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Drucker für Wenigdrucker

Nicht jeder Druckerbesitzer nutzt sein Gerät jeden Tag und druckt zahlreiche Dokumente aus. Vor allem, wenn Sie Ihren Drucker im Heimgebrauch verwenden, kommt er sicherlich nicht so oft zum Einsatz, wie es in einem Büro oder einer Firma der Fall wäre. Sollten Sie nur selten etwas Drucken, müssen Sie bei Ihrem zukünftigen Gerät andere Ansprüche erheben. Ein Drucker für Wenigdrucker muss hierbei viele unterschiedliche Kriterien erfüllen, damit Sie mit diesem zufrieden sind. In erster Linie sollten Sie auf den Typ, wie Laserdrucker, Tintenstrahldrucker oder Multifunktionsdrucker achten, ebenso wie die Druckqualität, der Preis, die Geschwindigkeit oder die Folgekosten für Patronen und Toner. All diese Punkte müssen in Ihre Auswahl einfließen, bis sie den perfekten Drucker für Wenigdrucker gefunden haben.

1. Drucker für Wenigdrucker - Vorab die richtigen Fragen stellenDie Abbildung zeigt Monitor und Drucker

Bevor Sie sich in den Dschungel der Angebote werfen, sollten Sie sich im Klaren darüber sein, was Sie von Ihrem zukünftigen Drucker für Wenigdrucker erwarten. Gerade die Art der Nutzung ist sehr wichtig: Möchten Sie alleine Textdokumente ausdrucken oder ist der Fotodruck im Vordergrund? Hinzu kommt das Budget, welches Sie maximal investieren möchten. Da Sie einen Drucker für Wenigdrucker nur selten nutzen, ist es oftmals sinnvoll, nicht zu viel Geld zu investieren.

Allerdings bedenken Sie, dass manchmal günstige Geräte mit hohen Folgekosten verknüpft sind. Das bedeutet, Sie zahlen für den Tintendrucker, Farblaserdrucker oder das Multifunktionsgerät wenig Geld, doch für die benötigte Tinte oder die Druckerpatronen müssen Sie tief in die Tasche greifen. Deswegen rechnen Sie alle Eventualitäten aus, bevor Sie sich für ein Gerät entscheiden.


2. Die verschiedenen Arten von Druckern für Wenigdrucker

Heute gibt es allgemein zwei große Arten von Druckern, die Sie in Anspruch nehmen können. Selbstverständlich können Sie auch auf ältere oder andere Modelle zurückgreifen, falls Ihnen diese Auswahl nicht zusagen sollte. Ansonsten überzeugen Farblaser und Tintenstrahl als Drucker für Wenigdrucker durchweg. Hierbei unterscheiden Sie sich in Geschwindigkeit, Druckqualität, Verbrauchsmaterial und Anschaffungskosten. Infos zum passenden Drucker für Vieldrucker finden Sie auch bei uns.


2.1. Tintenstrahl

Möchten Sie Geld sparen, dann ist ein Tintenstrahldrucker sicherlich die richtige Wahl. Er ist eine Drucker Empfehlung für Wenigdrucker, da er in der Anschaffung einen Bruchteil seiner Verwandten kostet. Das Ergebnis ist durchweg gut und Sie können vor allem Textdateien mit einem Tintenstrahldrucker anfertigen. Für ein höheres Druckaufkommen ist ein Tintenstrahldrucker zwar auch geeignet, doch braucht er ein wenig länger, als das Lasermodell.

Allerdings hat der geringe Preis einen kleinen Nachteil. Sollten Sie den Drucker nur selten verwenden, trocknet die Tinte schnell ein. Das führt nicht nur dazu, dass Sie die Druckerpatrone wechseln müssen, sondern auch der Druckkopf kann durch angetrocknete Farben beschädigt werden. Dementsprechend sollten Sie nur zu einem Tintenstrahldrucker greifen, wenn Sie regelmäßig drucken.

Tipp: Es ist nicht wichtig, wie viel Sie dabei drucken. Alleine die Benutzung des Druckers hält die Farben „frisch“. Hier finden Sie Tipps, wie man gegen eingetrocknete Druckerpatronen erfolgreich vorbeugen kann. Wer länger nicht druckt, kann die Patronen z.B. in Frischhaltefolie packen und an einem geeigneten Ort lagern.


2.2. Farblaserdrucker

Sicherlich ist ein Laserdrucker für Wenigdrucker geeignet. Es handelt sich um ein hochwertiges Modell, wofür Sie tiefer in die Tasche greifen müssen. Meist kosten Laserdrucker um die 20 Prozent mehr, als das Tintenstrahlmodell. Dafür erhalten Sie eine einmalige Qualität, die sich gerade beim Fotodruck auszahlen wird.

Für die erhöhten Kosten bekommen Sie einen weiteren Vorteil: Die Toner beziehungsweise das Tonerpulver kann bei einem Laserdrucker nicht eintrocknen. Selbst, wenn Sie das Gerät ein halbes Jahr nicht verwendet haben, können Sie sofort mit dem Druck beginnen. Zusätzlich wird auf den Tonerkartuschen in der Regel kein Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben - ideal für Wenigdrucker also. Gleichermaßen werden die Druckköpfe nicht beschädigt. Beeindruckend ist die Druckgeschwindigkeit, welcher das Lasermodell vorweist.

Tipp: Hier finden Sie Informationen zur richtigen Lagerung von Toner.


2.3. Multifunktionsgeräte

Die Abbildung zeigt einen Drucker als ZeichnungLegen Sie nicht alleine Wert aufs Ausdrucken, dann sollten Sie sich auch die Multifunktionsgeräte wie von Brother oder der Canon Pixma Serie näher ansehen. Diese gibt es sowohl als Tintenstrahl- wie auch als Laserdrucker im Handel zu kaufen. Oftmals ist ihr Preis sehr hoch, doch dafür erhalten Sie nicht nur einen Drucker. Sie können mit dem Multitalent auch Scannen, Kopieren, Faxen oder andere Aufgaben übernehmen.

Gerade in einem Büro ist ein solches Gerät die richtige Wahl, selbst, wenn Sie auf der Suche nach einem Drucker für Wenigdrucker sind. Die All in One Drucker für Wenigdrucker gibt es in zahlreichen Varianten, wobei Sie sich in Größe, Aufbau, wie mit Bildtrommel oder ohne, im Preis und den Funktionen unterscheiden.


3. Der Knackpunkt beim Druckerkauf: Die Folgekosten

Nach dem groben Überblick über die Druckermodelle müssen Sie sich mit einem Punkt vor allem beschäftigen: Den Folgekosten. Wie schon oben erwähnt, gibt es viele Modelle, die mit einem günstigen Preis werben. Später müssen Sie aber viel Geld investieren, wenn es zu speziellen Papier oder besonderen Druckerpatronen geht. Deswegen ist ein voriger Vergleich der Anbieter zu empfehlen.

Nehmen Sie Ihre gewünschten Modelle genau unter die Lupe und achten Sie besonders auf die Leistungen und technischen Daten. Viele Anbieter geben einen Seitenpreis an, welcher Ihnen bei der Orientierung helfen kann. Sie werden schnell überrascht sein, welche Unterschiede es innerhalb einer Druckergruppe gibt.

Achten Sie auch auf den Stromverbrauch. Sicherlich ist dieser bei einer seltenen Nutzung nicht der entscheidende Faktor, dennoch sollten Sie einen kurzen Blick riskieren. Passen Sie auf, dass Sie Ihren Laserdrucker für Wenigdrucker bei Nichtnutzung nicht im Standby-Modus halten. Dies kann viel Geld kosten, selbst, wenn Sie den Drucker nicht benötigen. Das in den Tonerkartuschen enthaltene Tonerpulver trocknet nicht ein. Daher muss ein Laserdrucker nicht zwangsweise im Standby-Modus gehalten werden. Unser Tipp: Sollten dennoch einzelne Artefakte oder Unreinheiten im Druckbild zu erkennen sein, können Sie die Tonerkartusche sanft "aufschütteln" (leichte Bewegungen in alle Richtungen) und das enthaltene Tonerpulver damit auflockern.

Viele Tintenstrahldrucker vollziehen beim Weckruf aus dem Standby-Modus eine automatische Druckkopfreinigung. Diese Reinigung verbraucht viel Tinte und kann nicht bei allen Tintenstrahldruckern in der Druckersoftware deaktiviert werden. Regelmäßiges Ausdrucken von Textseiten vermeidet das Eintrocknen der Druckertinte in den Patronen und am Druckkopf. In modernen Tintenstrahldruckern sind hochwertige Netzteile verbaut (in allen modernen Druckern). Selbst wenn im Standby-Modus permanent Spannung am Netzteil anliegt und eine eventuelle Status-LED Strom verbraucht, sind die anfallenden Kosten gegenüber älteren Druckermodellen deutlich geringer und daher kann ein Tintenstrahldrucker auch permenent auf Standby laufen.   


3.1. Folgekosten für Verbrauchsmaterial vergleichen

Einfach in 3 Schritten zum gewünschten Toner oder Druckerpatronen für fast alle Drucker - Vergleichen Sie die Kosten für Druckerzubehör.

Modellauswahl

Wählen Sie zuerst einen Hersteller, dann eine Serie und schließlich das Modell, zu dem Sie Produkte finden wollen.

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4. Drucker für Wenigdrucker - Was ist noch wichtig?

Die Abbildung zeigt einen Drucker als ClipArtHaben Sie sich für eine grobe Richtung des Druckers entschieden, können Sie sich an die Feinarbeit machen. Heute sind Drucker für Wenigdrucker mit allerlei Details ausgestattet, die Sie nicht immer benötigen. Vor allem die AirPrint-Technologie ist interessant und Sie sollten Ihr ein wenig Aufmerksamkeit schenken.

Durch AirPrint ist es möglich, dass der Drucker nicht an den PC angeschlossen sein muss. Sie können Druckaufträge direkt von dem Tablet oder Smartphone an den Drucker senden, ohne den Umweg über den Computer zu machen.

Oftmals wird ein Drucker in diesem Bereich häufiger verwendet, als es ansonsten der Fall wäre. Sie können sich auch für einen mobilen Drucker entscheiden. Kleine, feine und handliche Drucker sind im Trend und ermöglichen, dass Sie ihn überall hin mitnehmen können. Auch ein WLAN-Modell kann eine gute Alternative sein, wenn Sie selten drucken.


5. Drucker für Wenigdrucker - Die passende Kaufberatung

An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein paar geeignete Drucker für Wenigdrucker als Kaufempfehlung vorstellen. Neben den hier vorgestellten Drucker-Modellen gibt es auch gute Drucker für Wenigdrucker von anderen Herstellern, das Angebot ist groß.

Drucker für Wenigdrucker Infografik


5.1. HP LaserJet 1010, S/W-Laser

Der HP LaserJet 1010, S/W-Laser ist sicherlich die richtige Wahl, wenn Sie nicht viel Wert auf unnötigen Schnickschnack legen. Sie können mit diesem Drucker für Wenigdrucker alleine Dokumente in Schwarzweiß ausdrucken, was perfekt für Studenten, Schüler oder Heimarbeiter ist.

Der HP LaserJet 1010, S/W-Laser ist gerade als Einstiegsmodell ideal, wobei er eine ordentliche Druckleistung von zwölf Seiten pro Minute bietet. Die Auflösung ist der Technologie entsprechend auf 600 dpi. Praktischerweise können Sie sich die Kosten für Farbpatronen sparen, ebenso wie für besonderes Papier. Der HP LaserJet 1010, S/W-Laser ist recht unempfindlich und wird Sie durch den Tag eines Wenigdruckernutzers begleiten. Die allgemeinen Kosten für den Drucker liegen im unteren Bereich.


5.2. Canon Pixma MG5250

Ein wenig teurer ist das Modell aus dem Hause Canon. Dennoch überzeugt Canon Pixma MG5250 in vielen Punkten, was vor allem die Druckkosten angeht. Bei diesem Modell können Sie auch farbige Ausdrucke leisten, wobei die Qualität mehr als annehmbar ist. Möchten Sie also viele Fotos oder Bilder ausdrucken, dann ist Canon Pixma MG5250 eine gute Adresse. Sie werden Bilder in Fotodruckqualität erhalten, welche beim Ausdruck ein wenig länger brauchen.

Achtung: Durch die Tintenstrahltechnologie müssen Sie aufpassen, dass die Tintenpatronen eintrocknen könnten.


5.3. HP Photosmart 2575

Beim HP Photosmart 2575 handelt es sich um ein Multifunktionsgerät, weshalb der Drucker ein wenig teurer ist. Allerdings sollten Sie bedenken, dass sich mehr Möglichkeiten offenbaren. Selbst, wenn Sie diese selten nutzen sollten, können Sie deutlich Geld sparen. Der große Vorteil vom HP Photosmart 2575 ist dessen hohe Qualität, die gerade bei Fotoausdrücken zum Tragen kommt.

Der Drucker für Wenigdrucker macht Bilder in Laborqualität und überzeugt durch eine schnelle Abarbeitung. Bedienen können Sie den Drucker bequem über den LCD-Monitor. Praktischerweise können Sie den HP Photosmart 2575 direkt an eine Kamera oder ein Handy anschließend und Fotos auszudrucken, ohne das ein PC zwischengeschaltet werden muss.


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