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Farbpatronen: Alles, was Sie wissen müssen

Ob im Heimgebrauch, im Büro oder in der Firma: Drucker sind heute nicht mehr wegzudenken, weil sie einen der wichtigsten Helfer im Alltag darstellen. Immerhin kann mit einem Drucker schnell ein Dokument, Bild oder diverse Unterlagen ausgedruckt und bearbeitet werden. Neben dem eigentlichen Gerät spielt noch etwas anderes eine entscheidende Rolle, damit die Vorteile eines Druckers in Anspruch genommen werden können: Farbpatronen.

Solche Patronen beinhalten die Tinten, welche für den Farbdruck notwendig sind. Es gibt Patronen mit ausschließlich schwarzer Farbe, die gerne in großen Unternehmen zum Einsatz kommen und für den Schwarz-Weiß-Druck eingesetzt werden. Stehen allerdings farbige Bilder, Texte und dergleichen im Vordergrund, sollten Farbpatronen mit den Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz verwendet werden. Besitzen Sie einen Fotodrucker, finden oft noch Zusatzfarben ihre Anwendung, um eine besonders realitätsnahe Farbbrillanz sowie naturgetreue Abbildungen zu erreichen.


Um farbenfrohe Druckergebnisse zu erzielen, sind gute Farbpatronen unerlässlich.


Inhaltsverzeichnis

 
1. Bei welchen Geräten kommt die farbige Druckertinte zum Einsatz?
2. Farbpatronen für verschiedene Druckerhersteller: Wählen Sie aus!
2.1. Farbpatronen für alle gängigen Tintenstrahldrucker günstig kaufen
3. Die zwei Arten der Farbpatronen
4. Die verwendeten Farben im Detail
4.1. Farbpatronen in den Grundfarben
4.2. Patronen mit Kontrastschwarz
4.3. Patronen mit Klar-Tinte
5. Wie funktionieren die Farbpatronen?
6. Das richtige Papier für Farbpatronen
7. Geld sparen und Refill-Farbpatronen verwenden
8. Die Lagerung von Farbpatronen
9. Farbpatronen günstig online kaufen: Das Fazit

 

1. Bei welchen Geräten kommt die farbige Druckertinte zum Einsatz?

Laien können Druckerpatronen schnell mit einem klassischen Toner verwechseln. Allerdings handelt es sich hierbei um zwei komplett verschiedene Methoden, Farbe auf das Papier zu bringen. Arbeitet ein Lasertoner mit feinem Tonerpulver, Hitze und einem entsprechenden Entwickler, bestehen die Druckerpatronen aus anderen Komponenten.

Hier wird mit flüssiger Tinte gearbeitet, die durch ein geschicktes Verfahren auf das Papier oder ein anderes Medium transferiert wird. Dementsprechend kommen beim klassischen Tintenstrahldrucker oder einem Fotodrucker die Tintenpatronen zum Einsatz. Alle Farben sind flüssig und werden innerhalb des Geräts, unwichtig ob von Canon, HP, Brother, Lexmark, Dell oder Epson, auf das Papier übertragen. Durch die flüssige Druckertinte ergibt sich eine Trocknungszeit. Beim Tonerpulver entfällt diese; ausgedruckte Dokumente können direkt berührt werden.
 


2. Farbpatronen für verschiedene Druckerhersteller: Wählen Sie aus!

   

2.1. Farbpatronen für alle gängigen Tintenstrahldrucker günstig kaufen

Mit der praktischen Auswahlbox können Sie bequem und schnell die passenden Farbpatronen für alle gängigen Tintenstrahldrucker kaufen. Es werden nur Hersteller, Serie und Modell benötigt und schon sehen Sie die passenden Druckerpatronen für Ihren Drucker. Einfach in 3 Schritten zu den gewünschten Farbpatronen:

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3. Die zwei Arten der Farbpatronen


Allgemein lässt sich der Druckvorgang in zwei Kategorien unterteilen:
Zum einen wird Farbstofftinte verwendet. Diese erhält ihre Farbe durch die in der Tintenflüssigkeit gelösten Farbstoffmoleküle.

Auf der anderen Seite wird Pigmenttinte eingesetzt. Diese wiederum erhält ihre farbige Eigenschaft durch die in der Tintenflüssigkeit schwebenden Pigmentpartikel.

In der Regel kommt Farbstofftinte in Farbpatronen zum Einsatz. Immerhin ist diese einfacher zu verwenden, da sich keine Ablagerungen von Pigmenten bilden. Zusätzlich bieten Farbstofftinten einen größeren Farbraum. Das bedeutet, es können mehr Farben geschaffen werden. Darüber hinaus ist diese Tinte unkomplizierter im Umgang mit sehr glatten Papieren.

Die lange Haltbarkeit spricht hingegen für die Pigmenttinte. Insofern bleicht sie langsamer auf dem Papier aus, als es bei der Farbstofftinte der Fall ist. Ebenso bietet sie einen kräftigeren Farbauftrag und ist wisch- sowie wasserfest. Da beide Typen ihre Vor- und Nachteile haben, arbeiten zahlreiche Hersteller für Ihre Drucker-Modellreihen, wie Canon Pixma, HP OfficeJet oder weitere, an einer Möglichkeit, die beiden Tintenarten miteinander zu kombinieren.

Die meisten Tintenstrahldrucker arbeiten mit einer Tinte auf Wasserbasis, die mit Additiven versetzt ist. Durch den Einsatz dieser Zusatzstoffe soll das zu schnelle Eintrocknen der Tinte bzw. der Düse innerhalb des Druckers verhindert werden. Dadurch steht der Selbstreinigung des Druckers nichts im Wege, falls verstopfte Düsen vorliegen sollten. Andererseits haben die flüssigen Tinten eine begrenzte Lebensdauer, da zur Verbesserung der Langlebigkeit der Ausdrucke diverse Eiweiße hinzugegeben werden. Je nach Hersteller werden auch Zusätze zur Verbesserung der Leuchtkraft oder Lichtechtheit hinzugeben.


 

4. Die verwendeten Farben im Detail


Für den Farbdruck werden verschiedene Farbtöne verwendet. Ein klassischer Tintenstrahldrucker nutzt neben Schwarz drei Farbpatronen in den Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb, die im CMYK-Farbmodell zur Mischung der gewünschten Farben führen.

Oft wird eine spezielle Druckkopfpatrone verwendet, in welcher alle drei Farben ihren Platz finden. Spezielle Fotodrucker verwenden zudem Zusatzfarben, um bestmögliche und strahlende Ergebnisse zu erzielen. Die zusätzlichen Farbpatronen (manchmal 5, 8 oder mehr) führen zu brillanten Ausdrucken mit hoher Farbechtheit.


Zusätzliche Farben sorgen für mehr Farbtiefe und Detailgenauigkeit.


 

4.1. Farbpatronen in den Grundfarben


Die Grundfarben sind Gelb, Magenta, Cyan und die Schlüsselfarbe Schwarz. Sie entsprechend dem klassischen CMYK-Farbmodell. Aus den drei Grundfarben lassen sich fast alle benötigten und gewünschten Farben für optimale Ausdrucke herstellen. Um dies zu ermöglichen, werden sie dicht übereinander oder nebeneinander gedruckt. Sogar eine Art Schwarz lässt sich mit den drei Substraten erwirken.

Allerdings sind die Tinten an ökologisch verfügbare Farbmittel und die exakten Komplementärfarben gebunden, weshalb es nicht möglich ist, dass eine extreme Leuchtkraft entsteht, wie es bei der Verwendung mit speziellen Farbstoffen in dem entsprechendem Farbton der Fall wäre. Insofern entspricht die Leuchtkraft mit Farbpatronen nicht immer den hohen Erwartungen der Anwender.

Auch das Schwarz aus Cyan, Magenta und Gelb ist im Normalfall eher ein sehr dunkles Braun. Deswegen nutzt fast jeder Tintenstrahldrucker einen zusätzlichen Tank mit schwarzer Tinte, damit gestochen scharfe und kontrastreiche Schwarzweiß-Drucke realisiert werden können. In manchen Fällen besitzen Drucker eine zweite oder mehrere Zusatzfarben, um die Qualität von Fotodrucken zu steigern.


 

4.2. Patronen mit Kontrastschwarz


Der große Unterschied von Kontrastschwarz zu den anderen Tinten ist, dass die Farbe nicht pigmentiert ist. Manchmal bieten Drucker eine zweite Schwarzpatrone mit pigmentiertem Schwarz an, welches auf Normalpapier eine tiefe Schwärze realisiert, die mit einem Laserdrucker vergleichbar ist. Da dieses Schwarz aber nicht für den klassischen Fotodruck einsetzbar ist, wird eine zusätzliche Schwarzpatrone verwendet.


Druckerpatronen mit einem zusätzlichen Pigmentschwarz sorgen sowohl für farbechte Farbdrucke sowie gestochen scharfe Textdokumente.

Allerdings gibt es auch Tintenstrahldrucker, die alleine mit einer pigmentierten Tinte arbeiten. Dabei zeigt sich, dass es durch die Verkleinerung der Pigmentpartikel zu einer Vergrößerung des darstellbaren Farbraums kommt.


 

4.3. Patronen mit Klar-Tinte


Einige Drucker setzten zusätzlich eine klare Tinte ein. Diese wird für die Herstellung von einer weiteren Deckschicht auf dem Papier verwendet. Insofern sorgt die Klar-Tinte für einen verbesserten Glanz, besonders bei der Pigmenttinte. Gute Beispiele für diese Technik sind die Drucker Kodak Easyshare oder der Epson R800.


 

5. Wie funktionieren die Farbpatronen?


Ein Tintenstrahldrucker mit Farbpatrone muss im Grunde zwei Bewegungen ausführen: Die Vertikalbewegung des Druckpapiers und die Querbewegung des Druckkopfes mit der Tinte. Mithilfe von Schienen kann sich der Druckkopf frei bewegen, wobei er durch Zahnriemen und einen Gleichstrom- oder Schrittstrom angetrieben wird.

Gleichzeitig zur Bewegung des Druckkopfes bewegt sich auch ein optischer Inkrementalgeber. Dieser tastet ein feststehendes, mit einem Strich versehenes Band ab. Dazu muss der Schrittmotor in Mikroschritt-Modus arbeiten, da ansonsten die Schrittauflösung sowie die -genauigkeit nicht harmonieren.

Durch eine Walze wird das Blatt durch den Drucker und unter den Druckkopf geführt. Da sich Blatt und Druckkopf bewegen, kann nun die Tinte punktuell auf das Papier gebracht werden. Der gesamte Vorgang ist natürlich sehr schnell und Punkt für Punkt wird das Druckbild übertragen. Durch das mehrfache Drucken über einen Punkt wird die gewünschte Farbe erhalten.

Nach dem Drucken sollten Sie das Papier einige Minuten trocknen lassen, besonders, wenn Sie herkömmliches Papier verwenden. Ansonsten könnten Sie mit Ihren Fingern das Druckbild verwischen und müssten den Druck erneut starten. Im Gegensatz dazu ist das in Tonerkartuschen verwendete Tonerpulver direkt nach dem Druckvorgang trocken, da es mit Hitze auf das Medium aufgebracht wird. Zahlreiche Büros und Unternehmen setzen daher auf die Lasertechnologie beim Druck.


 

6. Das richtige Papier für die Farbpatronen


Um die bestmögliche Leuchtkraft, Leistungsfähigkeit und Qualität mit den Farbpatronen zu erwirken, sollten Sie nicht auf das passende Papier verzichten. Im Handel gibt es Spezialpapiere, welche sich insbesondere durch die Saugfähigkeit der Oberfläche von anderen Papierarten unterscheiden.

Bei normalem Papier dringt die Tinte tief in das Papier ein und hinterlässt dort einen Fleck. Dieser ist wesentlich größer, als der zuvor getätigte Tintentropfen. Je nach Textur der Papierfasern kann das Ergebnis stark von der eigenen Vorstellung abweichen. Insofern kommt es zu unscharfen Abgrenzungen, Verlaufen der verschiedenen Farben ineinander oder zu einem allgemein unsauberen Druckbild.


Für besonders aufwändige Drucke wie Fotos eignet sich nicht jedes Papier. Belesen Sie sich im Vorfeld, welches Papier Sie benötigen und ob Drucker und Anwendungsbereich damit konform gehen.


Spezialpapier kann diese Nachteile verhindern, da es aus einem Material besteht, das mit Kunststoff angereichert wurde. Durch eine spezielle Haftschicht wird das Verlaufen verhindert, sodass ein detaillierteres Bild entstehen kann. Zusätzlich sorgt das Papier für kräftigere Farben, wobei Sie sich zwischen mattem und glänzendem Papier entscheiden können. Teilweise bietet solches Spezialpapier auch eine länger Farbstabilität der Tinte. So ist es möglich, dass Sie mit dem richtigen Papier und einem guten Tintenstrahldrucker ein Ergebnis erhalten werden, dass Laborqualität erreicht.

In vielen Aspekten, wie der Detailauflösung oder dem Farbraum, sind die Druckresultate mit dem heimischen Drucker den klassischen, chemischen Fotoabzügen ebenbürtig. Natürlich hat Spezialpapier auch einen kleinen Nachteil. Es ist deutlich teurer, als klassisches Kopierpapier. Auch eine unzulängliche Lichtechtheit, je nach Tinte, kann vorliegen.


 

7. Geld sparen und Refill-Farbpatronen verwenden


Alle Farbpatronen neigen sich irgendwann dem Ende zu und es ist an der Zeit, neue Farbpatronen zu kaufen. Dabei stehen vor allem der eigene Drucker und die individuellen Bedürfnisse im Vordergrund. Dementsprechend sollten Sie beim Kauf frischer Verbrauchsmaterialien auf Ihr Druckermodell achten. Nicht jeder Drucker kann alle Patronen verwenden, da es zu Beschädigungen oder anderen Problemen kommen kann, falls Sie die falsche Tinte verwenden.

Druckerpatronen sollten nur vom Profi oder versierten Nutzern nachgefüllt werden. Refill-Patronen können aber bereits auch im gut sortierten Handel erworben werden.

Um Geld zu sparen, haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie können einerseits zu einen Multipack mit allen benötigten Farben greifen. Ein solches Set beinhaltet mehrere Tinten bzw. Farbpatronen. Oftmals gewähren Händler einen Rabatt, wenn Sie direkt mehrere Tinten auf einmal kaufen. Zusätzlich bieten Ihnen solche Sets die Möglichkeit, einen kleinen Vorrat anzulegen, um im Falle eines anstehenden Wechsels die passende Tintenpatrone zur Hand zu haben. Für viele Druckertypen sind solche günstigen Multipacks im Druckerpatronen-Shop von TonerPartner verfügbar!

Die zweite Möglichkeit ist eine sogenannte Refill-Farbpatrone. Hierbei handelt es sich um leere Patronen, die von Spezialisten nachgefüllt wurden. Folglich werden verbrauchte Farbpatronen an solche Spezialisten geschickt bzw. von spezialisierten Leergut-Händlern angekauft und weitergegeben. So können auch Sie von dieser Art des Recyclings profitieren, indem Sie bei verschiedenen Ankäufern Ihre leeren Druckerpatronen verkaufen.

Der Händler überprüft diese auf Fehler oder Defekte. Danach wird die Farbpatrone mit fabrikfrischer Tinte befüllt und weiterverkauft. Somit können Sie nicht nur mit Ihren verbrauchten Patronen Geld verdienen, sondern sich auch für Rebuilt- oder Refill-Farbpatronen entscheiden. Diese sind deutlich günstiger und weisen eine gleichwertige Qualität wie neue Modelle auf, die Sie bei uns kaufen können.

Refill-Farbpatronen werden mit frischer Druckertinte befüllt. Bei der Rebuilt-Variante werden alle Verschleißteile geprüft und bei Bedarf ersetzt. Anschließend wird auch hier neue Druckertinte eingefüllt. Die Refill-Farbpatronen sind die mit Abstand günstigste Variante. Die Produktions-und Fertigungsrichtlinien sind heutzutage dabei so fortschrittlich, dass keine merklichen Qualitätsunterschiede zu OEM-Farbpatronen zu erwarten sind.

Übrigens: Es gibt auch Refill-Toner und Rebuilt-Toner für Laserdrucker zu guten Preisen im Toner-Shop von TonerPartner!

Sie müssen nicht befürchten, dass Ihre Garantie oder Gewährleistung auf Ihren Drucker verloren geht, wenn Sie nachgefüllte Druckerpatronen verwenden. Am besten bestellen sie günstige Farbpatronen, die eine hohe Qualität besitzen. Der Preisvergleich lohnt sich in jedem Fall.


 

8. Die Lagerung von Farbpatronen


Besonders, wenn Sie sich für den Kauf eines Multipacks entschieden haben, ist die richtige Lagerung der Farbpatronen wichtig. Nur durch den richtigen Standort wird gewährleistet, dass die Druckerpatronen längstmöglich nutzbar bleiben. Extrem wichtig für die Tintenpatronen ist eine gleichbleibende Temperatur. Insofern sollten Sie die Farbpatrone nicht in einem Raum lagern, der andauernd Hitze- und Kälteschwankungen ausgesetzt ist.

Durch zu stark und ständig wechselnde Temperaturen kann die Qualität und das spätere Druckergebnis stark beeinflusst werden. Idealerweise lagern Sie die Patronen bei einer Raumtemperatur von 20 Grad Celsius, wobei die Grenze bei -15 und +35 Grad Celsius liegt.

Nutzen Sie Ihren Drucker nicht häufig, kann es zum Eintrocknen der Tinten kommen. Um dies und einhergehende hohe Kosten zu verhindern, sollten Sie regelmäßige Ausdrucke durchführen. Ist das nicht möglich, nehmen Sie die Patronen heraus und lagern Sie sie in einer luftdichten Box.


 

9. Farbpatronen günstig online kaufen: Das Fazit


Es gibt viele Punkte, die bei Farbpatronen zu beachten sind. Lassen Sie sich bei der Wahl genügend Zeit und entscheiden Sie sich für einen Hersteller, der eine hohe Qualität und günstige Preise anbietet. Sparfüchse können natürlich auch zu den Nachfüll-Produkten greifen.

Allgemein wird eine gute Farbpatrone für ein angemessenes Ergebnis sorgen, wobei dies durch spezielles Papier noch weiter verbessert werden kann. Insofern erhalten Sie mit hochwertigen Farbpatronen und dem passenden Drucker Resultate, die teilweise Laborqualität erreichen. Natürlich hängen diese Faktoren immer vom Gerät selbst, dem verwendeten Papier, den Druckerpatronen und weiteren Aspekten ab.
 


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