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Kopierpapier - Das Standardpapier im Detail

Ein Blatt Papier ist heute sicherlich nicht das, was es einmal war. Über die Jahrhunderte hinweg hat sich das Papier stark weiterentwickelt und es gibt heute unendlich viele Arten, die in verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommen. Als klassisches Druckerpapier wird Kopierpapier bezeichnet. Dieses wird im Haushalt, in Büros, der Industrie und vielen weiteren Rubriken genutzt und ist somit die beliebteste Papiersorte.

Das liegt auch daran, dass Kopierpapier häufig günstiger ist als die Alternativen. Doch bevor Sie das Kopierpapier für Ihren Kopierer, Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker verwenden können, sollten Sie sich den langen Weg von Pflanzenfasern zu Druckpapier ansehen.
 

Inhalt

1. Ein kleiner Einblick in die Geschichte des Kopierpapiers
2. Das Kopierpapier im Laufe der Jahre
3. Die Überwachung während der Herstellung
4. Die Papierqualitäten von Kopierpapier
5. Die Anforderung an Kopierpapier
5.1. Beim Kopierer
5.2. Beim Laserdrucker
5.3. Beim Tintendrucker
6. Worauf müssen Sie beim Kauf von Kopierpapier achten?
7. Die wichtigsten Eigenschaften von Kopierpapier
7.1. Bleichverfahren
7.2. Feuchtigkeit
7.3. Flächengewicht
7.4. Füllstoffe
7.5. Aufheller
7.6. Papierstruktur
7.7. Papiersteife
 

1. Ein kleiner Einblick in die Geschichte des Kopierpapiers

Zwar wurde die Papiergeschichte von uns bereits separat behandelt, doch gerade beim Thema Kopierpapier ist es wichtig zu wissen, wie sich dieses Papier aus den Vorgängern herauskristallisiert hat. Der Name „Papier“ leitet sich vom Beschreibstoff der alten Ägypter, Griechen und Römern, dem Papyrus, ab. Allerdings können Sie das heutige Papier nicht mit dem damaligen Papyrus vergleichen. Immerhin bestehen deutliche Unterschiede hinsichtlich Weißegrad, Papierstärke, Oberfläche und Opazität.

Das erste richtige Papier, welches im weitesten Sinne als Kopierpapier bezeichnet werden kann, kam in China zum Einsatz. Ein chinesischer Mandarin beschrieb die damalige Papierproduktion im Jahre 105 n. Chr. Doch es wird angenommen, dass Papier schon drei Jahrhunderte früher im alten China hergestellt wurde. Das damalige Papier wurde aus Flachs und Hanfs gefertigt und hatte eine grobe Struktur. Natürlich kamen damals noch keine Maschinen zum Einsatz; vielmehr wurde das Papier wurde per Hand geschöpft. Über Arabien kam das Papier nach Deutschland und schon bald entstanden überall die bekannten Papiermühlen, welche die Herstellung von Büttenpapier in Angriff nahmen. Auch die Qualität und Grammatur verbesserte sich stetig. Die industrielle Fertigung begann ab dem 18. Jahrhundert.
 


2. Das Kopierpapier im Laufe der Jahre

Die Abbildung zeigt geordnetes PapierDas erste heute bekannte und so auch bezeichnete Kopierpapier kam in den 60er Jahren auf. Rank Xerox machte diese Erfindung und vermarktete sie auch. Zu dieser Zeit gab es nur Offsetpapier, welches andere Spezialisierungen aufwies als das Kopierpapier. Dementsprechend mussten sich die Papierfabriken dem neuen Papier anpassen und moderne Technologien schaffen.

Das Markenzeichen der Kopierpapiere war, dass sie wesentlich trockener als Offsetpapier waren und andere physikalische Eigenschaften aufwiesen, um ein perfektes Kopierresultat zu erzielen. Da die Nachfrage über die Jahre immer weiter anstieg, gibt es heute eine große Vielzahl an Herstellern von Kopierpapier. Dennoch sollten Sie sich nicht vorschnell für ein Druck Papier entscheiden, denn auch in der aktuellen Zeit gibt es noch deutliche Unterschiede in der Qualität. Der Grund ist, dass große Investitionen und stetige Produktüberwachung in Form von Laborarbeit notwendig sind, um Papiere zu produzieren, welche auf allen Geräten und Verfahren einwandfrei arbeiten.
 


3. Die Überwachung während der Herstellung

Damit eine gleichbleibende Qualität gewährleistet ist, werden die heutigen Maschinen computergesteuert und laufen Tag und Nacht in Schichtbetrieben. Einmal im Jahr werden die Maschinen abgestellt und revidiert. Natürlich gilt immer: Je breiter die Arbeitsfläche ist und je schneller die Maschine fährt, desto mehr Papier wird ausgestoßen. Das beste Papier werden Sie bei Herstellern antreffen, welche Maschinen einsetzen, die eine gut kontrollierbare Breite aufweisen und dessen Geschwindigkeit eine gleichmäßige Blattbildung erlauben.

Besonders bei speziellem Kopierpapier, wie beispielsweise buntes Papier oder Sorten mit unterschiedlichen Grammaturen, kommen solche Maschinen zum Einsatz. In diesem Bereich kommt es meist weniger auf Ausstoßmenge, als auf Qualität an. Innerhalb der Labore der verschiedenen Hersteller werden die Kopierpapiere überprüft. Sowohl die physikalischen Eigenschaften als auch die Aspekte fürs Recycling werden unter die Lupe genommen.

Vollautomatisch wird das Kopierpapier auf große Mutterrollen aufgewickelt, die danach in kleineren Rollen abgewickelt werden. Durch einen Rollenquerschneider kann das Multifunktionspapier auf das gewünschte Format zugeschnitten werden. In der Regel werden vier bis fünf Blatt pro Schneidevorgang gleichzeitig geschnitten. Danach kommen die Papiere in einem Pack zusammen und werden über Nacht versendet.

Schon beim Schnitt können Sie erkennen, ob es sich um ein Qualitätsprodukt handelt, denn ein sauberer Schnitt ist sehr wichtig. Ansonsten können sich kleine Papierfasern beim Drucken lösen und sich im Gerät absetzen. Um einen sauberen Schnitt zu gewährleisten, werden die Schneidemesser des Rollenquerschneiders öfter gewechselt. Dementsprechend fällt der Preis für das Kopierpapier etwas höher aus.

 

4. Die Papierqualitäten von Kopierpapier

Um das ideale Kopierpapier günstig zu finden und zu kaufen, sollten Sie einen genauen Blick auf die Verpackung werfen. Auf dieser Packung müssen viele wichtige Punkte angegeben sein, welche Sie für die weitere Verarbeitung benötigen. Einer der wichtigsten Aspekte ist die Klassifizierung von Kopierpapier, die in vier Klassen erfolgt:

  • Klasse A: Hochwertigstes Produkt in Hochweiß, welches bei allen Verfahren genutzt werden können.
  • Klasse B: Sehr gutes Produkt mit hoher Weiße, das ebenfalls bei allen Verfahren einsetzbar ist.
  • Klasse C: Das Standardprodukt aus dem Supermarkt mit weniger hohem Weißanteil. Der Einsatz dieses Papiers ist limitiert.
  • Spotlots: Die Produktion ist ohne Gewähr und somit meist minderwertiger. Sie erkennen Spotlots-Papier an weißen Umschlägen oder neutralen Beschriftungen.

Einer der ausschlaggebenden Punkte bei der Qualität ist die Sortierung bei der Anfertigung. Beim Produzieren überprüfen die Hersteller laufend das Papier und kennzeichnen auf der Mutterrolle kleine Mängel. Beim Schneiden auf Format werden die mangelhaften Partien (Farbunterschiede, Löcher oder Rümpfe im Papier, Flecken und Unterschiede in Kopierpapier Dicke) je nach Qualität des Papiers entfernt. Das bedeutet: je hochwertiger das Papier ist, desto weniger Mängel weist es auf. Gerade bei Papierfabriken, die auf Qualität achten, wird häufig und besser kontrolliert als bei Billigpapieren.

 

5. Die Anforderung an Kopierpapier

Bis vor 25 Jahren war die einzige Aufgabe von Kopierpapier in Kopiergeräten genutzt zu werden. Doch durch die Erfindung des PCs sowie der neuen Druckersysteme wie beispielsweise Tintenstrahldrucker, ergaben sich auch neue Aufgabenstellungen für das Kopierpapier. Heute wird Kopierpapier gerne auch als Multifunktions- oder Universalpapier bezeichnet und kann problemlos mit allen Kopierern und Druckern verwendet werden. Allerdings kommt nicht mehr dasselbe Papier zum Einsatz, wie es vor 25 Jahren der Fall war.

Die Papierfabriken mussten die Kopierpapier-Eigenschaften geringfügig verändern und verbessern, damit eine Nutzung auf allen Geräten möglich gemacht werden konnte. Insofern musste es möglich sein, das Kopierpapier auf der Längsseite, wie bei einem Kopierer, und auf der Kurzseite, wie bei einem Laserdrucker, einziehen zu können. Zudem ist die Kopierpapier-Laufrichtung beim Drucker nicht gerade durch, sondern wird von Rollen umgeleitet. Sollte sich das Papier in diesem Bereich wellen, kann es zum Papierstau kommen. Gleichermaßen ist der beidseitige Druck heute ein wichtiges Thema. Beim Beidseitigen Drucken läuft das Kopierpapier zweimal durch den Drucker und darf sich unter den Heizstationen nicht in seiner Form verändern.

 

5.1. Beim Kopierer

Eine weitere Anforderung an das Kopierpapier war die hohe Geschwindigkeit der heutigen Kopiergeräte. Vor allem Schnellläufer werden oftmals verwendet und sorgen vollautomatisch für einen Druck, das Heften oder Sortieren. Durch die hohe Geschwindigkeit ist das Kopierpapier wesentlich hochwertiger und stabiler geworden, damit es bei Hochleistungsgeräten genutzt werden kann.

 

5.2. Beim Laserdrucker

Da Farblaser und Farbkopierer in den letzten Jahren immer günstiger und leistungsfähiger geworden sind, haben sie Einzug in zahlreiche Bereiche erhalten. Auch die Papierindustrie hat sich dieser Technologie angenommen und das sogenannte Digital Copy Paper entwickelt. Dieses ist 90 bis 300 Gramm schwer und bietet ein reines Weiß. In der Regel wird das Kopierpapier mit einer speziell pigmentierten Oberfläche hergestellt, die samtweich und auch gut für Tintendrucker geeignet ist.

 

5.3. Beim Tintendrucker

Der Tintendrucker stellte die Papiermacher vor eine weitere Schwierigkeit, denn er nicht mit Trockentoner bzw. Tonerpulver arbeitet, sondern es kommt Flüssigtinte zum Einsatz. Deshalb ist es wichtig, dass das Kopierpapier gut verleimt ist, damit die Tinte bzw. Druckertinte trocknen kann, ohne zu zerfließen. Sollte dies der Fall sein, sprechen Sie vom „Löschblatt-Effekt“.
 


6. Worauf müssen Sie beim Kauf von Kopierpapier achten?

Hier nun eine Kaufempfehlung für Kopierpapier - Auf welche Dinge muss man beim Kopierpapier achten?

  • Weißegrad: Im Handel gibt es Kopierpapier von Weiß bis Hochweiß. Hier sollten Sie den „Farbton“ wählen, welcher Ihren Ansprüchen genügt.
  • Papiervolumen / Griff: Bei Kopierpapier gibt es festes und stabiles Papier, sowie lappige und weiche Sorten. Legen Sie das Papier über eine Kante und vergleichen Sie die verschiedenen Produkte längs und quer.
  • Papierstruktur / Aussehen: Das Papier kann gleichmäßig oder wolkig sein. Am besten gegen das Licht halten und überprüfen, wie gleichmäßig die Papierstruktur ist.
  • Durchsicht / Opazität: Von durchsichtig bis undurchsichtig gibt es auf dem Markt. Halten Sie ein beschriebenes Blatt unter das Kopierpapier und überprüfen Sie, wie viel Sie vom unteren Blatt erkennen.
  • Format: Am beliebtesten ist Kopierpapier DIN A4, das als herkömmliches Druckerpapier zum Einsatz kommt. Allerdings gibt es auch die Formate DIN A3 oder DIN A5.
  • Ökologie: Heute gibt es ökologisches Kopierpapier im Handel. Schauen Sie auf die Verpackung und achten Sie auf Angaben wie holzfrei, gebleicht, chlorfrei, nachhaltig oder ungebleicht.
  • Farbe: Neben dem klassischen weißen Modell gibt es buntes Kopierpapier im Handel. Besonders sanfte und leichte Farben sind vertreten, wobei alleine das Papier eingefärbt wurde.
 

7. Die wichtigsten Eigenschaften von Kopierpapier


Die wichtigsten Eigenschaften von Kopierpapier im Überblick:
 


7.1. Bleichverfahren

In den früheren Jahren wurde Kopierpapier mit Chlor gebleicht, was für Umweltschäden sorgte. In den letzten Jahren haben die Fabriken deshalb auf chlorfrei gebleichten Zellstoff umgestellt. Hierbei wird zwischen „TCF“ (Totally chlorine free) und „ECF“ (Elementarchlorfrei) unterschieden. Beide Verfahren sind umweltfreundlicher und bieten bessere Laufeigenschaften für das Kopierpapier, da die Fasern anders gebleicht werden.
 


7.2. Feuchtigkeit

Bei einem guten Kopierpapier sollte die Feuchtigkeit bei 30 Prozent liegen. Höhere Prozentzahlen, wie im Falle Offsetpapier, wo der Feuchtigkeitsanteil bei 45 Prozent liegt, sind nicht zu empfehlen. Der Grund ist, dass Kopierpapier trockener sein muss, damit nicht zu viel Feuchtigkeit beim Einbrennvorgang entzogen wird. Auch die Papierlagerung ist wichtig, damit sich Ihr Papier nicht voller Wasser zieht und dann beim Druckvorgang wellt. Die richtige Kopierpapier-Lagerung ist entscheidend: besonders im Winter sollten Sie Ihr Kopierpapier in einer trockenen Umgebung lagern.
 


7.3. Flächengewicht

Das Standardpapier wird ein Flächengewicht von 80 Gramm aufweisen. Bei günstigeren Varianten wird auch gerne mit 78 Gramm oder 77 Gramm gearbeitet. Bei feinen Drucken sollten Sie zu einem Kopierpapier mit höherem Gewicht greifen. Insofern sollte ein Paket mit 500 Blatt mindestens ein Gewicht von 2,5 Kilogramm aufweisen.

 

7.4. Füllstoffe

Füllstoffe werden zugegeben, um bestimmte Eigenschaften zu erzielen. Sie füllen die winzigen Zwischenräume, die Poren, zwischen den Fasern im Papierblatt auf. Eine Eigenschaft dieser Füllstoffe ist, dass sie die Oberfläche glatter und dichter machen. Gleichermaßen wird eine höhere Undurchsichtigkeit und Weiße des Papiers erlangt. Viele Jahrzehnte kam der Füllstoff Kaolin (Tonerde) zum Einsatz. Aus Umweltgründen sind die Hersteller in den letzten Jahrzehnten auf Calciumcarbonat ausgewichen. Durch diesen Füllstoff wird eine höhere Haltbarkeit vom Kopierpapier erreicht.

 

7.5. Aufheller

In der Regel werden Kopierpapier mit optischen Aufhellern bearbeitet. Diese haben keine nachweisbaren Umweltschäden hervorgerufen und sorgen für ein sattes Weiß. Allerdings arbeiten auch einige Hersteller ohne optischen Aufheller, welches die Naturfarbe des Papiers hervorbringt.
 


7.6. Papierstruktur

Je schneller eine Papiermaschine läuft und je höher dessen Ausstoß ist, desto günstiger ist das Papier. Der Nachteil ist, dass das Papier wolkiger wird. Hochwertiges Papier hat hingegen eine gleichmäßige Struktur. Dies können Sie schnell erkennen, wenn Sie das Papier gegen das Licht halten.
 


7.7. Papiersteife

Die Papiersteife wird beim Kopierpapier längs- und querseitig gemessen. Wichtig ist, dass das Papier nicht zu steif, aber auch nicht zu weich ist. Ansonsten kann es zu Problemen bei Ihrem Drucker führen. Deshalbist Kopierpapier auch in zahlreichen verschiedenen Papierstärken verfügbar.
 


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