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Etiketten selber drucken- Ein einfaches Unterfangen

Sie finden Sie auf Ordnern, Lebensmitteln, Umschlägen, Flaschen, Marmeladengläsern und vielen weiteren Produkten. Die Rede ist von einem simplen Etikett, welches heute in unendlich vielen Bereichen zum Einsatz kommen.
Selbstverständlich können Sie sich selbst von den Vorteilen der Etiketten überzeugen und diese einfach in Heimarbeit erstellen und ausdrucken. Hierbei ist es unwichtig, ob Sie die Etiketten in Ihrer reinen Zweckform wünschen oder diese für lustige Unternehmungen brauchen.
Sie können die Etiketten selber drucken, ganz nach Ihren eigenen Bedürfnissen.
 

Inhalt


1. Das Papier – Was brauchen Sie für Etiketten selber drucken?
2. Mit dem richtigen Drucker zum Erfolg
3. So können Sie Etiketten gestalten
   3.1 Schritt 1: Das passende Etikettenformat
   3.2 Schritt 2: Den Datensatz eingeben
   3.3 Schritt 3: Einzelne Etiketten oder ganzes Blatt bedrucken?
4. Einige Tipps zum Etiketten selber drucken
   4.1 Tipp 1: Leere Etikettenformate als Dokument speichern
   4.2 Tipp 2: Ein individuelles Etikettenformat
   4.3 Tipp 3: Ein selbsterstelltes Etikettenformat wiederfinden
   4.4 Tipp 4: Vorhandene Adresse aus dem Kontaktordner verwenden
   4.5 Tipp 5: Vorlagen nutzen
5. Weitere Themen 



Das Papier – Was brauchen Sie für Etiketten selber drucken?


Papier ist für Etiketten selber drucken sehr viel wichtiger, als Sie vielleicht denken. Sie könnten natürlich herkömmliches Papier verwenden und dieses einfach auf der Rückseite mit einem Klebestift bearbeiten, doch auf Dauer wird weder das Etikett haften bleiben, noch das Papier seine Schönheit behalten.
Immerhin ist Standardpapier gegenüber Feuchtigkeit, UV-Licht und Temperaturen empfindlich. Deswegen empfiehlt es sich, wenn Sie viele Etiketten ausdrucken wollen, dass Sie sich einen Etikettenbogen zulegen.

Etikettenbögen gibt es im Handel zu kaufen, wobei die Kosten im angemessenen Rahmen verlaufen. Zwar ist ein solcher Bogen für den Seriendruck ein wenig teurer, doch dafür erhalten Sie verschiedene Vorteile. Die Rückseite von einem Bogen ist bereits mit Klebestoff versetzt. Sie müssen einfach nur die Schutzfolie abziehen und können das Etikett direkt aufkleben.
Ebenso punktet die Vorderseite, welche oftmals beschichtet ist. Dadurch sind die Aufkleber gegenüber Wind und Wetter geschützt. Es kommt nicht zum Verlaufen oder Verschmieren der Farbe. Auch Ausblassen durch das Sonnenlicht ist kein Thema mehr.
Bevor Sie sich aber für die Etikettenfolie entscheiden, müssen Sie auf Ihren Drucker achten.



Mit dem richtigen Drucker zum Erfolg


Der Drucker spielt eine massgebliche Rolle bei Etiketten selber drucken. Sie können einen herkömmlichen Laser- oder Tintenstrahldrucker verwenden, was abhängig davon ist, welchen Sie Zuhause stehen haben.
Drucken Sie hingegen die Etiketten in Serie, dann empfiehlt sich ein passender Etikettendrucker. Dieser übernimmt den Etikettendruck und kann bequem mitgenommen werden. Er hat nur einen kleinen Bildschirm, wo Sie die Adresse und weitere Daten eingeben können. Direkt im Anschluss wird die Etikette ausgedruckt. Solch ein Gerät ist optimal, wenn Sie eine fortlaufende Etikettennummer oder immer die gleiche Etikettengrösse wünschen.

Bei den Laser- und Tintenstrahlmodellen müssen Sie darauf achten, dass die verwendeten Papiersorten mit der Technik des Druckers harmonieren. Besonders Beschichtungen können entweder im Laserdrucker schmelzen oder die Tinte haftet beim Tintenstrahldrucker nicht. Deswegen am besten vorher in die Bedienungsanleitung oder auf die offizielle Seite des Druckerherstellers schauen.
Auch die Webseite vom Etikettenhersteller kann Aufschluss darüber geben, welcher Drucker die Modelle verwenden kann.



So können Sie Etiketten gestalten


Am einfachsten und schnellsten ist das Etiketten selber drucken mit einem Schreibprogramm wie Microsoft Word oder OpenOffice. Beide Programme sind für Windows verfügbar.
Ebenso sollten Sie schon das bedruckbare Etikettenpapier bereitliegen haben, sodass Sie sofort mit dem Etiketten erstellen Word beginnen können. Die Erstellung von Adressetiketten ist am einfachsten und wird hier nun erklärt.
Sie können diese Technik auch auf viele andere Etiketten anwenden, sodass Sie sich in diesem Gebiet schon ein wenig auskennen. Später können Sie dann Visitenkarten oder andere Produkte erstellen.
 

Schritt 1: Das passende Etikettenformat


1. Erstellen Sie zuerst ein leeres Dokument. Im Menüband aktivieren Sie nun das Register „Sendungen“.
2. In dieser Gruppe klicken Sie auf „Erstellen“ und das Symbol „Etiketten“.
3. Es wird sich ein Dialogfeld mit „Umschläge und Etiketten“ öffnen. Aktivieren Sie in diesem Dialogfeld den Punkt „Etiketten“.
4. Das richtige Format können Sie unter „Optionen“ festlegen. Sie kommen zum Dialogfeld „Etiketten einrichten“.
5. An der Verpackung erkennen Sie, um welchen Etikettenhersteller, welches Format und welche Bestellnummer es sich handelt. Manchmal stehen diese Daten auch auf dem Etikettenblatt selbst.
6. Über das Auswahlfenster „Etikettenhersteller“ wählen Sie Ihren Hersteller aus. Danach die Nummer bei „Etikettennummer“. Bestätigen Sie mit „OK“.
 

Schritt 2: Den Datensatz eingeben


1. Sie können die Etikettendaten ohne weitere Formatierungen einfügen. Es ist aber auch möglich, dass Sie die Daten direkt ins Eingabefenster formatieren.
2. Dazu tippen Sie zunächst auf die benötigen Daten in dem Eingabebereich der Etiketten.
3. Markieren Sie nun den Eintrag, welchen Sie formatieren wollen.
4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste, sodass ein Kontextmenü eingeblendet wird. In diesem Menü klicken Sie auf das Feld „Schriftarten“.
5. Jetzt steht Ihnen das Feld „Zeichen“ zur Verfügungen, welche diverse Formatoptionen enthält.
 

Schritt 3: Einzelne Etiketten oder ganzes Blatt bedrucken?


1. Word oder ähnliche Programme, wie Excel, bieten Ihnen die Möglichkeit, dass Sie einzelne Etiketten oder direkt ein gesamtes Blatt ausdrucken können. Zweiteres lohnt sich, wenn Sie Etikettendaten öfter benötigen oder auf Vorrat drucken wollen.
2. Möchten Sie ein Etikett nur einmal drucken, müssen Sie auswählen, an welcher Stelle das Etikettenblatt bedruckt werden soll.
3. Dadurch ist es möglich, dass Sie so lange einzelne Etiketten drucken können, bis das Blatt verbraucht ist.
4. Gehen Sie dazu wieder in „Umschläge und Etiketten“ und in den Bereich „Drucken“ und aktivieren Sie die Option „Ein Etikett“.
5. Legen Sie nun fest, welches Etikett auf dem Bogen bedruckt werden soll. Mit dem Punkt „Zeile“ können Sie die gewünschten Felder eingeben, wohingegen Sie bei „Spalte“ die genaue Spalte ermitteln.
6. Danach können Sie Drucken. Möchten Sie aber einen gesamten Bogen bedrucken, müssen Sie die Option „Eine Seite desselben Etiketts drucken“ aktivieren.
7. Klicken Sie nun auf die Schaltfläche „Neues Dokument“. Es wird ein Dokument mit den Massen des eingestellten Etiketts erstellt und gedruckt.
8. Speichern Sie am besten das Dokument, damit Sie es immer wieder verwenden können. Gerade für Seriendruckfelder ist dies optimal.



Einige Tipps zum Etiketten selber drucken


Oben finden Sie die Grundfunktionen, wie Sie ein Dokument in ein Etikett umwandeln. Dies ist mit allen bekannten Etiketten möglich, wobei Sie sogar mit Farben, Hintergründen oder Grafiken arbeiten können.
Dennoch kann der Umgang beim Etiketten selber drucken manchmal etwas schwerer sein, weshalb Ihnen die Tipps nun weiterhelfen können:
 

Tipp 1: Leere Etikettenformate als Dokument speichern


Sie müssen nicht immer die Etiketten sofort ausdrucken, sondern Sie haben die Möglichkeit leere Etikettenseiten mit dem gewünschten Format als simples Dokument zu speichern. Dies ist hilfreich, wenn Sie einzelne Etiketten mit Adressen versehen und anschliessend mit den normalen Word-Optionen formatieren wollen.

Sie können das gespeicherte Dokument jederzeit wieder benutzen. Öffnen Sie somit ein neues Dokument, müssen Sie auf „Etiketten“ gehen. Lassen Sie hier den Eingabebereich frei. Sie können über „Optionen“ den Hersteller und die Nummer festlegen. Klicken Sie nun auf die Schaltfläche „OK“. Im Dialogfeld „Umschläge und Etiketten“ wählen Sie das Feld „Neues Dokument“.
Jetzt öffnen sich ein leeres, neues Dokument. Dieses Dokument enthält jedoch eine Tabelle, welche die genauen Masse der vorher ausgewählten Etikettennummer besitzt. Nun können Sie die Eingabefelder nach Bedarf gestalten und mit Adressen oder anderen Daten ausfüllen. Anschliessend müssen Sie die Etiketten selber drucken.
 

Tipp 2: Ein individuelles Etikettenformat


Sollten Sie Etiketten gekauft haben, welche von keinem Hersteller unterstützt werden oder Sie Ihr passenden Etikettenformat einfach nicht finden, haben Sie noch eine andere Möglichkeit. Sie können Ihr eigenes Etikettenformat erstellen.

Klicken Sie dazu in die Gruppe „Sendungen“ auf das Symbol „Etiketten“. Im Dialogfeld „Umschläge und Etiketten“ gehen Sie auf „Optionen“. Sie können nun Ihre Etiketten einrichten. Wichtig ist, dass Sie die Schaltfläche „Neues Etikett“ wählen. Daraufhin öffnen sich das Fenster „Etikettendetails“.
Messen Sie auf Ihrem Bogen mit einem Lineal die Werte aus, welche Sie nun in das Programm übertragen. Sie können Ihrem Etikett noch einem Namen geben, sodass Sie es immer wieder finden.

Nach der Beendigung wird das neue Etikettenformat nun angelegt. Wichtig: Das Etikettenformat wird nur angelegt, wenn alle Etiketten auf eine Seite passen. Ansonsten müssen Sie die Seitenwerte überarbeiten.
 

Tipp 3: Ein selbsterstelltes Etikettenformat wiederfinden


Sie möchten nun weitere Etikettendrucke nach demselben Etikettenformat erstellen? Dazu müssen Sie das Dialogfeld „Etiketten einrichten“ aktiveren. Dort wählen Sie die Option „Etiketteninformationen“ im Auswahlfenster von „Etikettenhersteller“.
Sie können nun „Andere/Benutzerdefiniert“ auswählen. Daraufhin wird im Auswahlfenster mit Namen „Etikettennummer“ ihr vorher erstelltes Format erscheinen. Mit einem Mausklick können Sie das Format auswählen und mit „OK“ bestätigen.
 

Tipp 4: Vorhandene Adresse aus dem Kontaktordner verwenden


Sollten Sie mit Outlook arbeiten und Ihre Kontaktdaten gut pflegen, können Sie diese einsetzen um Ihre Etiketten zu beschriften. Dadurch ersparen Sie sich viel Zeit und müssen die Daten nicht manuell eingeben.
Sie öffnen das Dialogfeld „Umschläge und Etiketten“ und klicken auf das Symbol „Adressbuch“. Nun wird ein Dialogfeld mit „Namen auswählen“ erscheinen. Unterhalb des Eintrages „Adressbuch“ werden alle Adressbücher und Outlook-Kontakte eingeblendet, welche Sie auf den PC haben. Wählen Sie das gewünschte Adressbuch mit dem Sie arbeiten wollen aus.
Über das Eingabefeld „Suchen“ ist es machbar, dass Sie im Adressbuch detailliert nach einer Adresse fanden können. Haben Sie die richtige Adresse gefunden, können Sie mit „OK“ bestätigen.
Nun wird die Adresse automatisch in das Feld „Adresse“ eingetragen. Natürlich können Sie diese Daten noch Formatieren und Bearbeiten. Auch das Weglassen, Umgruppieren oder Ergänzen von Kontaktinformationen ist machbar.
 

Tipp 5: Vorlagen nutzen


Bei vielen Schreibprogrammen sowie Software, welche speziell auf Etiketten selber drucken abgestimmt sind, gibt es Vorlagen für Etiketten. Hierbei ist nicht immer das Format gemeint, sondern die gesamte Optik.
Insofern wird mit Rahmen, Grafiken, Wasserzeichen oder Hintergründen gearbeitet. Diese Option ist ideal, wenn Sie nicht viel Zeit investieren wollen. Auch für aussergewöhnliche Etiketten ist dieser Weg zu empfehlen.



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