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Fotos digitalisieren - Was ist zu beachten?

Papierbilder, Dias und Negative müssen nicht in einer Kiste verstauben, sondern können auf dem PC digitalisiert werden. Das bedeutet, Sie scannen Ihre Fotos, ein Dia oder andere Negative ein und speichern diese Bilder somit auf den PC ab.

Gerade, wenn Sie recht alte Fotos besitzen, woran vielleicht schon der Zahn der Zeit genagt hat, ist dies eine perfekte Lösung. Immerhin können Sie nicht alleine Ihre Fotos digitalisieren, sondern diese später auch bearbeiten. Dementsprechend können Sie alte Kaffeeflecken entfernen, die Farben intensiver darstellen oder das gesamte Bild rekonstruieren.

Ebenso ist das Fotos digitalisieren eine gute Möglichkeit, wenn Sie alten Modellen einen neuen Glanz verleihen wollen. Wer schaut denn heute noch auf Negativstreifen oder Dias? Durch das Fotos digitalisieren können Sie die gesamte Schönheit der Bilder festhalten und das auf eine moderne Art und Weise.
 

Inhalt

 

Fotos digitalisieren lassen von einem Profi
Der richtige Scanner für die Fotodigitalisierung
Eine große Hilfe – Der Diaduplikator
Eine gute Qualität sichern
Das passende Format
Wie digitalisiere ich Fotos?
Was machen Sie mit dem Foto?
Weitere Themen



Fotos digitalisieren lassen von einem Profi


Sicherlich ist der Vorgang von Dias und Fotos digitalisieren nicht so einfach, wie Sie es sich nun vorstellen. Es gibt diverse Punkte zu beachten, damit Ihre Fotos die höchstmögliche Auflösung und Schönheit besitzen.
Doch bevor Sie sich viel mit dem Thema befassen, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie Fotos selbst digitalisieren wollen. Sie können auch einen Dienstleister in Anspruch nehmen. Gerade im Internet gibt es unendlich viele Anbieter, welche den Digitalisierungsservice ihr Spezialgebiet nennen.

Der Vorgang dahinter ist recht simpel: Sie senden analoge Fotos, Dias und weitere Papierabzüge zum Digitalisieren ein. Der Anbieter wird nun den Vorgang übernehmen, welchen Sie Zuhause hätten machen müssen. Dementsprechend werden die Fotos nun eingescannt und anschließend auf einer CD gespeichert. Entweder erhalten Sie diese CD oder Sie können sich die Fotos per E-Mail zusenden lassen.
Der große Vorteil von einer solchen Dienstleistung zum Digitalisieren von Fotos ist, dass Sie sich keine Arbeit machen müssen. Senden Sie einfach nur Ihre alten Fotos und Fotoabzüge ein und schon wird die Digitalisierung übernommen.
​Ebenso wissen die Anbieter worauf es beim digitalisieren von alten Fotos ankommt. Insofern werden die Einstellungen perfekt auf die Fotos ausgerichtet und Sie erhalten das bestmögliche Ergebnis.

In machen Fällen wird auch eine Weiterverarbeitung des Bildmaterials angeboten. Das bedeutet, es werden eine Farbkorrektur, Kratzerentfernung und andere Methoden durchgeführt, damit die Fotos die höchste Qualität erhalten. Zugleich können Sie die Fotos auch direkt in Fotobücher drucken lassen. Insoweit geben Sie alle Arbeit, welche mit dem analoge Fotos digitalisieren zusammenhängen.



Der richtige Scanner für die Fotodigitalisierung


Haben Sie sich dazu entschieden, dass digitalisieren der Fotos alleine zu übernehmen, benötigen Sie einen passenden Scanner. Immerhin müssen Sie die Fotos scannen, damit Sie anschließend auf dem PC landen. Es gibt genau zwei Typen von Scanner für Fotos digitalisieren: Dia- und Flachbettscanner.

Der Diascanner ist, wie sein Name sagt, auf Dias ausgerichtet. Manche Diascanner sind gleichzeitig auch auf Negative spezialisiert. Sollten Sie einen neuen Scanner kaufen, achten Sie auf diesen Zusatz, wenn Sie auch Negativstreifen digitalisieren möchten.
Im Grunde legen Sie bei einem Diascanner die gerahmten Dias oder Filmstreifen zum Einlesen in einen speziellen Halter und ziehen diese per Hand durch den Scanner. Etwas teurere, doch wesentlich bequemer sind die Modelle, welche das Scannen von Dias automatisch übernehmen. Sie legen diese magazinweise ein, sodass der Scanner diese von alleine abarbeiten kann.
Genutzt werden können Diamagazine der Typen LKM, Paximat, Universal und CS. Filmstreifen kann ein solches Gerät oftmals nicht scannen, weshalb Sie einen Filmscanner in Anspruch nehmen sollten.

Wesentlich vielseitiger, doch platzraubender ist der Flachbettscanner. Praktischerweise können Sie nicht nur Dias und Negative einscannen, sondern auch Papierbilder. Sie legen die Bilder auf die Glasfläche vom Drucker, wobei sie anschließend von unten beleuchtet und abgetastet werden.
Da Dia- und Negativfilme durchsichtig sind, kommt ein Durchlichteinheit zum Einsatz. Diese erlaubt das Beleuchten von oben. Natürlich können Sie einen normalen Flachbettscanner auch für andere Produkte verwenden, wie einem simplen Scan von einem Dokument.
Somit haben Sie noch mehr Möglichkeiten und das Gerät wird nicht nur zur Digitalisierung verwendet.



Eine große Hilfe – Der Diaduplikator


Sicherlich haben Sie noch nicht viel von einem Diaduplikator gehört, doch das kann eine gigantisch große Hilfe sein, wenn Sie Fotos digitalisieren wollen. Bei einem Diaduplikator handelt es sich um einen Aufsatz für die Kamera. Wie ein Objektiv setzten Sie den Duplikator direkt auf Ihre Kamera.

In diesen Diaduplikator können Sie nun ein Dia nach dem nächsten einsetzen und es einfach mit Ihrer Kamera abfotografieren. Schließen Sie nun Ihre Kamera nur noch an den PC an und Sie haben die digitalisierten Dias.
Dies ist einer der schnellsten und leichtesten Vorgänge, wobei Sie damit nur Dias bearbeiten können. Ansonsten ist immer ein Fotos digitalisieren Scanner notwendig.



Eine gute Qualität sichern


Die Qualität von einem Foto ist natürlich sehr wichtig, weshalb Sie beim Kauf von einem Scanner große Vorsicht walten lassen sollten. Besonders große Namen, wie Canon oder Epson, haben hochwertige Flachbettscanner, die überzeugen.
Bei den Diascannern finden Sie Angebote von Plustek und Reflecta, welche durchaus begeistern. Bei einem Diaduplikator hängt die Qualität natürlich von der verwendeten Kamera ab. Sollte diese nur eine geringe Auflösung besitzen, werden auch die Scans nicht die gewünschte Qualität erreichen.

Entscheidend für die Bildqualität ist die verwendete Scan-Auflösung. Je höher die Auflösung ist, desto mehr Details werden erfasst. Jedoch sollten Sie auch bedenken, dass der Scanvorgang länger dauert und mehr Speicherplatz auf den PC einnimmt.

Eine Faustregel ist: Möchten Sie ein Foto scannen und direkt ausdrucken, sollten Sie dieselbe Auflösung wie für den späteren Druck wählen. In den meisten Fällen ist dies mindestens 300, besser noch 600 dpi.
Dias und Negative benötigen eine höhere Auflösung, weil sie mehr Bildinformationen auf kleinerer Fläche besitzen. Entscheiden Sie sich somit für 1.200 dpi. Mehr als 4.200 dpi ist nicht zu empfehlen, da die Dateien einfach zu groß werden und der Qualitätsgewinn dies nicht ausgleicht.



Das passende Format


Haben Sie Ihre Fotos eingescannt und sie nicht direkt zum Drucken freigegeben, können Sie diese abspeichern. Wichtig ist, dass Sie ein passendes Format nutzen. Viele Formate verwenden Kompressionsverfahren, um die Größe einer Datei zu verringern.

Gerade das TIFF-Format ist deswegen eine gute Lösung, wenn die Qualität gewahrt bleiben soll.
Viele Digitalkameras verwenden das JPEG-Format, welches jedoch mit Verlust verbunden ist. Allerdings werden die Daten wesentlich stärker komprimiert. Insofern benötigt ein Bild in der höchsten Qualitätsstufe im TIFF-Format immer noch 25 MB. Bei JPEG sind es lediglich 6 MB.

Wichtig ist, dass die Datenkompression bei jedem Speichervorgang erneut durchlaufen wird. Dementsprechend summiert sich der Qualitätsverlust. Überschreiben Sie deswegen JPEG-Dateien niemals mit der Originaldatei, sondern speichern Sie das Bild als neue Datei ab.



Wie digitalisiere ich Fotos?


Kennen Sie sich nun mit den unterschiedlichen Einstellungen und Aspekten aus, welche beim Digitalisieren von Fotos wichtig sind, können Sie sich dem eigentlichen Vorgang zuwenden. Folgen Sie dazu einfach der Schritt für Schritt Anleitung, welche sich auf den Scan mit einem Flachbettscanner bezieht.

1. Kaufen Sie im Fachhandel fusselfreie, dünne Baumwollhandschuhe, welche Sie während der Arbeit tragen.

2. Mit einem weichen, buschigen Fotopinsel entfernen Sie alle Fremdkörper, die sich auf dem Fotopapier abgesetzt haben, wie Haare oder Staub. Haben Sie hartnäckige Flecken, können Sie ein Luftdruckspray verwenden. Wichtig: Je besser Sie die Reinigungsarbeit durchführen, desto weniger Aufwand haben Sie bei der späteren Bildbearbeitung.

3. Fassen Sie die Fotos lediglich am Rand an. Ansonsten könnten unschöne Fingerabdrücke entstehen. Sollte dies der Fall sein, diese mit einem weichen, fusselfreien Tuch abwischen. Die Gefahr für Kratzer ist dabei sehr groß, weshalb Sie vorsichtig vorgehen sollten.

4. Legen Sie nun das Foto mit der Bildseite nach unten auf die Glasscheibe von Ihrem Scanner.

5. Richten Sie dabei das Papierbild an der oberen rechten Ecke des Scanners aus.

6. Schließen Sie den Deckel und achten Sie dabei darauf, dass das Foto nicht verrutscht.

7. Nun können Sie mit dem Scan-Vorgang beginnen. Drücken Sie auf den Scan-Knopf bei Ihrem Gerät oder nutzen Sie eine spezielle Software, welche mit dem Gerät geliefert wurde.

8. Die Benutzeroberfläche kann zwar unterschiedlich sein, doch die wichtigsten Schritte sind ähnlich.

9. Bei den meisten Programmen finden Sie Ihren Scan unter „Datei“ - „Erstellen“ - „Scanner/Kamera“.

10. Nun können Sie Ihre Fotos bearbeiten und verbessern sowie abspeichern.

Tipp: Schon im Vorfeld können Sie einige Einstellungen vornehmen, um dass bestmögliche Ergebnis zu erhalten. Es gibt im Grunde drei Einstellungen, die beim Scannen von Fotos wichtig sind.
Die Einstellung „Schwarz-Weiß-Foto und Text“ ist ideal, wenn Sie Schwarz-Weiß-Bilder besitzen. Ebenso nutzen Sie die Einstellung, wenn Sie einen Text mit Bild einscannen möchten.
Die Option „Graustufenbild“ ist ebenso sehr gut für Schwarz-Weiß-Bilder geeignet.
Ansonsten wählen Sie „Farbbild“, welches für alle farbigen Bilder und Fotos geeignet ist. In der Vorschau-Funktion von Ihrem Scan-Programm können Sie erkennen, ob Ihr Foto korrekt ausgerichtet und schön dargestellt ist.



Was machen Sie mit dem Foto?


Nun haben Sie viele Möglichkeiten, wie Sie mit Ihrem eingescannten Foto weiter verfahren können. Am beliebtesten ist die Bearbeitung von einem solchen Foto. Per Fotoprogramm können Sie die Farben ausgleichen, mittels Farbstich, rote Augen korrigieren, Kratzer entfernen und vieles mehr. Allgemein wird Ihr Foto nach der Bearbeitung in einem Bildprogramm direkt besser und neuer aussehen, als das Original.

Natürlich müssen Sie oftmals etwas Zeit und Mühe aufwenden, denn eine perfekte Bearbeitung von einem Bild ist keine leichte Aufgabe. Besonders, wenn es sich um ein sehr altes Bild handelt, müssen Sie viel Zeit investieren, damit es wieder in neuem Glanz erstrahlt.

Eine andere Möglichkeit ist, dass Sie direkt zum Druck des Bildes übergehen. Für diesen Punkt ist es praktisch, wenn Sie sich für ein Multifunktionsgerät entschieden haben. Dieses besteht nicht nur aus einem Scanner, sondern gleichzeitig auch aus einem Drucker und Kopierer.
Insofern einfach nur die Druckerpatronen einlegen und starten.

Doch statt den herkömmlichen Tintenpatronen können Sie spezielle Patronen verwenden. Die sogenannten Fotopatronen sind perfekte auf den Druck von Fotografien ausgelegt und stellen diese in wesentlich schöneren Farben dar.
Kombinieren Sie die Fotopatronen am besten mit Fotopapier. Dadurch entstehen nicht nur brillante Farben, sondern auch das typische „Fotogefühl“.

Selbstverständlich können Sie die Fotos auch an einen Dienstleister senden, welcher sich entweder um die Restaurierung oder den Druck kümmert. Besonders beliebt ist das Senden an einen Shop, welcher verschiedene Fotoprodukte anbietet. Somit findet Ihr frisch digitalisiertes Bild schnell einen Platz im Fotobuch, auf einer Tasse oder auf einer schicken Fotoleinwand.



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