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Welcher Drucker hat die geringsten Druckkosten?

Druckkosten als Maß für die Wirtschaftlichkeit eines Druckers setzen sich aus den Anschaffungskosten, dem Kaufpreis und den Folgekosten zusammen. Neben der angebotenen Leistungsbreite eines Druckes sind die Druckkosten oft kaufentscheidend. Dabei ist die Auswahl unter einer Vielzahl von Tintenstahldruckern, Laserdruckern, Stand-Alone-Geräten, Multifunktionsdruckern oder Fotodruckern zu treffen. Neben den Kriterien für einen Druckerkauf zum Beispiel für Studenten stellt sich oft die Frage, welcher Drucker die geringsten Druckkosten verursacht. Diese Seite widmet sich Druckern mit geringen Folgekosten und gibt weitere nützliche Hinweise für den Druckerkauf.


Nicht selten sind die Folgekosten beim Drucken auf Dauer höher als der eigentliche Anschaffungspreis. Deshalb stellt sich vielen die Frage: „Welcher Drucker hat die geringsten Druckkosten“.
 

Inhalt:

1. Tintenstrahldrucker, Laserdrucker, Multifunktionsdrucker, Stand-Alone
1.1. Die Vor – und Nachteile eines Tintenstrahldruckers
1.2. Vor- und Nachteile eines Laserdruckers
1.3. Vor- und Nachteile von Multifunktionsdruckern oder All-in-One-Geräten
2. Druckkosten-Vergleich: Laserdrucker vs. Tintenstrahldrucker
2.1. Tintenstrahldrucker mit den geringsten Druckkosten
3. Welcher Drucker hat die günstigsten Druckkosten: Kosten selbst senken!
4. Welcher Drucker hat die geringsten Druckkosten: Das Fazit

 

1. Tintenstrahldrucker, Laserdrucker, Multifunktionsdrucker, Stand-Alone

Tintenstrahldrucker haben geringe Anschaffungskosten, sind aber im Verbrauch teuer. Umgekehrt verhält es sich bei Laserdruckern. Die Vor- und Nachteile der verschiedensten Druckerarten sollten neben den Druckkosten effizient auf den eigenen Bedarf abgestimmt sein.
 


1.1. Die Vor – und Nachteile eines Tintenstrahldruckers

Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, welcher Drucker die geringsten Druckkosten verursacht, schauen wir uns nun zunächst Tintenstrahldrucker genauer an:
 
Vorteile:

  • einfaches und schnelles Drucken von Texten

  • hochwertiger Fotodruck

  • geringe Geräuschbelästigung

 
Nachteile:

  • hohe Folgekosten an Druckerzubehör (Farbpatronen)

  • hohe Wartungskosten (Patronenwechsel, Druckkopfausrichtung)

 

1.2. Vor- und Nachteile eines Laserdruckers

Auch Laserdrucker nehmen wir hier genauer unter die Lupe, um den Drucker mit den geringsten Druckkosten zu finden:
 
Vorteile:

  • sehr hohe Qualität der Ausdrucke

  • sehr hohes Drucktempo

  • geringe Verbrauchskosten

 
Nachteile:

  • hohe Anschaffungskosten

  • geringerer Farbraum und Kontrastabstufung gegenüber Tintenstrahldruckern
     


1.3. Vor- und Nachteile von Multifunktionsdruckern oder All-in-One-Geräten


Multifunktionsdrucker erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie mehrere Geräte in einem vereinen und so die Kosten für Verbrauchsmaterial drastisch reduzieren können.

Nun widmen wir uns noch den Multifunktionsdruckern, um den Drucker mit den geringsten Druckkosten zu finden:
 
Vorteile:

  • günstige Anschaffungskosten im Verhältnis zu Einzelkäufen

  • kompakte Bauweise

  • Konfiguration

  • geringer Energieverbrauch

 
Nachteile:

  • gegenüber Einzelgeräten sind Kompromisse bezüglich der Qualität anzutreffen

  • beim Defekt eines Gerätes muss das ganze Gerät ausgetauscht werden und nicht die Einzelgeräte
     


2. Druckkosten-Vergleich: Laserdrucker vs. Tintenstrahldrucker

Die nachfolgende Gegenüberstellung zeigt an 2 Modellen, ab wann ein Kauf eines Laserdruckers gegenüber einem Tintenstrahldrucker bezüglich der Folgekosten in Erwägung zu ziehen ist.
Modell:

Nach dem Verbrauch zu urteilen, rentiert sich ein Laserdrucker meist erst, wenn mindestens 1500 Seiten gedruckt worden sind. Das Beispiel zeigt, dass hier erst nach 2000 Seiten der Anschaffungspreis eingespart wird.

Das Eintrocknen von Druckerpatronen, das die Folgekosten wesentlich erhöht, ist besonders bei günstigen Modellen der Epson-Serie bekannt, während Canon, Brother und HP davon weniger betroffen sind. Die Epson-Stylus-Drucker sind nicht nur sehr günstig in der Anschaffung, sondern besitzen auch preiswerte Ersatzpatronen.

Die verschiedenen Marken wie HP, Canon, Brother, Lexmark, Samsung, Panasonic, Dell oder Epson, um hier nur einige zu nennen, haben unterschiedliche Angebote bezüglich Leistungsbreite, Anschaffungskosten und Folgekosten ihrer verschiedensten Druckermodelle.

Tintenstrahldrucker erobern wegen gestiegener Druckgeschwindigkeiten, niedrigen Anschaffungskosten und gesunkener Druckkosten die Etagen kleinerer Büros. Mit einem kleinen Anschaffungspreis sind Tintenstrahldrucker durchaus in der Lage, niedrige Druckkosten für Schwarzweiß- oder Farbdrucke zu erzielen. Während Laserdrucker auf beschichtetes Papier oder Spezialfolien angewiesen sind, können Tintenstrahldrucker auf fast allen Papiersorten drucken, was wiederum Kosten sparend ist. Beachten Sie dennoch, nur solches Papier zu verwenden, welches auch vom Hersteller empfohlen wird. Nicht selten kommt es zum Verwischen oder Verlaufen der Tinte, wenn ein zu saugfähiges Papier verwendet wird.

In der Disziplin Fotodruck erzielen Tintenstrahldrucker gegenüber Laserdruckern die besseren Ergebnisse. Laserdrucker wiederum punkten bei licht-, wisch- und fälschungssicheren sowie wasserbeständigen und dokumentenechten Ausdrucken. Vorteilhaft ist ebenfalls, dass bei längerem Nichtgebrauch die Gefahr eingetrockneter Düsen im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern nicht droht. Für letztere ist demnach eine längere Standzeit ohne Stromanschluss nicht zu empfehlen, da das Austrocknen wiederum zu erhöhten Kosten führt. Tintenstrahldrucker haben sich bei kleinerem bis mittlerem Druckvolumen bewährt, während dem Laserdrucker ein höherer Durchsatz vorbehalten bleibt. Bürolaserdrucker erzielen so besonders niedrige Seitenpreise für die A4-Seite in Schwarz-Weiß.

Die Zielgruppe der Multifunktionsgeräte, wie 3-in-1- (Drucken, Scannen, Kopieren) oder 4-in-1-Drucker (zusätzlich mit Fax) sind vorwiegend Büros, besonders wenn die Kombigeräte mit WLAN-Modul ausgestattet sind. Die zusätzlichen Kosten für Fax oder WLAN fallen hierbei nicht groß ins Gewicht.

Zu erwähnen bleiben die selten gewordenen Stand-Alone-Drucker. Sie werden häufig noch als monochrome Laserdrucker eingesetzt und liegen preislich bei Einsteigergeräten im unteren Preissegment. Bei höherem Druckvolumen sollte der Druckerpreis steigen, da sich neben dem besseren Komfort (Tinten-/Papiervorrat, Netzwerkanschluss, Duplexdruck) mit solchen Geräten wesentlich günstigere Seitenpreise erzielen lassen.


Welcher Drucker hat die geringsten Druckkosten Infografik



2.1. Tintenstrahldrucker mit den geringsten Druckkosten

Eine Analyse, die sich auf eine Druckdauer von 36 Monaten mit jeweils 694 Seiten bezieht, ermittelt den HP Officejet Pro 8100 N811a als den seinerzeit druckkostengünstigsten Tintenstrahldrucker. Er siedelt im untersten Preissegment mit niedrigen Anschaffungskosten.
Bei Farbfotos muss man bei 2000 Seiten jeweils mit höheren Druckkosten rechnen. Der HP kommt mit niedrigen Anschaffungskosten und kleinen Verbrauchskosten in 36 Monaten bei je 139 Seiten auf 11 Patronenwechsel. Bezüglich der Leistungsbreite und Ausstattung folgt hierzu ein kurzer Auszug im Überblick: 

Basisdaten HP Officejet Pro 8100 N811a

  • Pigmenttinte
  • Druckformat A4
  • Drucktempo Schwarz-Weiß 20,0 ipm
  • Drucktempo Farbe 16,0 ipm
  • Druckverfahren thermisch
  • Düsenkonfiguration 4 x 1376 (CMYK)
  • Druckkopf permanent
  • Randlosdruck vollflächig
  • Statusdisplay
  • Internet-Funktionalität, Google CloudPrint
 


3. Welcher Drucker hat die günstigsten Druckkosten: Kosten selbst senken!

Selbst wer nicht unbedingt den günstigsten Drucker sein Eigen nennen kann, wird mit den geeigneten Mitteln dennoch Druckkosten senken. So kann der Verbrauch von Papier mit beidseitigem Druck erheblich reduziert werden. Neue Druckermodelle beherrschen diesen Duplex-Ausdruck per Mausklick. Sollte die Duplex-Funktion nicht vorhanden sein, verhilft meist das Einstellen ungerader oder gerader Seiten beim Druck zu ähnlichen Eigenschaften.

Der Druckbereich kann durch vorheriges Markieren eingegrenzt werden, so dass nur das Notwendigste zum Ausdruck kommt. Teile eines sehr langen Dokumentes können auf das Wesentliche beschränkt bleiben, um nicht eine Schar unnötiger Seiten zu drucken.

Der Nachteil von Tintenstrahldruckern ist oft, dass Patronen oder Druckköpfe sehr schnell austrocknen, obwohl die Patronen noch nicht aufgebraucht sind. Das führt zu erhöhtem Kostenaufwand, den man mit einer regelmäßigen Benutzung des Druckers verhindern kann. Füllstandswarnungen erscheinen mitunter viel zu früh. Bei Druckern, die Druckköpfe in den Patronen haben, kann bis zum vollständigen Verbrauch der Patrone mit dem Wechsel gewartet werden. Warnungen andere Druckerarten sollten bereits nach der 2. Meldung ernst genommen werden.

Es obliegt demnach dem Besitzer, sich über die Art seines Druckers eingehend zu informieren, um auch hier Kosten zu sparen. Ob Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker gewählt wird, hängt oft vom Druckaufkommen sowie dem Anwendungsbereich ab. Ist das Druckvolumen hoch, ist es sinnvoller und sparsamer, einen Laserdrucker zu verwenden. Die Anschaffungskosten sind zwar wesentlich höher als bei einem Tintenstrahldrucker, aber die Tonerkartuschen halten um ein Vielfaches länger.


Drucker mit Einzelpatronen oder Einzelkartuschen senken automatisch die Druckkosten, da Sie nur die Patrone oder die Tonerkartusche austauschen müssen, die tatsächlich aufgebraucht ist.

Tintenstrahldrucker sollten nach Möglichkeit mit einzelnen Farbpatronen ausgestattet sein. Das hat den Vorteil, dass die Farben einzeln ausgetauscht werden können und nicht die komplette Mehrfarb-Patrone ersetzt werden muss, was wesentlich kostspieliger ist. Refill-Patronen und Rebuilt-Patronen sind preiswerter als die Originalpatronen der jeweiligen Hersteller.

Ein weiteres Sparpotenzial bietet die Wahl für den Entwurf- oder Sparmodus bei schnellen Ausdrucken, wo es nicht auf Korrektheit und schönes Aussehen ankommt. Ein Tipp hierzu ist, den vorhandenen Drucker ein zweites Mal zu installieren, der dann nur noch im Sparmodus druckt. Farbige Dokumente oder Farbfotos sollten nicht im Graumodus gedruckt werden. Der Farbton Grau entsteht durch Überlagerung aller Farbtöne. Es ist ein Irrglaube, anzunehmen, man könne hiermit Farbe sparen. Im Gegenteil dazu wird der Verbrauch an Farbtinte rapide erhöht.

Bei TonerPartner gibt es viele Angebote preisgünstiger Toner und Tintenpatronen, die kompatibel sind und dennoch eine gleichwertige Qualität wie die Originale sowie eine 100%ige Passgenauigkeit für den entsprechenden Drucker besitzen. Ein Vergleich der Folgekosten lohnt sich, sodass Sie im Idealfall Ihre fortlaufenden Druckkosten um ein Vielfaches senken können.



4. Welcher Drucker hat die geringsten Druckkosten: Das Fazit

Nicht unerwähnt bleiben soll eine neue Generation von Wi-Fi-Multifunktionsgeräten, womit auch Privatanwender mit hohem Druckvolumen ihre Druckkosten senken können. Der Epson Eco Tank bietet zum Beispiel geringe Seitenpreise in Schwarz-Weiß oder Farbe und wird mit Tinte ausreichend für 2 Jahre und 4000 Seiten in Schwarz-Weiß und 6500 Seiten in Farbe geliefert, ohne dass Tinte ausgetauscht oder nachgefüllt werden muss.

Die Tintenbehälter sind dabei voll im Drucker integriert und werden nur noch bei Bedarf mit Tinte befüllt. Die großvolumigen Nachkauf-Tintenbehälter mit tropffreier Düse und wiederverschließbarem Deckel können einfach gelagert werden und sind benutzerfreundlich zu handhaben.



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