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Papiergewicht - Was wiegt gutes Papier?

Papier ist heute einer der wichtigsten Werkstoffe, wenn Sie sich mit Ihrem Drucker beschäftigen. Immerhin können Sie Dokumente, Broschüren, Aufkleber, Flyer und Co. nicht ausdrucken, wenn kein Druckerpapier vorhanden ist. Beim Kauf von neuem Kopierpapier gibt es viele Punkte zu beachten, wie die Oberfläche, dessen Eignung für die unterschiedlichsten Anwendungen, der Umweltaspekt und vor allem das Papiergewicht.

Auf den ersten Blick bzw. beim Hochheben von verschiedenen Papierblättern werden Sie nur schwer Unterschiede im Gewicht erkennen. Doch eine höhere oder geringere Grammatur kann maßgeblich für Handhabung sein. Hierbei ist es unwichtig, ob Sie sich für DIN A4, A3- oder A5-Papier entscheiden.

Das Papiergewicht bestimmt nicht zuletzt über die Art seiner Anwendung, wie im Folgenden erläutert wird.


Inhalt

 
1. Wieso auf das Papiergewicht achten?
2. Wie wird unterschiedliches Gewicht erhalten?
2.1. Das übliche Papiervolumen
2.2. Das Papiervolumen berechnen
3. Das Papiergewicht ermitteln
3.1. Papiergewicht-Berechnung: Ohne Rechner aus dem Internet
4. Ein kleiner Einblick: Papiergewicht für verschiedene Zwecke
5. Die Papiergewicht-Empfehlung für jeden Tag
6. Weiterführende Links
 

1. Wieso auf das Papiergewicht achten?

Das Papiergewicht wird auch gerne als Papierstärke oder Dicke bezeichnet und ist wichtig, damit Sie das passende Blatt Papier für Ihre Zwecke und Geräte finden. Nicht für jede Anwendung ist das herkömmliche Papier aus dem günstigen Stapel ideal. Je nach Gewicht und Grammzahl haben Sie mehr oder weniger in der Hand. Das kann gerade bei speziellen Papierprodukten wie Postkarten, Umschlägen, Karten oder Plakaten ausschlaggebend sein.

Immerhin kann ein „normales“ Blatt Papier schnell beschädigt werden, hält den Umwelteinflüssen nicht stand oder die Schrift scheint beim Duplexdruck durch. Deshalb sollten Sie sich die Eigenschaften vom Papier und entsprechend auch vom Papiergewicht genau ansehen, bevor Sie sich für einen Hersteller entscheiden.


Bevor Sie sich für eine Papiersorte entscheiden, sollten Sie sich gewiss sein, für welche Anwendung Sie es benötigen. Denn hier ist das Papiergewicht ein entscheidender Faktor für optimale Druckergebnisse.
 

2. Wie wird unterschiedliches Gewicht erhalten?

Verschiedene Aspekte spielen beim Papiergewicht eine entscheidende Rolle. In erster Linie ist es das gesamte Herstellungsverfahren, welches das Gewicht bestimmt. Je nachdem, welche Fasern und Zusätze zum Einsatz kommen, wird das Blatt Papier schwerer und dichter. Hinzu kommt die Feuchtigkeit im Papier. Dieses wird gerne als Volumen oder Papierdicke bezeichnet. Gerade durch Entwässerung in der Papiermaschine kommt es zu unterschiedlichen Volumen. Das bedeutet, die Höhe von einem Blatt.

Ein weiterer Grund, wieso eine Papierart mehr wiegt, als andere Materialien ist die Oberfläche. Besonders für spezielle Drucksysteme, wie einen Laserdrucker, sind bestimmte Oberflächeneigenschaften notwendig, damit die Farben haften. Diese sehr dünne Schicht ist zwar nicht mit dem Auge wahrzunehmen, macht aber einen Teil des Gewichts aus.

 

2.1. Das übliche Papiervolumen

  • Bilderdruckpapier: Dieses Papier hat meist ein Volumen von 0,8 bis 0,9 Millimeter.
  • Offsetpapier: In der Regel hat dieses Papier ein Volumen von 1 bis 1,2 Millimeter.
 

2.2. Das Papiervolumen berechnen

Bevor Sie das Papiergewicht berechnen können, müssen Sie das Volumen entziffern. Das ist kein Problem.

Bei einfachem Volumen entsprechen 1.000 Bogen eines Papiers die Höhe seines Papiergewichts in Millimetern.
Ein kleines Beispiel: 1.000 Bogen 150 g/m² Bilderdruckpapier in Matt hat eine Höhe von 150 Millimetern.

Dieser Wert wird mit dem Volumen multipliziert.

Berechnungsbeispiel: Offsetpapier hat eine Stärke von 1,1 Millimetern. Dies bedeutet dementsprechend 150 Millimeter x 1,1 Millimeter = 165 Millimeter.
Im Anschluss teilen Sie den gesamten Stapel durch die 1.000 Blatt und erhalten am Ende das Papiervolumen pro Blatt.
Bei dem oben genannten Beispiel ist dies 0,165 Millimeter pro Einheit.

 

3. Das Papiergewicht ermitteln

Das Papiervolumen gilt meist nur als zusätzliche Information, doch das Gewicht ist die wichtigste Formel. Im Grunde können Sie das Gewicht ganz einfach berechnen, wenn Sie einen Zugang zum Internet besitzen. Hierzu geben Sie bei einer Suchmaschine „Papiergewicht berechnen“ ein und schon können Sie aus diversen Online-Rechnern wählen. Um eine Berechnung des Papiers durchzuführen, müssen Sie verschiedene Angaben bereitliegen haben. Ansonsten können Sie die genaue Einheit pro Blatt nicht ermitteln.

Wichtig beim Berechnen vom Papiergewicht sind:

  • Das Format: Sie benötigten die Höhe und Länge einer Seite. Je nach Rechner können Sie bereits aus vorliegenden Formaten wie A4 und Co. wählen. Insofern müssen Sie das Blatt nicht genau abmessen. Alleine bei Sondergrößen ist es notwendig, dass Sie ein Lineal zu Hilfe nehmen.
  • Die Grammatur: Auf jeder Verpackung von Papier sollte die entsprechende Grammatur angegeben sein. Diese können Sie per Hand eingeben oder durch die vorgegebenen Optionen auswählen.
  • Die Bogenzahl: Je nach Berechnung müssen Sie auch die Anzahl von Blättern in einem Bogen angeben. Auch diese Information finden Sie auf der Verpackung.

Haben Sie alle wichtigen Daten eingegeben, die sich von Anbieter zu Anbieter ein wenig unterscheiden können, dann müssen Sie nur noch einen Klick auf „Berechnen“ ausführen. Das System wird daraufhin das Ergebnis präsentieren. Sie sehen genau, wie viel Gramm ein Blatt Papier besitzt und können somit entscheiden, welche Papierformate Sie wählen. Ein solcher Rechner ist ideal für einen Vergleich von verschiedenen Herstellern, ohne dass Sie das Papier gekauft haben müssen.

Schon auf der Verpackung stehen alle notwendigen Angaben und Sie können ermitteln, ob es sich um hochwertiges oder minderwertiges Papier handelt. Ebenso ist eine vorherige Rechnung empfehlenswert, wenn Sie Papier für einen bestimmten Zweck suchen. Haben Sie nicht viel Zeit oder die notwendigen Informationen parat, müssen Sie dennoch nicht auf die Umrechnung verzichten. Im Internet gibt es allgemeingültige Tabellen, die Ihnen weiterhelfen können. In einer solchen Tabelle sind die wichtigsten, bekannten und beliebtesten Papierhersteller und Sorten aufgeführt, wobei Sie sich Ihr Modell heraussuchen können.

 

3.1. Papiergewicht-Berechnung: Ohne Rechner aus dem Internet

Hin und wieder haben Sie gerade keinen Internetzugang oder möchten die Rechnung einfach fern von Technik durchführen. Auch dies ist kein Problem, wenn Sie den unten aufgeführten Weg befolgen. In der Regel benötigten Sie, wie oben erwähnt, Länge, Breite und Flächengewicht des Papiers, sprich das Volumen, dass Sie oben berechnen können. Auch die Anzahl der Seiten in einem Bogen ist wichtig, damit Sie das Gewicht kalkulieren können.

Dementsprechend sieht die Rechnung wie folgt aus:

G = L x B x Q / 10.000 = ?

Ein Beispiel: Ein Papierbogen misst 61 mal 86 Zentimeter und hat ein Flächengewicht von 80 Gramm pro Quadratmeter.

G = 61 x 86 x 80 / 10.000 = 41,97 g

Somit haben Sie mit dieser simplen Rechnung ermittelt, dass ein Papierbogen rund 42 Gramm wiegt. Diese Rechnung können Sie mit allen Arten von Papier machen, wobei Sie oftmals das Papiervolumen vorher berechnen müssen. Allerdings ist das keine schwierige Aufgabe und innerhalb von ein paar Minuten haben Sie Volumen und Gewicht ermittelt. Diese können Sie nun verwenden, um das ideale Blatt Papier für Ihre Bedürfnisse zu finden.

 

4. Ein kleiner Einblick: Papiergewicht für verschiedene Zwecke

Um das optimale Papier zu finden, können Sie sich an das allgemeine Papiergewicht halten. Untenliegend haben wir eine kleine Auflistung der beliebtesten Papiersorten für Sie bereitgestellt, aus denen Sie wählen können. Das Papiergewicht für die Bewerbung oder die Abschlussarbeit, das Papiergewicht für eine Dissertation oder das Gewicht für Klappkarten, Etiketten, Visitenkarten oder Mappen kann somit schnell und einfach entdeckt werden. Sind Sie sich immer noch unschlüssig, welches Papier die optimale Wahl ist, dann helfen Ihnen sicherlich die unten genannten Beispiele weiter.


Zum Beispiel für Visitenkarten eignet sich Papier mit einem höheren Papiergewicht.

Welches Papiergewicht für welchen Zweck?

  • Seidenpapier: 8 g/m²
  • Linsenpapier: 10 g/m²
  • Luftpostpapier: 30 g/m²
  • Durchschlagpapier: 35 g/m²
  • Zeitungspapier: 50 g/m²
  • Briefpapier: 60 g/m²
  • Schreibmaschinenpapier: 70 g/m²
  • Kopierpapier: 80 g/m²
  • Zeichenpapier: 130 g/m²
  • Packpapier: 150 g/m²
  • Postkartenkarton: 170 g/m²
  • Glückwunschkartenkarton: 220 g/m²
  • Leitkarten: 400 g/m²
  • Vollpappe: 600 g/m²
 

5. Die Papiergewicht-Empfehlung für jeden Tag

Hat Ihnen die grobe Übersicht nicht weitergeholfen, gehen wir nun ins Detail. Je nach Einsatzgebiet werden andere Gewichte benötigt und diese können Sie hier schnell und einfach finden. Natürlich hängt das Papiergewicht auch vom verwendeten Drucker ab. Beim Digitaldruck werden andere Papiersorten verwendet, als es bei einem Nadeldrucker der Fall ist.

Doch nicht nur der Druck ist entscheidend, sondern auch die Verbrauchsmaterialien, also beispielsweise der Toner und die unterschiedlichen Farben. Das Papiergewicht für die einzelnen Druckfarben kann stark variieren. Gerade bei flüssigen Farben ist eine höhere Stärke wichtig, damit auf der Rückseite nichts durchscheint. Ansonsten sollten Sie sich an die angegebenen Formate halten; diese helfen bei der Entscheidung weiter.

Visitenkarten: Hier sollte das Papier stabil sein, da Visitenkarten häufig im Gebrauch sind und von Hand zu Hand wandern. Deshalb wird ein Papiergewicht von 250 bis 400 g/m² in matt oder glänzend empfohlen. Besonders Bilddruckpapier oder Postkartenkarton sind beliebt.

Briefpapier: Schreiben Sie einen Brief, sollten Sie auf ein leichtes Gewicht achten, da die Portokosten je nach Gewicht ansteigen. Am besten sind Offsetpapiere zwischen 80 und 120 g/m² geeignet.

Broschüren: Bei Broschüren gibt es eine bunte Auswahl: Mit oder ohne Umschlag, mit Klammerheftung, Klebebindung, Ringösenheftung oder Wire-O-Bindung. Bei geringer Seitenzahl sollten Sie zu einem stärkeren Papier greifen, wie 170 g/m². Bei höherer Seitenzahl empfiehlt sich eine maximale Grammatur von 135 g/m². Um das Aufbrechen der Farben an der Falz zu verhindern, sollten Sie zu dickerem Papier greifen.

Werbeprospekt: Leichtes und dünnes Papier kann beim postalischen Versand Geld sparen. Deshalb ist LWC-Papier zwischen 57 g/m² und 90 g/m² ideal.

Poster: Für ein Poster von DIN A0 bis DIN A3 mit einer niedrigen Auflage können Sie zu Fotopapier greifen, welches zwischen 190 bis 240 g/m² wiegt. Für eine höhere Auflage oder die Nutzung im Außenbereich ist Outdoor-Papier mit einem Gewicht von 130 g/m² optimal.

Flyer: Papiere mit 90 und 135 g/m² eignen sich für Einleger in Broschüren oder kurzweilige Flyer. Zu einer Stärke von 135 bis 170 g/m² sollten Sie greifen, wenn Sie einen klassischen Flyer bevorzugen. Ansonsten sind Papiere mit 250 bis 300 g/m² praktisch, da sie sehr stabil sind.

Kalender: Kalender, unwichtig ob Tisch- oder Wandkalender, sind nicht häufig im Einsatz. Dennoch macht ein höheres Papiergewicht einen guten Eindruck. Deshalb ist Bilderdruckpapier zwischen 170 bis 300 g/m² für einen Kalender zu empfehlen.

Postkarten: Für Postkarten mit dem typischen Ansichtskarten-Charakter eignet sich Postkartenkarton, da die Vorderseite mit Dispersionslack bearbeitet wurde. Die Rückseite ist beschreibbar. Insgesamt sollte eine Postkarte ein Gewicht von 250 bis 400 g/m² aufweisen.
 


6. Weiterführende Links


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