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Tintenstrahldrucker

Kaum jemand lässt heute noch seine Fotos in einer Drogierie oder einem Fotofachgeschäft entwickeln, es sei denn, es handelt sich um professionelle Fotografen oder nostalgische Hobbyfotografen. Doch trotz des unaufhaltsamen Vormarsches der Digitalkameras und der Handyfotografie möchten viele Menschen Ihre Bilder nicht nur auf Datenträgern speichern, sondern auch ausdrucken und in den Händen halten können. Dafür eignen sich am besten leisstungsstarke Tintenstrahldrucker, wie zum Beispiel der Canon Pixma PRO-100 oder der Epson Expression Premium XP-710.

Seit einigen Jahren sind die Preise für Tinte gesunken, so dass Tintenstrahldrucker nicht nur eine gute Wahl für den Fotodruck sind, sondern auch die Druckkosten erschwinglich bleiben. Außerdem ist die Auswahl an günstigen Druckern, die mit Tintenstrahl-Technologie arbeiten, inzwischen ziemlich groß. Günstige Patronen für alle Tintendrucker, auch Sonderfarben, kann man im Übrigen zu guten Preisen bei TonerPartner kaufen. Egal ob Canon, Epson; Pixma oder Selphy-Reihe: Tintenstrahl-Drucker gibt es in vielen überzeugenden Varianten!
 

Inhalt

 
1. Tintenstrahldrucker im Test
2. Die passenden Patronen für Tintenstrahldrucker schnell finden und günstig kaufen
3. Die Geschichte des Tintenstrahldruckers im Zeitraffer
4. Die Funktionsweise des Tintenstrahldruckers
4.1. Das Piezo-Druckverfahren
4.2. Das thermische Verfahren
5. Wie funktionieren Tintenstrahldrucker? Aufbau und Technik
5.1. CIJ-Drucker
5.2. DOD-Drucker
5.2.1. Bubble-Jet-Verfahren
5.2.2. Piezo-Verfahren
5.2.3. Druckventil-Verfahren
5.3. Die Technik im Tintenstrahldrucker
5.4. Die Druckertinte
6. Wissenswertes über den Tintenstrahldrucker
7. Vor- und Nachteile der Tintenstrahldrucker
8. Worauf sollte beim Kauf eines Tintenstrahldruckers geachtet werden?
9. Vergleich: Tintenstrahldrucker vs Laserdrucker
 

1. Tintenstrahldrucker im Test

 


Die meisten Multifunktionsgeräte unter den Tintenstrahldruckern arbeiten sehr gut und sind von hoher Qualität. Sie drucken mehr Seiten bei sinkenden Kosten und leisten mehr, als das noch vor ein paar Jahren der Fall war. Besonders vorteilhaft beim Drucken von Fotos ist, dass randlos gedruckt werden kann. Ganz moderne Drucker aus diesem Segment drucken sogar Folien auf T-Shirts. Und die meisten Geräte haben mit erschwinglichen Preisen ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Die Hochglanzoptik, für die Tintenstrahldrucker bekannt sind, überzeugt in jedem Fall. Auch die günstigen Drucker stehen den anderen in nichts nach. Richtig gut schneidet der Epson Workforce WF-3520DWF ab, der nicht nur durch seine untere Preisklasse, sondern auch durch Leistung überzeugt. Unter anderem bekommt dieser Drucker volle Punktzahl durch seine hohe Wasser- und Lichtbeständigkeit sowie der Geschwindigkeit von längstens 2:45 Minuten beim Drucken eines A4-Fotos. Zudem arbeitet er sehr leise und hat einen minimalen Stromverbrauch.

Auch der Canon Pixma MX525 schneidet im Tintenstrahldrucker-Test sehr gut ab. Er überzeugt durch eine hohe Druckqualität, einer leichten Bedienung sowie niedrigen Kosten der Druckertinte. Eine A4-Fotoseite druckt dieser Drucker innerhalb von 2:20 Minuten. Auch der Inkjet Drucker Canon Pixma MP830 kann sich sehen lassen. Dieser Drucker kann nicht nur drucken, kopieren, faxen und scannen, sondern durch sein Duplexverfahren auch beidseitig drucken. Er schafft bis zu 24 Farbseiten in der Minute und speichert zu druckende Dokumente, sollte die Tinte mal ausgehen. Günstige Druckerfarbe, Farbpatronen, Druckerpatronen und weiteres Druckerzubehör für Tintenstrahldrucker bietet TonerPartner in der originalen OEM-Version und oftmals als kompatible Alternative (kompatible Druckerpatronen).
 


2. Die passenden Patronen für Tintenstrahldrucker schnell finden und günstig kaufen

Die passenden Patronen für alle gängigen Drucker mit Tintenstrahl-Technologie können Sie in der praktischen Auswahlbox in nur wenigen Schritten finden und zu günstigen Konditionen kaufen! Testen Sie es selbst; Sie werden überrascht sein:

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3. Die Geschichte des Tintenstrahldruckers im Zeitraffer

Alles begann Anfang 1960 in Amerika, genauer gesagt in Chicago. In der dort ansässigen Firma Teletype Corporation wurde der Teletype Inktronic entwickelt, der zwar als erster Tintenstrahldrucker der Welt gilt, jedoch eigentlich kein herkömmlicher Drucker war. Eigentlich handelte es sich um einen Fernschreiber mit angeschlossener Tastatur. Die Druckqualität war äußerst schlecht, da niemand wusste, wie die Tinte sauber und korrekt auf das Papier gelangen sollte. Ständig verschmutzte der Drucker und alles musste mehrmals gedruckt werden, bis das Resultat einigermaßen lesbar war. Zudem konnte er nicht in privaten Haushalten eingesetzt werden, denn dafür war er viel zu groß. Erst gute zehn Jahre später entwickelte das Unternehmen IBM mit Sitz in Armonk, USA, den ersten qualitativ hochwertigen Drucker mit Tintenstrahltechnik. Aber auch dieser wurde zunächst nur für die Nutzung in der Industrie hergestellt.

Die ersten Heimgeräte entwickelten 1979 die weltweit anerkannten Firmen HP, Epson sowie Canon, die 1984 auf den Markt kamen. Der Epson SQ2000 sowie der HP ThinkJet waren die ersten Tintenstrahldrucker für Endkunden. Drei Jahre später kam der erste Tintenstrahldrucker auf den Markt, der nicht mehr nur monochrom, sondern auch in Farbe drucken konnte. 1989später druckte der HP DeskJet bereits zwei Seiten pro Minute. Erst Anfang des 21. Jahrhunderts gelang es, Fotodrucker mit Tintenstrahltechnik mit hoher Druckqualität zu entwickeln. Dafür sorgten die zusätzlichen Farben rot, grün, orange und blau, die auf speziell hergestelltem Fotopapier druckten. Mittlerweile ist der Markt für diese Drucker immens gewachsen und die Drucker verfügen über die modernsten Techniken. Unter anderem gibt es schon mobile Tintenstrahldrucker, Multifunktionsgeräte oder Drucker mit mehr als vier Speicherkarten-Steckplätzen. Für jedes der verschiedenen Tintenstrahl-Modelle finden Sie natürlich die passenden Patronen bei TonerPartner.
 


4. Die Funktionsweise des Tintenstrahldruckers

Abgesehen von der hohen Druckqualität sowie der hohen Geschwindigkeit arbeiten moderne Tintenstrahldrucker nach dem gleichen Prinzip wie noch im Jahre 1984. Das zu bedruckende Papier gelangt durch den Schrittmotor in den Drucker, sodann schießt der Druckkopf in der horizontalen Lage feinste Tintentropfen auf das Papier. Die Menge der Tinte sowie der Zeitpunkt der "Farbgebung" werden elektrisch vom Drucker eingestellt. Insgesamt gibt es zwei Verfahren, die beim Tintenstrahldruck zum Einsatz kommen.


4.1. Das Piezo-Druckverfahren

Noch im selben Jahr, als Epson seinen ersten funktionstüchtigen Tintenstrahldrucker mit hoher Druckqualität auf den Markt brachte, stellte die Firma ihren Piezodrucker vor. Für dessen Entwicklung nutzte Epson den 1977 von Siemens entwickelten Piezo-Druckkopf. Die Vorgänge des Piezo-Verfahrens laufen mechanisch ab. Dafür werden so genannte Piezokristalle verwemdet. Dies sind Kristalle, die ferroelektrisch sind und durch große Hitze polarisiert werden. Diese Kristalle pressen die Tinte aus der Tintenkammer. Durch diesen Kontakt mit der Spannung der Tintenkammer verformen sich die Kristalle und sorgen so für den optimalen Druck in den Düsen.

In jeder einzelnen Düse befindet sich eine Piezoscheibe, die sich je nach Spannung in verschiedene Richtungen wölbt. Durch die schnelle Verformung innerhalb von gerade mal 5 Mikrosekunden ist die enorm hohe Arbeitsgeschwindigkeit sowie die große Produktion und Abgabe der Tintentropfen möglich. Die Druckköpfe der Piezo-Tintenstrahldrucker sind fest montiert und müssen nicht ausgewechselt werden. Ist die Tinte leer, wird nur der Tintentank ausgetauscht. Daher ist die Nutzung der Piezo-Drucker sehr günstig.
 


4.2. Das thermische Verfahren

Das thermische Verfahren arbeitet genau gegensätzlich zu einem Drucker, der mit dem Piezo-Verfahren operiert. Die Tintentropfen werden mit hoher Geschwindigkeit durch den Druckkopf auf das Papier geschossen. Dabei spielt die Menge der Tinte eine große Rolle, denn je weniger Tinte abgegeben wird, desto kleiner ist der gedruckte Punkt auf dem Papier. Auch die Anzahl der Düsen ist wichtig, da von ihr die Arbeitsgeschwindigkeit abhängt. Hatten die ersten Tintenstrahldrucker nur 12 Düsen, besitzen die heutigen Drucker bis zu 408 Düsen mit einer Tropfengröße von maximal 5 Picolitern. Dadurch werden die Bilder feiner gedruckt, was für eine hohe Druckauflösung sorgt.

Die thermischen Druckköpfe erhitzen die Tinte, die dadurch verdampft und so aus der Düse gepresst werden. Jede einzelne Düse besteht daher aus je einem Heizelement. Damit ein Tropfen Tinte aus der Düse gepresst werden kann, wird lädt sich das jeweilige Heizelement mit Spannung auf, was zu einer Temperaturentwicklung von 300 Grad Celsius innerhalb weniger Sekunden führt. Die Tinte verdampft und wird durch die so entstandene Dampfblase durch die Düse nach außen gepresst. Nach Abschalten des Heizelementes reißen die Tintentropfen ab und werden auf das Papier geschossen. Direkt danach kühlt das Heizelement ab und neue Tinte kann aus der Patrone fließen. Fließt diese in die Düse, wird der nächste Tropfen abgegeben. 
 


5. Wie funktionieren Tintenstrahldrucker? Aufbau und Technik

Tintenstrahldrucker erzeugen ihr Druckbild als DOD (Drop on Demand) entweder durch den Abschuss oder das Ablenken einzelner, kleiner Tintentröpfchen. Ein weiteres Verfahren wird von so genannten Matrixdruckern genutzt: hier wird das Druckbild mittels eines kontinuierlichen Tintenstrahls erzeugt. Dieses Verfahren wird auch CIJ (Continuous Ink Jet) genannt.
 


5.1. CIJ-Drucker

Bei diesem Drucker tritt ein Tintenstrahl über eine Düse aus dem Druckkopf aus, wobei er durch den Piezoelektrischen Effekt gleichmäßig in einzelne Tröpfchen zerfällt. Diese werden von einer Elektrode aufgeladen und einer größeren Elektrode seitlich abgelenkt, sodass die geladenen und ungeladenen Tröpfchen dann auf dem Papier landen. Die nicht verwendeten Tröpfchen werden wieder dem Tintenkreislauf zugeführt.

 

5.2. DOD-Drucker

Bei diesem Tintendrucker gelangt die Druckertinte auf verschiedene Art und Weisen aufs Papier.

5.2.1. Bubble-Jet-Verfahren
Bei diesem Drucker wird das Wasser durch ein Heizelement in der Tinte erhitzt, sodass eine kleine Dampfblase entsteht. Diese presst dann einen Tintentropfen durch Druck aus der Düse.

5.2.2. Piezo-Verfahren
Wie beim CIJ-Drucker wird auch hier der Piezoelektrische Effekt genutzt, damit sich die Keramikelemente unter elektrischer Spannung verformen, so dass die Drucktinte durch die Düse gepresst werden kann. Das Volumen der Tintentropfen richtet sich nach der Größe des elektrischen Impulses.

5.2.3. Druckventil-Verfahren
Zur Umsetzung dieses Verfahrens sind an den Düsen einzelne Ventile angebracht, die sich immer dann öffnen, wenn ein Tropfen aus der Düse treten sollte. DOD-Drucker haben den Nachteil, dass ihre Druckköpfe mit der Zeit eintrocknen, weshalb sie nur für die dauerhafte und häufige Verwendung geeignet sind.
 


5.3. Die Technik im Tintenstrahldrucker

Zum Drucken müssen sich der Druckkopf quer und das Papier vertikal bewegen. Der Druckkopf bewegt sich mittels Zahnriemen und eines Gleichstrom- oder Schrittmotors auf Schienen. Und auch das Papier wird meist durch einen Motor angetrieben. Damit die Tröpfchen genau nach Position aufs Papier gelangen, kommt ein Raster Image Processor zum Einsatz.
 


5.4. Die Druckertinte

Man unterscheidet bei Druckertinte zwischen Farbstofftinte, bei der die Farbe durch gelöste Farbstoffmoleküle in der Tintenflüssigkeit entsteht, und Pigmenttinte, bei der die Farbe durch in der Tintenflüssigkeit schwebende Pigmentpartikel zustande kommt. Farbstofftinte bietet einen größeren Farbspielraum, ist bestens bei glattem Papier anwendbar und leichter zu formulieren. Pigmenttinte ist länger haltbar, erzeugt eine kräftigere Druckqualität und ist wasser- und wischfester. Mittlerweile ist auch eine Kombination beider Verfahren möglich. 

Um Druckkosten zu sparen, lassen sich die Patronen von Tintenstrahldruckern mit Nachfülltinte wiederbefüllen, was nach Anleitung per Spritze einfach von zu Hause aus möglich ist. Doch auch schon vorab können kompatible Druckerpatronen gekauft werden, die also nicht vom Hersteller, sondern einer anderen Firma bereits wiederbefüllt wurden – meist mit größerer Menge –, um länger zu halten und günstiger angeboten werden zu können.
 


6. Wissenswertes über den Tintenstrahldrucker


Tintenstrahldrucker, egal ob von Epson oder Canon, in Iher Eigenschaft als Fotodrucker, sind alle gleich aufgebaut und verfügen über eine oft einheitliche Ausstattung an Anschlüssen. Der äußere Teil besteht aus dem Papierfach, der Abdeckung sowie mindestens zwei Druckknöpfen. Innen gibt es zwei Druckköpfe, wobei der eine für schwarze Farbe und der andere für bunte Farbe zuständig ist. Diese Druckköpfe sind an einer speziellen Halterung befestigt. Beim Druckvorgang wird das im Papierfach liegende Papier unter die Patrone gezogen und der Druckkopf beginnt, horizontal zu drucken.

Wenn es sich nicht gerade um einen mobilen Drucker oder einen Tintenstrahldrucker mit WLAN-Anschluss handelt, werden diese Drucker an einen Rechner über eine Schnittstelle, die parallel verläuft, mit einem Kabel angeschlossen. Das Kabel, das an den Computer angeschlossen wird, ist 24-polig. Das Druckerkabel verfügt über 50 Pole. Ein großer Vorteil des parallelen Anschlusses ist die Nutzung mehrere Leitungen, über die verschiedene Daten gleichzeitig gesendet werden können. Meist sind diese Anschlüsse USB-Anschlüsse.
 


7. Vor- und Nachteile der Tintenstrahldrucker

 

Vorteile

  •  durch die Nutzung langlebiger Tinte sind sie günstiger im Unterhalk
  •  preiswert auch in der Anschaffung
  •  leise Arbeitsvorgänge
  •  absolut vergleichbar mit der Qualität von zum Beispiel Laserdruckern

Nachteile

  • sehr empfindlich dem zu bedruckenden Papier gegenüber
  • oftmals verbleibt restliche Tinte in der Patrone
 

8. Worauf sollte beim Kauf eines Tintenstrahldruckers geachtet werden?

Generell sollten Sie sich im Vorfeld überIhre persönlichen Bedürfnisse klar werden. Wie oft drucken Sie Fotos? Möchten Sie eher hochwertigere Fotos zur Weitergabe oder möchten Sie Poster von Ihren Fotos erstellen? In diesem Fall sollten Sie einen speziellen Fotodrucker in Betracht ziehen. Möchten Sie die Bilder nach dem Druck speichern und wenn ja, auf welchem Medium? Möchten Sie den Drucker vielleicht unterwegs nutzen können und brauchen somit einen mobilen Tintenstrahldrucker? Generell gilt: auch günstige Tintenstrahldrucker können in unter vier Minuten hochwertige Fotos drucken.

Da die Farbe bei dieser Art Drucker flüssig ist, muss vor dem Kauf unbedingt das richtige Papier besorgt werden. Es muss sehr saugfähig sein und darf die Tinte nicht weitergeben, sondern muss sie gleich fest umschließen. Dies ist unter anderem bei stark gerautem oder sehr glattem Papier der Fall. Außerdem trocknet Tinte auf glattem Papier sehr lange, was dazu führen kann, dass der Druck verwischt. Am besten eignet sich mit Talkum behandeltes oder holzfreies Papier.
 


9. Vergleich: Tintenstrahldrucker vs Laserdrucker

Bei TonerPartner finden Sie auch einen ausführlichen Vergleich zwischen Laserdrucker und Tintenstrahldrucker. Hier gibt es jedoch noch eine kleine Zusammenfassung:

Einen Laserdrucker sollte kaufen, wer

  • sehr satte, tiefe Farben beim Fotodruck und Text haben möchte
  • herkömmliches Druckerpapier benutzen mag
  • den Ausdruck möglichst schnell benötigt
  • viel und oft druckt, da die meisten Modelle über einen zweiten Papiereinzug verfügen

Einen Tintenstrahldrucker sollte kaufen, wer

  • nur Fotos drucken möchte
  • Fotos auf verschiedenen Materialien ausdrücken möchte. Diese Drucker bedrucken nicht nur Papier, sondern auch Baumwolle oder Tücher
  • es beim Drucken bequem mag. Diese Drucker sind oft kleiner, handlicher und leichter
 

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