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Druckkopf reinigen - Tipps und Tricks

Nutzer von Tintenstrahldruckern stehen immer wieder vor dem Problem, den verschmutzten oder eingetrockneten Druckkopf am Drucker reinigen zu müssen. Verstopfte Druckkopfdüsen hinterlassen streifige und unsaubere Ausdrucke. Hier finden Sie nützliche Informationen dazu, wie Sie einen Druckkopf reinigen.

Hinzu kommt ein wesentlich höherer Tintenverbrauch, wenn mehr Tinte durch die Druckkopfdüsen gedrückt werden muss, möchten Sie farbtiefe Ausdrucke erhalten. Es ist diesem Zusammenhang vollkommen egal, welchen Markendrucker Sie besitzen. Irgendwann in seinem Leben hinterlässt jeder Tintenstrahldrucker ein unsauberes Druckbild aufgrund eines verschmutzten Druckkopfs. Ein Problem, das mit dem richtigen Material, auch bei schwierigeren Fällen, schnell wieder behoben ist. Vielleicht lassen Sie Ihrem Drucker auch eine richtige Pflegeportion zukommen und greifen zu einem guten Düsenreiniger.


Wenn Sie es mit einer eingetrockneten Tintenpatrone zu tun haben, hilft es oft, wenn Sie den Druckkopf reinigen.
 

Inhaltsverzeichnis

 
1. Automatische Reinigungsprogramme kosten viel Tinte
2. Nicht alles, was nach Chemie aussieht, reinigt Druckköpfe
3. Manuelle Reinigung von Druckerköpfen: Preiswert und gut
3.1. Druckkopf reinigen mittels Einweichen
4. Druckköpfe können auch beschädigt werden - nicht immer liegt es am Schmutz
4.1. Einen neuen Druckkopf kaufen? - Günstig, schnell und sicher!
4.2. Tipps zur manuellen Druckkopfreinigung
5. Nach dem Säubern und vor dem nächsten Betrieb ist ein Probedruck hilfreich
6. Die automatische Druckkopfreinigung
6.1. Kleine Tricks verhindern hohen Tintenverbrauch
7. Die Krux steckt im Tintenstau
8. Besonderheiten der Drucker sorgen für viel Arbeit
9. Fazit zur Druckkopfreinigung
 

1. Automatische Reinigungsprogramme kosten viel Tinte


Bei jedem Tintendrucker besteht die Möglichkeit einer Druckkopfreinigung, die über das geräteeigene Reinigungsprogramm gestartet werden kann. Das hört sich zunächst verlockend an, ist aber dennoch nur in Ausnahmefällen zu empfehlen. Bei dieser Art der Reinigung wird eine enorme Menge Tinte mit hoher Geschwindigkeit durch den Druckkopf gedrückt in der Hoffnung, dass er dadurch wieder freigespült wird. Wenn man berücksichtigt, auf welchem Niveau sich die Preise für Druckertinte bewegen, wird schnell deutlich, dass es sich um eine recht teure Art der Druckerreinigung handelt. Außerdem versagt die Methode regelmäßig bei besonders hartnäckigen Verschmutzungen.

Eine der Hauptursachen für verschmutzte Druckköpfe und die damit verbundene nachlassende Druckqualität besteht in der sich entwickelnden Mischung aus zähflüssiger, langsam eintrocknender Tinte. Diese verbindet sich mit Papierfasern und Staub. Da mag es sogar durchaus gelegentlich gelingen, diesem Schmutz mit einer Spülung durch Druckertinte zu begegnen. Dennoch bleibt es eine eher ineffiziente Methode. Hier ist es besser, den eventuell vorhandenen Schmutzfilm mit einer nachhaltigen und gründlichen manuellen Reinigung zu entfernen.


2. Nicht alles, was nach Chemie aussieht, reinigt Druckköpfe


Ratschläge diverser Foren oder Ratgebern im Internet zufolge, ist es kinderleicht, einen Druckkopf manuell zu reinigen. Da kann alles genommen werde, was die Chemiefabriken hergeben: Pinselreiniger, Nagellackentferner, sogar Salzsäure wird empfohlen. Diese Annahme ist schlichtweg falsch!

Es ist keineswegs so, dass jede denkbare flüssige Chemikalie auch geeignet ist, Druckköpfe zu reinigen. Im Gegensatz: viele der oben genannten Stoffe können sowohl am Druckkopf als auch am Drucker selbst schwerwiegende Schäden verursachen.

Um einen Druckerkopf zu reinigen, sind scharfe Chemikalien absolut unangebracht und ungeeignet. Sie können sogar durchaus gefährlich werden, da sie unter Umständen die verbaute Elektronik oder auch die empfindlichen Strukturen in der Zusammensetzung der einzelnen Bauelemente beschädigen können.

Am besten eignen sich spezielle Düsenreiniger, wenn Sie einen Druckkopf reinigen möchten. Von genannten Reinigungsvarianten abgesehen, ist destilliertes Wasser noch zu empfehlen. Normales Leitungswasser ist aufgrund der darin enthaltenen Schwebeteilchen nicht zu empfehlen, da sich diese wiederum an den Düsen festsetzen und diese verstopfen könnten.

Drucker mit einem separaten Druckkopf, den man entnehmen kann, wie beispielsweise einige Modelle von Canon, lassen sich schnell, einfach und gründlich reinigen. Hierzu müssen nach dem Öffnen der Druckerabdeckhaube alle Tintentanks aus dem Gerät herausgenommen werden.


Druckkopf reinigen Infografik


3. Manuelle Reinigung von Druckerköpfen: Preiswert und gut


Im Folgenden finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man schnell und einfach manuell einen Druckkopf reinigen kann:

  • Zunächst muss die Druckkopfverriegelung gelöst und der Druckkopf entnommen werden.

  • Sprühen Sie ein wenig Düsen- oder Druckkopfreiniger auf ein fusselfreies, weiches Tuch, beispielsweise ein Küchentuch.

  • Dann wird die unten angebrachte Düsenplatte abgetupft.

  • Abschließend sprühen Sie noch etwas Düsenreiniger von oben in die Tintensiebe.

  • Nun werden die Tintentanks und der Druckkopf wieder eingesetzt.

Wer mag, kann sicherheitshalber anschließend noch einen automatischen Reinigungsvorgang über das Druckermenü starten, um einen optimalen Reinigungseffekt zu erzielen.


3.1. Druckkopf reinigen mittels Einweichen


Sollte der Drucker nach einer derart sorgfältigen Reinigung, inklusive einem Spüldurchgang, nach wie vor Streifen drucken, besteht immer noch die Möglichkeit, über das Einweichen des Druckkopfes nachzudenken.

  • Dazu wird ein flaches Gefäß, beispielsweise eine Untertasse oder der Deckel eines Topfes mit Düsenreiniger befüllt.

  • Sodann legen Sie den Druckkopf so in die Flüssigkeit, dass er zwei bis drei Millimeter in der Flüssigkeit liegt.

  • Dann müssen Sie sich in Geduld üben und den Druckkopf für mehrere Stunden, am besten über Nacht, in der Flüssigkeit stehen lassen.

Anschließend muss der Druckerkopf vor dem Einsetzen sorgfältig getrocknet werden.


4. Druckköpfe können auch beschädigt werden - nicht immer liegt es am Schmutz


Sie sollten jedoch in Ihre Überlegungen mit einbeziehen, dass ein Druckkopf nicht immer verschmutzt sein muss, wenn sich Streifen auf Ihren Ausdrucken bemerkbar machen. Womöglich sind einzelne Düsen oder Düsenreihen defekt. Ebenso kann die eingebaute Elektronik von einem Defekt betroffen sein.

Da hilft die beste Intensivreinigung der Druckerköpfe nichts mehr; der Druckkopf muss ausgetauscht werden. Leider ist es heutzutage bei einigen Druckern allerdings so, dass die Druckköpfe derart teuer sind, dass oft sogar der Kauf eines neuen Geräts preiswerter ist als der eines neuen Druckkopfes.


4.1. Einen neuen Druckkopf kaufen? - Günstig, schnell und sicher!


Wenn alle Tipps und Anleitungen nicht helfen, können Sie hier einen für Ihren Drucker passenden neuen Druckkopf in 3 einfachen Schritten finden:
Sie werden von den guten Preisen überrascht sein. Testen Sie es selbst!


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4.2. Tipps zur manuellen Druckkopfreinigung


Das manuelle Reinigen von Druckköpfen ist, je nach Modell unterschiedlich schwierig oder einfach; auf jeden Fall aber zeitlich recht intensiv. Relativ simpel gestaltet sich die Reinigung dann, wenn sich der Druckkopf direkt an der Tintenpatrone befindet.

Der Drucker wird ausgeschaltet und die obere Abdeckung geöffnet. Warten Sie einige Sekunden, bevor Sie das Netzkabel vom Strom trennen. Wenn man die obere Abdeckung öffnet, fährt der Druckkopf meist in seine Wechselposition. So kommt man leicht an ihn heran.

Dann beginnen Sie mit der Reinigung und entfernen Tinte und Schmutz von den Kontaktfeldern. Sodann wird das Netzkabel wieder in die Steckdose gesteckt und der Drucker eingeschaltet. Sie erhalten die Nachricht, dass der Druckkopf fehlt. Jetzt setzen Sie den Druckkopf in die Halterung ein, schalten den Drucker erneut ein und warten auf die Initialisierung.


5. Nach dem Säubern und vor dem nächsten Betrieb ist ein Probedruck hilfreich


Tipp: Drucken Sie nach erfolgter Säuberung unbedingt eine Testseite, um zu überprüfen, ob die Reinigung erfolgreich durchgeführt wurde.

Bei anderen Herstellern sind Patrone und Druckkopf nicht immer zusammen im Drucker eingebaut. Aber auch hier existieren einfache und unkomplizierte Möglichkeiten. In diesem Fall ist zunächst die Patrone aus dem Drucker und anschließend der Druckkopf, der aus der Verankerung des Gerätes gelöst werden muss, zu entfernen.

Da sich hier die Möglichkeiten von Drucker zu Drucker sehr stark unterscheiden, sollten Sie das Handbuch Ihres Geräts zu Rate ziehen. Seien Sie sich bei dem Versuch, einen Druckkopf zu reinigen immer bewusst, dass Druckköpfe sehr teuer sind und nicht selten mehr kosten, als ein neuer Drucker. Also reinigen Sie bitte mit äußerster Vorsicht!


6. Die automatische Druckkopfreinigung


Die automatische Druckkopfreinigung sorgt nicht immer für Begeisterung. Der Drucker unterbricht in diesem Fall in regelmäßigen Abständen seine Arbeit um den Druckkopf zu reinigen. Dabei müssen nicht zwangsläufig Probleme erkennbar sein; die Ausdrucke sind einwandfrei. Eigentlich wird nur teure Tinte verschwendet.

Normalerweise ist es nicht möglich, in die automatische Druckkopfreinigung einzugreifen. Epson, Hewlett-Packard und Canon erklären das damit, dass die regelmäßige Reinigung notwendig sei, um die Sauberkeit der Druckköpfe zu erhalten. Damit möglichst wenig Tinte vergeudet wird, werden die Intervalle zur Reinigung für jedes Modell gesondert festgelegt.


6.1. Kleine Tricks verhindern hohen Tintenverbrauch


Dennoch lässt sich diese Option umgehen, sodass unnötige Reinigungsläufe vermieden werden können. Dazu ist es wichtig zu wissen, dass der Druck nicht über den Netzstecker ausgeschaltet werden sollte. Der überwiegende Teil der Tintenstrahldrucker, die vom Strom getrennt werden, sind so konzipiert, dass beim Neustart die Säuberungsaktion eingeleitet wird. Diese Reinigung ist meist besonders intensiv, wenn der Drucker nicht über den Ausschaltknopf heruntergefahren wurde. Denn nur, wenn er ordnungsgemäß heruntergefahren wurde, parkt Ihr Drucker in einer Ruheposition.

Einige Modelle spritzen immer wieder zur Säuberung etwas mehr Tinte durch den Druckerkopf. Meist sind die Intervalle davon abhängig, wie im Treiber die Papierart und die Auflösung gewählt wurden. Fallen Ihnen unnötig viele Reinigungsaktionen auf, sollten Sie die Druckaufträge sammeln und in einem Rutsch erledigen.

Sollten Sie bemerken, dass der Drucker nur dann Reinigungsaktionen startet, wenn er aus dem Stromsparmodus erwacht, sollten Sie unbedingt das Treibermenü überprüfen. Dort haben Sie meist die Möglichkeit, diesen Modus zu unterdrücken oder, wenn Ihnen diese Option nicht zur Verfügung steht, die Zeitabstände nach hinten zu verschieben.


7. Die Krux steckt im Tintenstau


Druckköpfe sorgen mit ihren feinen Düsen dafür, dass die Tinte exakt und fein auf das zu druckende Blatt übertragen wird. Die Tinte muss also in gewisser Weise einen Weg durch das sprichwörtliche Nadelöhr finden. Daher kommt es auch genau dort häufig zu Problemen. Da die Druckköpfe mit fortschreitender Technik immer kleinere Tropfen abgeben, verschärft sich das Problem kontinuierlich. Andererseits sind nur durch kleinste Tröpfchen gestochen scharfe Druckergebnisse möglich, die sofort nach dem Druck auch angefasst werden können.

Tipp: Sollten Sie den Drucker nicht regelmäßig benötigen, ist zu empfehlen, dennoch hin und wieder einen Testdruck durchzuführen, da sonst die Gefahr besteht, dass die feinen Tröpfchen am Druckkopf trocknen und die Düsen verstopfen.

Meist ist leicht zu erkennen, ob es sich um einen Tintenstau, verursacht durch eingetrocknete Tinte, handelt. So weisen vereinzelte helle Streifen auf eine solche Problematik hin. Ein insgesamt blasses Druckbild kann ebenfalls auf eine derartige Verstopfung hinweisen, sofern der Füllstand der Patrone noch in ausreichender Menge angezeigt wird. Hier sollte der Druckkopf zunächst gereinigt werden. Unter Umständen hilft auch eine automatische Druckkopfreinigung.

Diese automatische Druckkopfreinigung ist vom Hersteller für derlei Fälle vorgesehen und kann über die Druckersoftware gestartet werden. Bei einem solchen Tintenstau schafft die Selbstreinigung meist wirklich Abhilfe. Manchmal und in hartnäckigen Fällen kann die Selbstreinigung den Tintenstau nicht beseitigen. Hier bleibt nur die manuelle Reinigung als Problembehebung.

Nahezu alle Hersteller verwenden inzwischen in ihren Druckern dauerhafte Druckköpfe. Diese gelten bei einer üblichen Verwendung häufig nicht mehr als Verschleißteil und sollen, so ist es gedacht, die gesamte Lebensdauer Ihres Druckers halten. Sollte dennoch ein Druckkopf erneuert werden müssen, muss er als Ersatzteil im Fachhandel bestellt werden.


8. Besonderheiten der Drucker sorgen für viel Arbeit


Je nach Modell sind einige Feinheiten bei den unterschiedlichen Tintenstrahldruckern zu beachten. So verfügen viele Drucker von Brother über einen Schwamm, der für das Abstreichen überflüssiger Tinte gedacht ist. Sobald dieser Schwamm gesättigt ist, kommt es immer wieder zu unsauberen Druckköpfen. Der Schwamm sollte daher regelmäßig vorsichtig mit einem Brillenputztuch gereinigt werden. Die Reinigungsflüssigkeit von Brillenputztüchern hat den Vorteil, dass sie keine Rückstände hinterlässt. Dies ist nahezu die einzige Möglichkeit, da ein Ausbau des Schwamms in den meisten Fällen nicht möglich ist.

Drucker von Epson fügen noch ein weiteres Problem hinzu: Der Ausbau des Druckkopfes ist gar nicht vorgesehen. Das macht die Säuberung sehr kompliziert. Hier ist zunächst die Stromzufuhr zum Drucker zu unterbrechen, solange der Druckkopf noch in Bewegung ist, da die Unterseite in der Ruheposition nicht zu erreichen ist. Danach muss ein Reinigungstuch, welches vorher in die Reinigungslösung getaucht wurde, unter die Druckköpfe gelegt werden, wenn Sie Ihren Epson-Drucker reinigen möchten. Am einfachsten schiebt man die Köpfe einfach über das Tuch und lässt sie einige Zeit stehen.

Wie schon erwähnt, verschlechtern sich die Druckergebnisse erheblich durch eingetrocknete Tinte. Das hat keineswegs nur etwas mit der Feinheit der Tröpfchen zu tun, sondern auch mit der Qualität der Tinte.


9. Fazit zur Druckkopfreinigung


Den Druckkopf reinigen, ist eine mühevolle Angelegenheit, die sich nur bei teuren Druckköpfen wirklich lohnt. Oftmals kann auch mit größter Sorgfalt und den geeigneten Reinigungsutensilien der Druckkopf nicht vollständig gereinigt und die höchste Druckqualität wieder hergestellt werden. Statt noch mehr Zeit in die Druckkopfreinigung zu investieren, kann man günstig einen neuen Druckkopf oder eine neue Druckkopfpatrone online bestellen.

Für Vieldrucker lohnt sich der Umstieg auf einen Laserdrucker, denn Tonerpulver trocknet nicht ein und Laserdrucker bieten z.B. als Farblaserdrucker eine ausgezeichnete Qualität der Ausdrucke.


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