Die große Auswahl zeigt, dass viele Arten von Fotopapier begeistern können. Dennoch bleibt der Klassiker das hochglänzende Papier - und das ist kein Wunder. Immerhin sind viele Menschen es gewohnt, dass Ihre Fotos einen zarten Schimmer aufweisen. Das zeugt direkt von Hochwertigkeit und Qualität. Ganz nebenbei wirken die Farben kräftiger und werden satter wiedergegeben.

Nicht ohne Grund ist Hochglanzpapier die am häufigsten verwendete Form von Fotopapier. Das krasse Gegenteil ist Fotopapier in matt. Allgemein stellt mattes Fotopapier das Bild ein wenig blasser dar, als es bei Hochglanzpapier der Fall ist. Dafür kann die Robustheit des Papiers direkt überzeugen.

Sollten Sie den Wunsch nach einem beständigen Papier hegen, welches sich gegen Abdrücke und Spiegelungen wehren kann, dann ist mattes Fotopapier die fehlerfreie Wahl. Dies sind die zwei beliebtesten Formen von Fotopapier, doch im Handel gibt es auch schon neue Ausführungen, die zwar seltener sind, doch auch zum Einsatz kommen können.

Immer beliebter wird Metallic-Fotopapier, das zu den Spezialpapieren zählt. Sollten Sie Ihre Fotos auf Metallic-Fotopapier drucken lassen, werden die Farben sehr kräftig dargestellt. Hinzu kommt der enorm hohe Glanz der Bilder, wodurch ein toller Effekt erreicht wird. Allerdings müssen Sie auf die Motivwahl achten.

Als letzte große Fotopapierart können Sie Seidenraster bezeichnen. Es wird gerne für Portraits verwendet und trägt deswegen den Beinamen „Portrait-Papier“. Das Papier hat einen sehr edlen, seidigen Glanz und eine feine Struktur. Gerade diese Struktur ist der Grund, wieso viele Profi-Fotografen zu Seidenraster-Papier greifen.

Achtung: Möchten Sie im Nachhinein Ihr Bild einscannen, dann wird Ihnen Seidenraster-Papier einen Strich durch die Rechnung machen. Durch die feine Struktur kann das Motiv beim Scannen schnell unscharf wirken.
 


5. Die richtigen Einstellungen zum Drucken auf Fotopapier

Durch seine besonderen Eigenschaften können Sie das Fotopapier nicht wie herkömmliches Druckerpapier verwenden und einfach mit dem Druck beginnen. Immerhin besitzt das Papier viele Schichten, die richtig behandelt werden wollen. Am besten ist es, wenn Sie nur Originaltinten des jeweiligen Druckerherstellers verwenden. Diese Tinten enthalten pigmentierte Farben, die wasserfest und lichtbeständig sind.
 


5.1. Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Drucken auf Fotopapier

Hier finden Sie nun eine praktische Schritt-für-Schritt Anleitung für einen gelungenen Fotodruck.

  • Zuerst suchen Sie sich Ihr Bild aus, welches Sie ausdrucken möchten. Öffnen Sie es in einer unbeschriebenen Datei und stellen Sie Größe, Rahmen, Belichtung, Effekte und alle weiteren Punkte ein, die Sie bei Ihrem Bild wünschen.

  • Danach gehen Sie auf das „Drucken“-Symbol, welches Sie bei den meisten Programmen unter dem Reiter „Datei“ und im Anschluss unter „Drucken“ finden. Bei dem von Ihnen gewählten Drucker gehen Sie auf das Feld „Eigenschaften“

  • In diesem Bereich können Sie das entsprechende Papier auswählen. In der Regel gibt es eine reiche Auswahl wie Fotopapier matt, Fotopapier glänzend oder Fotopapier hochglänzend. Wählen Sie das Papier, welches Sie verwenden.

  • Da Fotopapier oberflächenveredelt ist, wird weniger Tinte beim Druck benötigt. Durch Ihre Einstellung wird der Drucker die benötigte Tintenmenge direkt anpassen und somit die Qualität der Bilder erhöhen.

  • Möchten Sie eine besonders hohe Qualität, können Sie noch die Druckqualität ändern. Diese finden Sie unter dem gleichnamigen Bereich, wobei die Wahl zwischen „Standard“ und „Hoch“ liegt.

  • Im Anschluss sollten Sie die Einstellungen speichern und auf „Drucken“ klicken. Das Gerät wird sofort mit dem Druck beginnen. Bedenken Sie, dass der Druck auf Fotopapier etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen wird.

Interessant: Innerhalb Ihrer Einstellungen finden Sie noch mehr Möglichkeiten, wie Sie Ihr Bild optimieren können. Sie haben verschiedene Veränderungsmöglichkeiten, welche das Bild eindeutig verbessern oder verschlechtern können. Am besten testen Sie sich durch die Einstellungen und schauen sich das Ergebnis in der Druckvorschau genau an.
 


6. Das Fotopapier entsorgen

Leider kann es auch beim Fotopapier vorkommen, dass ein Bild nicht so geworden ist, wie Sie es sich erhofften. Nun müssen Sie Ihr bedrucktes Fotopapier loswerden und geben es in der Regel in den normalen Papiermüll. Allerdings kann dies ein großer Fehler sein, da die Oberfläche vom Fotopapier mit verschiedenen Chemikalien und anderen Zusatzstoffen behandelt wurde. Diese haben im herkömmlichen Papierabfall nichts zu suchen.

Der Grund ist, dass das beschichtete Papier oder Kunststoff nicht verwertet werden kann und somit zu Problemen beim Recycling führt. Deshalb sollten Sie Ihr verwendetes Fotopapier direkt in den Restabfall werfen.
 


6.1. Fotopapier-Haltbarkeit

Entsorgen Sie Fotopapier aber nicht zu eilig. Das Papier kann selbst verwendet werden, wenn es schon viele Jahre im Schrank oder einer Schublade gelegen hat und besitzt eine hohe Haltbarkeit. Wichtig ist, dass eine ebene Oberfläche vorhanden ist. Bei leichten Vergilbungen oder anderen Mängeln sollten Sie das Papier entsorgen oder es als Schmierpapier verwenden. Es wäre nur Tintenverschwendung, auf diesem Fotopapier zu drucken.
 


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