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Visitenkarten selber drucken - alle wichtigen Fakten

Eine gute Präsentation ist das A und O, wenn Sie sich irgendwo vorstellen. Es ist unwichtig, ob Sie einen neuen Geschäftspartner oder Kunden kennenlernen. Sie wollen einen guten Eindruck hinterlassen. Doch auch im alltäglichen Leben ist es manchmal notwendig, dass Sie Ihre Kontaktdaten austauschen, beispielsweise bei einem Autounfall. Dementsprechend sollten Sie immer eine Visitenkarte bei sich tragen.
Eine Visitenkarte ist ideal, wenn Sie einen professionellen Eindruck machen wollen. Ebenso kann eine Visitenkarte in vielen Situationen ein wahrer Lebensretter sein. Wichtig ist, dass die Visitenkarte professionell und individuell gestaltet ist.

Selbstverständlich könnten Sie einfach eine simple Visitenkarte verwenden, welche Sie beispielsweise aus dem Internet heruntergeladen haben, doch irgendwie geht die persönliche Note verloren. Deswegen sollten Sie einfach Ihre Visitenkarten selber drucken. Sicherlich ist das mit dem richtigen Tutorial und dem passenden Grafikprogrammen heute keine schwere Aufgabe mehr. Sie können Visitenkarten mit Bild, allen wichtigen Daten und einem schönen Hintergrund drucken.
 

Inhalt

Welches Papier benötigen Sie für Visitenkarten selber drucken?
Mit einer schicken Papierstruktur verfeinert
Die Kosten reduzieren für Visitenkarten selber drucken
Die richtige Software für Visitenkarten selber drucken
Eine Visitenkarten selber drucken mit Word
Visitenkarten selber drucken beidseitig mit InDesign
    Step 1: Datei erstellen, Format festlegen
    Step 2: Farben festlegen
    Step 3: Texte und Grafiken einfügen
    Step 4: Datenkontrolle
    Step 5: Für den Druck Daten exportieren
    Step 6: Ausdrucken
Weitere Themen
 


Welches Papier benötigen Sie für Visitenkarten selber drucken?


Bevor Sie sich Gedanken über die Gestaltung und die einzelnen Punkte machen, sollten Sie das richtige Papier besitzen. Eine gute Visitenkarte sollte nicht auf Standardpapier gedruckt werden. Zwar ist das Papier aus dem Supermarkt oftmals recht günstig, doch die Qualität von der ausgedruckten Visitenkarte wird sicherlich nicht überzeugen.
Immerhin ist das Papier recht dünn, weshalb eine Visitenkarte eher einem Einlegekarte ähnelt, statt einer hochwertigen Visitenkarte. Deswegen sollten Sie zu dickerem Papier greifen. Ein Gewicht von mindestens 120 Gramm ist zu empfehlen, wobei 160 Gramm optimal sind. Bei dem Gewicht sollten Sie immer darauf achten mit welcher Grammanzahl Ihr Drucker arbeiten kann. Bei den älteren Modellen ist oftmals bei 120 Gramm Schluss, wohingegen die neueren Angebote auch dickere Papiere leicht bearbeiten können.
Im Handbuch oder auf der offiziellen Seite von Ihrem Druckerhersteller werden Sie die passenden Antworten zu dieser Frage finden, welches Papier Sie verwenden können. Allgemein wird das Papier für Visitenkarten auch nicht mehr als Papier bezeichnet, sondern als Karton. Insofern suchen Sie im Handel nach Fotokarton oder Druckkarton.

Ebenso zu beachten ist, ob Sie eine Beschichtung wünschen oder nicht. Das bedeutet, es gibt Fotopapier, welches auch für Visitenkarten geeignet ist. Dieses ist oftmals robuster und punktet durch eine glatte Oberfläche.

Allerdings sollten Sie bei Fotopapier beachten, dass auch dieses nicht mit jedem Drucker verwendbar ist. Gerade bei den hohen Temperaturen im Laserdrucker kann es zum Schmelzen der Oberfläche kommen, wenn Sie sich für das falsche Fotopapier entscheiden.
Anders ist es beim Tintenstrahldrucker. Wird nicht das passende Papier verwenden, bleibt die Tinte einfach nicht haften. Fotopapier ist nur zu empfehlen, wenn es sich um sehr hochwertige und exklusive Ausdrucke handelt. Haben Sie vor mehrere hundert Visitenkarten auszudrucken, sollten Sie vielleicht nicht gerade das teure Fotopapier verwenden. Herkömmlicher Karton ist ausreichend.



Mit einer schicken Papierstruktur verfeinert


Sicherlich gibt es auf den Markt nicht nur das herkömmliche, glatte Papier, welches Sie kennen. Heute wird gerne mit Strukturen und verschiedenen Feinheiten gearbeitet, um ein Blatt Papier zu etwas Besonderem zu machen.
Vor allem die Leinenstruktur ist optimal, wenn Sie sich für Visitenkarten selber gestalten entscheiden. Die gesamte Oberfläche ist etwas rauer und von sanften Leinenfasern durchzogen.
Hinzu kommt, dass die Stärke des Papiers erhöht ist. Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten, wie spezielle Stanzungen. Insofern kann eine Visitenkarte gestalten sehr viel umfangreicher werden, als Sie zunächst gedacht haben. Suchen Sie sich ein Papier aus, welchen Ihren Vorstellungen sowie Ihrem Stand entspricht. Somit können Sie nicht viel falsch machen und können direkt mit dem Erstellen der Visitenkarte beginnen.



Die Kosten reduzieren für Visitenkarten selber drucken


Besonders, wenn Sie jeden Monat eine grosse Menge an Visitenkarten brauchen, kann dies bald recht teuer werden. Immerhin wollen Sie die gewohnte Qualität beibehalten und weiterhin dadurch begeistern.
Selbstverständlich könnten Sie sich für die Herstellung bei einem Dienstleister entscheiden. Das bedeutet, Sie suchen sich eine Vorlage aus, geben Ihre wichtigsten Daten ein und schicken die Bestellung zu dem Anbieter. Direkt wird jener Ihre Visitenkarte ausdrucken und zu Ihnen senden.

Doch es kommen verschiedene Schwierigkeiten auf Sie zu: Es gibt nur eine begrenze Anzahl von Vorlagen. Insofern können Sie keine persönlichen Vorlieben oder Aspekte einfliessen lassen und müssen mit dem Arbeiten, was Ihnen geboten wird. Ebenso sind die Kosten für solche Visitenkarten sicherlich nicht gerade günstig. Sie müssen immerhin nicht nur den Anbieter und die verbrauchte Zeit bezahlen, sondern auch die Druckerfarbe, das Papier oder besondere Wünsche.
Schnell können wenige Visitenkarten viel Geld kosten.

Visitenkarten selbst drucken und das beinahe kostenlos ist eine bessere Lösung. Hinzu kommt, dass Sie Ihre Druckkosten effizient senken können, wenn Sie Ihre Verbrauchsmaterialien einfach im Internet kaufen.
Besonders Toner und Tinte können Sie bei uns zum günstigen Preis erwerben, sodass Visitenkarten sicherlich nicht mehr mit hohen Kosten verbunden sind. Gleichermassen haben Sie die volle Freiheit. Sie können Ihre Visitenkarten selber drucken und das nach Ihren eigenen Vorstellungen. Unwichtig, ob verrückte Farben, persönliche Fotos oder mehr Daten, alles ist mit dem Gestalten von zu Hause aus möglich und das zum kleinen Preis.



Die richtige Software für Visitenkarten selber drucken


Sie können natürlich ein herkömmliches Schreibprogramm wie Microsoft Word oder das gratis OpenOffice verwenden, doch noch weitere Freeware gibt es auf den Markt. Diese ist oftmals komplett auf die Erstellung von Visitenkarten ausgelegt und haben nicht mehr Funktionen zu bieten. Doch das ist kein Problem, wenn Sie einfach nur Visitenkarten selber machen wollen.
Praktisch ist, dass Sie für die unten aufgeführten Programme keinen Cent investieren müssen. Somit sind sie alle kostenlos und sicherlich eine grosse Hilfe beim Visitenkarten selber drucken.

GIMP: GIMP ist ein Bildbearbeitungsprogramm, welches Sie kostenlos herunterladen können. Es ist vergleichbar mit Photoshop, wobei Sie nicht ganz so viele Funktionen haben. Dafür müssen Sie aber nichts bezahlen. Bei GIMP ist der Vorteil, dass Sie viele und umfangreiche Möglichkeiten haben, Ihre Visitenkarte zu gestalten und später zu drucken.

Business Card Designer: Sie können individuelle Visitenkarten mit dem Business Card Designer entwerfen. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig: Sie können Schriftgrösse und -farbe festlegen, Logos einbauen, Grafiken und Bilder einbinden und vieles mehr. Ebenso stehen Ihnen zahlreiche Layout-Vorlagen zur Verfügung, damit Sie schnell eine Visitenkarte erstellen können.

Visual Business Cards: Ein weiteres Programm ist „Visual Business Cards“, das für die Erstellung von Visitenkarten genutzt werden kann. Es werden Ihnen zahlreiche Vorlagen, Formen, Farben und Hintergründe geboten. Bei Bedarf kann auch persönliches Bildmaterial einfliessen, wie Logos einer Firma oder Fotos.

SF-Visitenkarte: Direkt am PC können Sie mit SF-Visitenkarte Ihre persönliche Visitenkarte erstellen. Auch dieses Programm bietet Ihnen zahlreiche vorgefertigte Motive und Hintergrundtexturen. Ebenso können Sie Bilder in den Formaten JPG und BMG einfügen, Schriftarten und -farbe verändern und diverse Filter nutzen, wie Schattierungen, Transparenz oder Rahmen.


Selbstverständlich gibt es noch unendlich viele andere Programme im Internet, welche Sie zum Visitenkarten selber drucken verwenden können. Sie müssen diese nur herunterladen, installieren und anschliessend öffnen.
In den meisten Programmen werden Sie bei der Erstellung einer Visitenkarte begleitet, sodass der Vorgang schnell abgeschlossen sein kann. Ansonsten sind die meisten Programme intuitiv gestaltet, damit Sie schnell und sicher eine einmalige Visitenkarten selber drucken können.



Eine Visitenkarten selber drucken mit Word


Microsoft Word gehört zu einen der beliebtesten und am häufigsten genutzten Programme, welche es auf der Welt gibt. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass Sie mit Word eine Visitenkarten selber drucken können.
Um Ihre Visitenkarten mit Word zu gestalten, sollten Sie schon alles wichtige bereitliegen haben. Insoweit haben Sie im Schreibwarengeschäft Ihr Visitenkarten-Papier erworben und haben eine grobe Vorstellung darüber, wie Ihre Visitenkarte am Ende aussehen soll. Jetzt können Sie mit der Beschriftung des Papiers beginnen.

1. Öffnen Sie in Word ein neues Dokument und klicken Sie nun auf „Extras“ in der Menüleiste.

2. Unter dem Punkt „Briefe und Sendungen“ und „Umschläge und Etiketten“ müssen Sie Ihre Daten eingeben.

3. Insofern geben Sie in die Felder die Etikettenmarke und die Bestellnummer ein. Die Informationen finden Sie auf Ihrem gekauften Visitenkarten-Papier.

4. Haben Sie alles eingestellt, klicken Sie auf das Feld „Neues Dokument“. Dieses öffnen sich nun mit den von Ihnen eingegeben Massen. Die einzelnen Karten werden tabellarisch angezeigt.

5. Jetzt können Sie mit Ihrem persönlichen Layout beginnen und jede Karte nach Ihren Vorstellungen gestalten.

6. Dazu klicken Sie mit der Maus in jede einzelne Karte und beginnen mit den Eingaben der Daten. Diese können Sie auch kopieren und später in jede weitere Karte einfügen. Wichtig sind Name, Adresse, Handynummer und weiteres.

7. Auch Grafiken, Fotos, Hintergründe und ähnliches können Sie mit einbinden.

8. Sind Sie mit der ersten Visitenkarte zufrieden, können Sie mit der Maus den kompletten Inhalt kopieren und diesen auf anderen Etiketten einfügen.

9. Legen Sie nun das Visitenkarten-Papier in den Drucker und starten Sie einen herkömmlichen Druckvorgang über „Datei“ und „Drucken“.



Visitenkarten selber drucken beidseitig mit InDesign


Sicherlich wollen Sie nicht immer nur eine einseitige Visitenkarte, sondern Visitenkarten selber drucken doppelseitig. Insofern sind die Vorder- und Rückseite beschriftet. Das ist besonders schön, wenn Sie auf der Vorderseite eine tolle Grafik einfügen und auf der Rückseite die Daten. Somit wirkt eine Visitenkarte direkt professioneller. Genutzt wird das Programm Adobe InDesign, doch auch vergleichbare Programme wie GIMP oder Photoshop sind nutzbar.
 

Step 1: Datei erstellen, Format festlegen


Um eine doppelseitige Visitenkarte zu erstellen müssen Sie das richtige Format festlegen. Öffnen Sie dazu in InDesign eine neue Datei und geben folgende Spezifikationen in die Felder ein:

Seitenanzahl: 2 für Vorder- und Rückseite.

Format: 85 x 55 mm, Querformat

Beschnitt: 2 mm

Optional: 3 mm Ränder, damit alles auf die Visitenkarte passt.
 

Step 2: Farben festlegen


Nun können Sie die Farben für den Hintergrund festlegen. Es gibt bei InDesign alle Farben, welche Sie sich vorstellen können. Über den Reiter „Farbfelder“ können Sie ein „Neues Farbfeld“ erstellen.
Schon in diesem Fenster können Sie sich für einen Farbraum entscheiden. Bestätigen Sie anschliessend mit „OK“, wenn Sie Ihre Farbe gefunden hat. Die Vorschau zeigt Ihnen nun an, wie Ihre Karte aussieht.
 

Step 3: Texte und Grafiken einfügen


Zu einer Visitenkarte gehören natürlich Texte und Grafiken. Auf der Vorderseite der Karte wird meist ausschliesslich ein Unternehmenslogo platziert. Hierzu ist wichtig, dass die Grafik sich von der Hintergrundfarbe abhebt. Essenziell ist, dass Schriften und ähnliches nicht zu nah am Rand stehen.
Auch die Auflösung von Bilddaten ist wichtig, weshalb diese mindestens 300 dpi besitzen sollten. Die Rückseite können Sie einfach mit einem Klick auf das zweite Blatt gestalten. Hier fügen Sie in ein Textfeld Namen, Adresse, Telefonnummer und mehr ein. Natürlich sind alle Punkte optional und Sie können Ihre Visitenkarten selber drucken, wie Sie möchten.
 

Step 4: Datenkontrolle


Die Druckdatenkontrolle erlaubt es Ihnen noch einmal alle wichtigen Punkte zu überprüfen. Darunter fallen das Format, die Farben, Verknüpfungen, Auflösung, Schriften und Seitenanzahlen. Am besten machen Sie eine kleine Pause und schauen sich dann in Ruhe noch einmal Ihre Visitenkarte an.
 

Step 5: Für den Druck Daten exportieren


Um die Verarbeitung zu beginnen, können Sie die Datei in das PDF-Format umwandeln. Das ist schnell passiert, indem Sie auf „Datei“ und „Exportieren“ gehen. Hier wählen Sie zunächst den Speicherort und den Namen. Danach können Sie die Datei mit „Sichern“ als PDF speichern. Innerhalb dieses Vorgangs müssen Sie ein Exportprofil wählen.
Es gibt vorgefertigte, welche Sie individualisieren können. Ebenso wichtig sind die „Schnittmarken“. Gehen Sie dafür in die passende Checkbox und machen Sie einen Haken bei „Anschnitteinstellungen des Dokuments verwenden“. Somit wird der von Ihnen vorher festgelegte Beschnittwert übernommen.
 

Step 6: Ausdrucken


Nun können Sie die Datei ausdrucken. Das Umwandeln in PDF ist im Grunde nur notwendig, wenn Sie Ihre Visitenkarte beispielsweise in einem Copyshop ausdrucken lassen wollen. Ansonsten nehmen Sie die passenden Einstellungen bei Ihrem Drucker vor und drucken Sie anschliessen Ihre Visitenkarte aus.



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